Kannst Du den Link bitte korrigieren? - Konkurrenz von Flüchtlingen und Geringverdienern am Wohnungsmarkt
Hallo tar,
der ging eben bei mir leider nicht:
handelsblatt.com:
What's right? - Weniger Herz, mehr Verstand
So geht es: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/whatsright/whats-right-weniger-herz-meh...
Ein Freund, dem ich den kritischen Broder sendete, sagte, das könne einem die Laune verderben.
Tja, was soll man machen, es ist nun einmal so, dass es Gegebenheiten gibt, die man mit Wünschen nicht überdecken kann.
Man hat den sozialen Wohnungsraum in den vergangene Jahrzehnten gigantisch abschmieren lassen, und nun gibt Konfliktfelder:
"Zu wenige Sozialwohnungen
Wohnen als Ware
In deutschen Städten wird’s eng: Bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Sozialwohnungen gibt es immer weniger. Einige Verbände fordern mehr Geld für sozialen Wohnungsbau. Auch um Konkurrenz zwischen Flüchtlingen und Geringverdienern auf dem Wohnungsmarkt zu vermeiden.
So vo der Frontpage der Tagesschau.de, mit Verweis auf:
http://www.tagesschau.de/inland/sozialer-wohnungsbau-101.html
Wohnraum für Flüchtlinge
Zu einer Verschärfung am Wohnungsmarkt trägt dem Deutschen Städte- und Gemeindebund zufolge auch die wachsende Zahl der Flüchtlinge bei. Etwa 800.000 Menschen sollen in diesem Jahr nach Deutschland kommen, schätzt das Bundesinnenministerium. Ein Teil davon wird auch dauerhaft bleiben dürfen. Wird ein Asylantrag genehmigt, hat die Person, wenn sie unter die Einkommensgrenzen fällt, Anspruch auf eine Sozialwohnung. Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund warnt im Gespräch mit tagesschau.de vor einer Konkurrenzsituation, die entstehen kann, wenn einkommensschwache Gruppen gegeneinander ausgespielt werden.
Bundesbauministerin Barbara Hendricks ist bereit, die Fördergelder für den sozialen Wohnungsbau zu verdoppeln. In einem Interview sagte sie: "Die aktuell hohen Flüchtlingszahlen führen zu weiteren Herausforderungen auf den Wohnungsmärkten." Gerd Landsberg vom Deutschen Städte- und Gemeindebund geht das nicht weit genug. Die Unterstützung müsse auf mindestens zwei Milliarden Euro pro Jahr aufgestockt werden.“
Das dauert nur ziemlich, ehe die Häuser da wären, oder?
Die Bundesregierung muss sich sputen. Und überhaupt muss man stetig auf die Verantwortung von Merkel und Bundesregierung hinweise, wie der hier:
Interview zur Flüchtlingssituation in den Städten "Das System wird kollabieren"
Stand: 21.08.2015 16:57 Uhr
Jeden Tag kommen neue Flüchtlinge in die deutschen Städte. Doch die Unterkünfte sind voll, neue Container schwer zu beschaffen. Die Kommunen stoßen immer öfter an ihre Grenzen. Im Gespräch mit tagesschau.de sagt Bergisch Gladbachs Bürgermeister Lutz Urbach: "Das System wird kollabieren."
Urbach: Die Zahl der Flüchtlinge, die kommen, steigt jede Woche weiter. Insgesamt wird dieses System kollabieren. Erste Kommunen werden es irgendwann nicht mehr schaffen. Dann wird der Bund in Zugzwang kommen. Er kann dann nicht mehr auf der Zuschauerbank sitzen. Der Bund muss sich stärker an den Kosten beteiligen und auch konkret in die Pflicht genommen werden. Wir Kommunen kommen an unsere Grenze. Irgendwann müssen wir sagen, wir können nicht mehr."
Und hier noch einen Scharfmacher: Am 28. August 2015 um 13:01 von Agent lemon
@skywalker
Ich glaube Sie haben mich da missverstanden. Natuerlich stimme ich Ihrem post absolut zu. Europa braucht sofortige Notgesetze um das Leben jedes einzelnen zu retten und diese Menschen zur Ruhe kommen zu lassen. Europa muss nun an einem Strang ziehen, aber danach sieht es nicht aus , leider. Soviel zu unseren "Werten". Obszoen ist das, was gerade vorgeht."
Am 28. August 2015 um 12:20 von Agent lemon
@veda3
Ihren Kommentar unterstuetze ich voll, zumal besonders die "Willigen" , zu denen auch Ungarn und Polen zaehlt, alles andere als unschuldig an den herrschenden Zustaenden sind. Das muss immer wieder betont werden. Diese Menschen sind OPFER, und ein kleiner Teil der deutschen Bevoelkerung behandelt sie wie Taeter. Dieser Teil der Bevoelkerung stellt KEINE Mehrheit! Daher hat er sich an die Gesetze der gewaehlten Mehrheit zu halten. Das nennt man Demokratie. Nun gilt es diese Gesetze im Anbetracht der Zustaende flexibel durchzusetzen. Diese Leute waren offensichtlich momentan gesetzlich geschuetzte Kriegsfluechtlinge und so sind sie auch zu behandeln. Wer das in Abrede stellt, stellt sich gegen geltendes Recht und ist zu sanktionieren. Harte Geldstrafen fuer Taeter und Mitlaeufer und Haft fuer Gewalttaeter muessen umgehend umgesetzt werden. Wer rechte Parolen bruellt ist bereits Taeter und wer dabei mitlaeuft Mittaeter. Das muss mal klar gesagt werden. Diese Leute muessen bestraft werden."
Und siehe: http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Hameln-eine-Regi...
Ein Demonstrant sieht den Mann, sagt ihm deutlich, er habe hier nichts zu suchen. Er nähert sich dem vermutlichen Neonazi, Polizisten halten ihn auf, immer mehr Demonstranten kommen und schreien: "Hau ab! Hau ab!" Der Mann mit dem Tattoo lächelt nur müde. Als die Polizisten ihn wegbringen wollen, schlägt er im Vorbeigehen einen Fotografen. Daraufhin wird er festgenommen, unter dem Jubel vieler Menschen."
Der Ton und Umgang wird immer rauer.
"http://meta.tagesschau.de/id/102307/verwaltungsgericht-demoverbot-in-heidenau-ist-rechtswidrig
Am 28. August 2015 um 14:30 von cowboy
Kluge Rechtssprechung
Solangsam brauche ich ein wenig Aufklärung, nachdem in den letzten Tagen das politische Sprüchekloppen schon fast zur Fäkalsprache verkommen ist. Wer darf denn nun demonstrieren und sich versammeln. Der Mob, das Pack, das Volk, der Bürger, die Anständigen, die Unanständigen? Ich könnte mich auch als ehemaliger Sozialdemokrat an die SPD wenden, aber da wird man seit gewisser Zeit nur noch pauschal angebafft und beleidigt."
Viele freundliche Grüße
azur
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