Augenzeugenbericht aus Budapest

Leserzuschrift, Freitag, 04.09.2015, 13:19 (vor 3794 Tagen) @ Balu2480 Views

Hallo,

ich war vor einigen Tagen geschäftlich in Budapest. Am Keleti Bahnhof konnte ich noch anreisen. Abreisen werde ich per Regionalzug von einem anderen Bahnhof.

Mein Name ist Kurt (Pseudonym ich möchte unbehelligt bleiben), ich wohne meistens in Wien. Dort explodieren seit längerem die Diebstahlszahlen, Raubüberfälle und Bettler auf der Straße.

In Budapest ist die Lage seit Wochenbeginn sehr angespannt und droht jederzeit zu eskalieren.

Es sieht so aus, dass hier gesteuerte Kräfte am Werk sind. Normalerweise müsste sich ein Flüchtling ja entweder helfen lassen oder einfach durch Ungarn weiterreisen, wie s zigtausende jeden Tag tun.

Es gibt Autos, Fusswege, Regionalzüge, Busse. Doch alle bleiben am Keleti Bahnhof sitzen und bewegen sich von dort keinen Meter weg.

Die Asylanten werden weiterhin daran gehindert, die internationalen Züge zu besteigen. Sie versuchten diese zuvor gewaltsam zu stürmen.

Viele Asylanten stehen und campieren draussen vor dem Bahnhof, drinnen und in der Unterführung. Das reinste Chaos. Bekannt aus der Tagesschau.

Am Montag, kurz nach 23:00 Uhr, hörte ich immer mehr Sirenen. Sogar die "Luftschutz-" oder "Feuer-Sirenen" auf den Häusern heulten auf. Ich weiß nicht warum, aber es hatte so etwas von Kriegsstimmung.

Sogar Militärhelikopter kreisten über der Stadt.

Es sieht so aus, dass man in Ungarn notfalls schnell das Militär mobilisieren würde, wenn die Polizei die Lage nicht mehr kontrollieren kann.

Es kam bereits vereinzelt zu gewaltsamen Angriffen gegen die Polizei.

Jedoch werden diese einzelnen gewaltsamen Eskalationen nirgendwo gezeigt, die ich am Montag Abend gesehen habe.

Uns wird das wie ein großes "Volksfest" verkauft.

Doch ich sah immer wieder schreiende illegale Muslime, die immer wieder in Gruppen über das Bahnhofsgelände laufen und aggressive Parolen rufen. Diese werden von der Polizei auseinander getrieben, um eine Eskalation zu verhindern.

In der Nacht war es bisher ruhig. Aber ich befürchte, dass ist nur die erste Eskalationsstufe der Gewalt. Möglicherweise halten die jungen Männer, nur die Kinder und Frauen von der Gewalt ab.

Jeden Tag kommen nicht nur Hunderte, sondern Tausende hier in Budapest an.

Kein Wunder. In Griechenland liegt die Zahl der ankommenden Flüchtlinge im Juli/August um bis zu 3.000 % über dem Vorjahreswert.

Die Bevölkerung ist verängstigt. Man will sich nichts anmerken lassen, aber die Nervosität und die erhöhte Aufmerksamkeit der Polizei ist zu sehen.

Wenigstens gibt es in Budapest noch eine Polizei, die sich für die Sicherheit einsetzt. Im Gegensatz zu Deutschland.

Heute morgen, beim Spaziergang vor dem Hotel fiel mir auf, dass sich Asylanten bereits in den Parks breit gemacht haben, die sonst den Einheimischen und Touristen zur Erholung dienen.

Sie kacken dort in die Büsche und halten ihre Gebete zu Allah in aller Öffentlichkeit ab.

Die ungarische Polizei stellte auch ein Video ins Netz.

Darauf ist zu sehen wie dutzende "hungernde Flüchtlinge" die Annahme von Wasser verweigern und die vollen Flaschen wegwerfen sowie das Essen ablehnen.

https://www.youtube.com/watch?t=26&v=7L3eSbpETf8

Die Polizei tut dagegen alles, um zu helfen. Doch die Asylbetrüger wollen sich nicht helfen lassen, sondern nur nach Deutschland.

Unter den "Syrienflüchtlingen" sind viele Menschen aus Indien, Bangladesch und dem Kosovo. Alle wollen sich als Syrer ausgeben. Sogar Menschen mit chinesischen oder mongolischen Gesichtszügen...

In Ungarn müssten sie wahrscheinlich beweisen, dass sie aus Syrien stammen. Das will keiner.

Besorgte Grüsse
Kurt


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