Flüchtlingsdrama - Wir sind schuld, mal wieder
Die Systempresse wird bleiben wie sie ist, weil sie vom System erdacht und installiert wurde. Daher braucht man auch keine Besserung erwarten.
Der SPIEGEL, respektive ein Herr Nelles, erklärt seinen Lesern, die Gründe für das Flüchtlingsdrama.
Neben der EU, der Kanzlerin und den Südstaaten, die alle Menschen einfach durchleiten, findet er UNS.
Ja, wir sind schuld.
Und warum?
Herr Nelles schreibt u.a. dazu dies:
Beispiel Balkan: Die Bundeswehr beteiligt sich zwar an der Sicherung des Friedens im Kosovo. Aber wenn es darum geht, Serbien, Mazedonien, Albanien in die EU aufzunehmen, bekommen viele Deutsche Schnappatmung. Entsprechend zögerlich agieren unseren Politiker. Dabei ist das der einzige Weg, in diesen Ländern jene Stabilität herzustellen, die notwendig ist, um Armutsflucht zu verhindern.
Das die NATO das ehemalige Jugoslawien zerschlug und mit Krieg überzog, wodurch die Probleme größtenteils herrühren, scheint man in Hamburg vergessen haben.
Und was haben WIR (die Bevölkerung) damit zu tun wenn eine willfährige rot/grüne Regierung kriegsgeil gewesen ist?
Beispiel Syrien: Wir haben keine wirkliche Strategie im Kampf gegen den Diktator Assad oder gegen den IS. Die Amerikaner tun wenigstens etwas: Sie bombardieren die Terroristen aus der Luft. Und wir Deutschen? Wir schicken ein paar alte Gewehre an die Peschmerga. Das war's. Mehr trauen wir uns nicht, mehr wollen wir nicht vor Ort unternehmen. Wir wollen auch nicht mit Assad verhandeln. Wir wollen einfach unsere Ruhe.
Geistloses Gestöpsel!
Wir haben es dutzendfach hier durchgekaut, wer die Unruhen in Syrien und den Anrainer-Staaten verursachte. Al Nusra oder IS ist ein Geschöpf von USrael – die Amis geben das sogar zu. Herr Nelles eilt jedoch mit gelber Binde und drei schwarzen Punkten durch die Etagen des Verlagshauses.
Beispiel Libyen: Das Land ist uns Wählern wurscht. Dabei ist Libyen längst ein weiterer "failed state" vor unserer Haustür. Von dort kommen die meisten Flüchtlingsboote mit Afrikanern über das Mittelmeer. Es gibt keinerlei staatliche Instanz, die dies verhindern könnte - weil wir das Land nach Gaddafis Tod sich selbst überlassen haben. EU und Deutschland versuchen, die Probleme mit Diplomatie zu lösen. Das ist lobenswert, aber ganz offenkundig reicht es nicht. Eine Debatte über militärische Optionen ist für uns tabu. Warum eigentlich?
Noch unterirdischer!
Als der „böse“ Gaddafi im Amt war, war Libyen der Staat mit dem höchsten Lebensstandard in Afrika und beherbergte Hunderttausende Gastarbeiter.
Nach dem USrael und seine französischen Marionetten „Demokratie“ und Bomben brachte, wurde Libyen zu einem failed state".
Das Problem fällt schon wieder auf die NATO und die korrupten westlichen Regierungen zurück.
Und auch auf die widerliche Systempresse – Herr Nelles – die jedes Mal diese Kriege mit Marschmusik und absurden Lügen legitimierte.
Beispiel Afghanistan: Jahrelang hat sich die Bundeswehr dort für die Sicherheit engagiert, doch die Zustimmung in der deutschen Bevölkerung war gering. Die Folge: Die Bundeswehr zieht sich wie andere westliche Staaten mehr und mehr zurück - die Taliban sind wieder auf dem Vormarsch.
Weil die Deutschen wenig Verständnis für den Bundeswehreinsatz zeigte, rücken nun die Taliban wieder nach vorn.
Afghanistan wurde nur angegriffen, weil man dort Bin Laden vermutete, den angeblichen Verantwortlichen für 9/11 – der SYSTEM Mega-Lüge des 21. Jahrhunderts.
Über die Mega-Lüge des 20. Jahrhunderts darf man inzwischen nichts mehr äußern.
Wahrscheinlich wird bald auch ein Gesetz für NineEleven durchgegepaukt, um das „Volksgemurmel“ zu unterbinden.
Aber wir können nicht über das Flüchtlingschaos stöhnen und gleichzeitig die Augen vor den Problemen der Welt verschließen. Wir können nicht auf die hilflosen Politiker schimpfen, sie aber gleichzeitig davon abhalten, die Probleme in den Krisenländern vor Ort mit massivem finanziellen, politischen und (zur Not auch militärischem Einsatz) anzugehen.
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kommentar-zu-merkel-heidenau-und-fluechtlinge...
Ich plädiere für Einweisung in die Psychiatrie mit strenger Medikamentierung.
Grund: Der Mann ist eine Gefahr für die geschundenen Bürger der sogenannten „Schurkenstaaten“, denn er droht denen mit Gewalt, weil er entweder zu dumm ist Zusammenhänge zu erkennen oder einfach nur als willige Nutte des Medien-Bordell agiert, die für Geld zu jeder Stellung bereit ist.
Im Prinzip stimmt aber dieser Vergleich auch nicht mehr, weil die Damen des horizontalen Gewerbes möglicherweise andere Moralvorstellungen pflegen als die Durchschnittsbevölkerung, doch sie stehen mit dieser Moral noch turmhoch über dem des Politik- und Pressegesindel – das überhaupt keine mehr hat.
mfG
nereus