verschiedene Blickwinkel

Dirk-MV, Punta Cana, Donnerstag, 27.08.2015, 14:56 (vor 3804 Tagen) @ Monterone4673 Views

In Europa sah es vor 300 Jahren auch so aus. Warum sollte es diesmal

nicht

funktionieren?


Das halte ich für ein Gerücht, daß es bei uns um 1700 herum aussah wie
in Nord- und Zentralafrika. Damals standen u.a. Venedig, Florenz, Rom und
Versailles.

In den Golfstaaten, Marokko etc. stehen auch schicke Hütten, genau wie damals in Europa Leibeigenschaft und Sklaverei weit verbreitet waren.

Aber wie willst Du dem begegnen? Dazu fallen mir folgende

Möglichkeiten

ein:


Warum dauernd so umständlich und Alternativen servieren, die von
vorneherein unmöglich sind?

Die Lösung wäre ganz einfach.

1. Grenzen dicht.

Meinte ich mit Europa einmauern.


2. Rückführungsprogramm.

Nur damit wirst du mittelfristig auch nichts erreichen.
1.Das hört sich nach Konfrontation an und ist angesichts hochgerüsteter Mullahstaaten und Wanderungsdruck von zig Millionen vielleicht nicht so clever.
2. Es ändert auch nichts , weil die bereits eingebürgerten Musels per Fertilität den Kontinent übernehmen und die auszubürgern ist Krieg.


3. Verteilung der Migranten gemäß des Verursacherprinzips, also Richtung
USA, Israel, GB und in die arabisch-afrikanischen Staaten, die mit dem
Imperium verbündet sind.

Das ist politisches Geschwätz. Warum sollten die drauf eingehen? Die haben selbst Zuwanderungsprobleme.

Ohne Umbau der Europäischen Gesellschaften zu striktem Laizismus, verbunden mit Restriktionen bei Zuwiderhandeln wird es nicht gehen. Statt Religionen zu fördern muss man diese als das brandmarken, was sie sind, Herrschaftsinstrumente einer rückständigen, unmenschlichen Zeit. Jedem sollte gestattet sein sie im Privaten zu behalten, nur in der Gesellschaft haben sie nichts zu suchen, übrigens genauso wie alle sozialistischen Spielarten. Dafür reichen auch ein paar Jahrzehnte, siehe Ex-DDR. Hier haben die Menschenfänger die gesellschaftliche Reichweite von Selbsthilfegruppen.

Monterone

mfg

--
Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.


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