Hier sind die offiziell geforderten Zahlen: bis 2050 jährlich 500.000 Zuwanderer gefordert! (mL)
http://www.welt.de/politik/deutschland/article138826896/Deutschland-braucht-500-000-Zuw...
Die deutsche Bevölkerung schrumpft und vergreist. Um die drohende Arbeitskräfte-Lücke zu schließen, werden bis 2050 mehr als eine halbe Million Zuwanderer im Jahr gebraucht – nicht nur aus Europa.
Das sind 35 Jahre mal 500.000 = 17.5 Mio.
Die 10 geburtenstarken Jahrgänge von 1960-1970 sind eben nun mal 1.4 Mio Kinder pro Jahrgang, macht ca 14 Mio. Und die sind jetzt prime earner, prime Ranschaffer, prime Hausbauer/Wohnungskäufer. Und die wurden zum Großteil in den
späten 60ern, frühen 70ern bis Mitte/Ende der 80er in Schulen ausgebildet, von Lehrern, die noch zT aus den 1920ern stammten und Zucht, Ordnung, Disziplin, Fleiß und Sauberkeit drauf hatten. In einem Schulsystem, das noch 13 Jahre hatte und auf viele Grundlagen quer über alle Bereiche Wert legte. Das leben viele auch noch heute.
Wie soll DAS zu ersetzen sein? Mit DENEN, die man jetzt reinholt???
WIESO HOLT MAN KEINE ASIATINNEN, GUT AUSGEBILDET, KINDERWILLIG,
ORDENTLICH, FLEISSIG?
Siehe die Vietnamesen aus der DDR. Überdurchschnittlich gut dastehend heute.
Die Arbeitgeberverbände stecken hinter dem ganzen, sowie die Morgenthau-Volks-Verdünner:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/bda-chef-ingo-kramer-wir-brauc...
Arbeitgeberpräsident Kramer Wirtschaft: Wir brauchen mehr Einwanderer
Deutschland ist ein Einwanderungsland. Im vergangenen Jahr zogen mehr als 1,2 Millionen Menschen in die Bundesrepublik. Doch das reicht noch lange nicht, sagt Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer.
24.05.2014
Im vergangenen Jahr dann sind nach neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes mehr als 1,2 Millionen Menschen nach Deutschland gezogen - so viele, wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr.
Deutschland ist zweitbeliebtestes Einwanderungsland
Einwanderungsland Deutschland
Doch das reicht womöglich nicht, um die wirtschaftlichen Folgen der alternden deutschen Bevölkerung abzubremsen. Das sieht die Wirtschaft jedenfalls so. Deutschland braucht noch deutlich mehr Zuwanderung ausländischer Fachkräfte, auch solchen ohne Studium, sagt Ingo Kramer, der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), gegenüber der „Wirtschaftswoche“.
„So schön dieser Boom gerade ist: Die Gefahr ist noch lange nicht gebannt, denn der richtige Fachkräftemangel kommt erst noch in fünf bis zehn Jahren“, betonte Kramer. Und weiter: „Deswegen müssen wir uns kontinuierlich weiter bemühen, alle Möglichkeiten für den Arbeitsmarkt auszuschöpfen.“
Das isses, was sie wollen: Lohnsklaven für die "Globalisierung", die den Mindestlohn unterlaufen und die Profite der Oligarchen noch erhöhen. Gleichzeitig soll die 40-Stunden-Woche fallen, der 8-Stunden-Tag, etc. etc.
Manchesterkapitalismus pur.
Ein Kommentar bringt es auf den Punkt:
Die Wirtschaft braucht keine Einwanderer, sondern billige Arbeitskräfte, und da hier nicht genug Menschen bereit sind, am Existenzminimum zu knechten, müssen halt Ausländer her, damit der Markt sich nicht zugunsten der Arbeitnehmer verschiebt und hier jemand einen vernünftigen Lohn verlangen kann.