Das "Geld" für die Party ist das geringste Problem. Es fehlt qualifiziertes "Party-Personal"
Hallo Sylvia,
das "Geld" für die große Party sehe ich als kleines Problemchen an.
Willy Brandt hätte "Petitesse" gesagt.
Ich finde, es ist nicht genug "Party-Personal" für Catering/Security und 24-Stunden-Bespaßung (vor allem der jungen Männer
) da.
Unsere Polizei war/ist bisher schon rein zahlenmäßig betrachtet mit Einbrüchen, Auto-Rempeleien, Nachbarschafts-Kloppereien und Trunkenheits-Delikten überfordert.
So habe ich es jedenfalls in 2013-2015 persönlich erlebt.
Die Beamten waren absolut höflich, kooperativ und korrekt, aber es dauerte eben alles recht lange, bis sie vor Ort waren.
Unsere blaue Ordnungs-Flotte ist doch "kaputt gespart"
Vor Mitleid wollte ich fast Trinkgeld geben
"Lager" sind immer hoch problematische Anlagen.
Da kann der kleinste, nichtige Funke ganz schnell zur totalen Explosion führen.
Und über Whatsapp wissen die "anderen Lager" innerhalb von Sekunden Bescheid, was anliegt.
Und dann will ich mal gucken, "wie viel Polizei" wir überhaupt noch haben.
Da bin ich sehr pessimistisch.
Über "kooperative Polizeibeamte" lachen sich die jungen Eroberer ohnehin nur einen Ast
Das kennen die von zu Hause gar nicht. Die können nur mit unkooperativen Polizeikräften umgehen.
Auf die "Kuchenblech-Armee" vertraue ich auch nicht, wenn es hart auf hart kommt.
Vielleicht brauche ich in Zukunft nicht mehr so absolut gesetzestreu Auto fahren und kann mal was "klauen"? Weil die Polizei absolut lager-ausgelastet ist?
Mache ich natürlich nicht... aber habe meine praktischen Bedenken, wie die Party zum Erfolg werden kann.
Beste Grüße
Hasso