In Schweden die gleiche Situation - wird nur schlimmer

Olivia, Freitag, 21.08.2015, 11:27 (vor 3807 Tagen) @ Tünnes5580 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 21.08.2015, 11:36

http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/aktenzeichen-xy-setzt-bericht-wegen-hautfarbe-...

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Wer sich mit dieser Art von sozio-kulturellen Strukturen auf dem afrikanischen Kontinent auseinandersetzt, der wird verstehen, warum das so ist. Tip: Googeln bei Hilfsorganisationen, die kleinen Mädchen eine Schulausbildung ermöglichen. Dort will man festgestellt haben, dass ein hoher Prozentsatz dieser Kinder bereits vergewaltigt wurde. Meist aus dem familiären Umfeld. Und die Täter wurden auch nicht verfolgt. Es gilt offensichtlich als Kavaliersdelikt.

Nur DAS müssen die hiesigen Frauen LERNEN! Sie sind zu vertrauensselig und leben immer noch in der Vorstellung, dass es bei uns in Europa SICHER sei. DAS stimmt aber nicht mehr! Wir importieren mit den Menschen aus Enwicklungsländern auch die dortigen Gesellschafts-, MACHT- und Sozialstrukturen.

Besser, man klärt Frauen und Kinder rechtzeitig auf!

WARNEN, WARNEN, WARNEN..... und Pfefferspray in die Taschen! Und wissen, dass Pfefferspray auch nach hinten losgehen kann!

Denn außer der Tatsache, dass diese Frauen vergewaltigt werden, kann es auch durchaus möglich sein, dass sie noch mit AIDS angesteckt wurden, denn diese Krankheit ist speziell in Afrika SEHR verbreitet (in diesem Falle wohl eher Schwarzafrika).

In etlichen Staaten Südamerikas müssen sich die etwas reicheren Schichten auch darauf einstellen, dass (wenn die Gelegenheit sich ergibt) auch Entführungen gegen Lösegeld stattfinden. Das läuft unter der Hand! Oft kommen die Leute trotz Zahlungen nicht zurück!

Ich gehe davon aus, dass wir auch in den noch einigermaßen normalen deutschen Städten bald No-Go-Areas haben werden. Kommt alles rüber zu uns! Wie bei unserem großen Freund und Helfer! Also die Kinder aufklären! D und Euro sind nun Teile der "großen, weiten Welt"! Und die ist GEFÄHRLICH! Also sollte man sie auf die Gefahren aufmerksam machen, denn sonst kommen sie um!

Vor 8 Jahren bin ich 2 x (mit dem Auto) einem Überfall nur knapp entkommen. 1 x in einer relativ friedlichen Gegend in Südspanien. Ich hatte gerade im Supermarkt eingekauft und wollte einladen, als ich sah, dass ein Reifen platt war. Dem herbeieilenden "freundlichen" Herrn gab ich Bescheid, dass ich keine Hilfe brauchte, worauf er sehr ärgerlich wurde. Mein Mann wurde auch ärgerlich, als ich ihn anrief, weil er meinte, ich spinne. Der ADAC schleppte mich dann zur Werkstatt. Dort erfuhr ich dann, dass mein "Reifen" mit 7 Messerstichen platt gemacht wurde (hatte ich nicht sehen können, aber vermutet). Ich erfuhr auch, dass die Helfer "das Auto" dann erst mal in eine ruhigere Gegend fahren, damit sie "arbeiten" können..... Na ja, und dann ist es weg.

Ein anderes Mal war ich auf der Autobahn, hatte gerade getankt und wurde am hellichten Tage von einem "sehr netten, freundlichen, sympathischen" Mann angesprochen, dass es hinten an meinem Auto Probleme gäbe. Instinktiv schloß ich das Fenster bis auf einen Spalt und betätigte die Schließanlage. Dazu schimpfte ich mich pausenlos innerlich selbst, weil ich mich so unhöflich benehme. Ich bedankte mich und sagte: Ich kümmere mich später darum. Der "Helfer" wurde intensiver! Ich bestand auf "später". Er wurde ärgerlich! Auf einem voll mit Familien besetzten Parkplatz! Kurze Zeit später kam ein zweiter "Helfer" mit den gleichen "Informationen". Wieder bedankte ich mich und blieb sitzen. Auch er wurde ärgerlich. Nach einiger Zeit ging er. Ich schaute in den Rückspiegel und sah "die Zwei" nach einiger Zeit mit einem kleinen Auto fortfahren. Ich inspizierte mein Auto. Es war NICHTS! Ich rief meinen Mann an, der war alarmiert! "Um Gottes Willen, machen die das jetzt auch im Winter". Klartext: Diese Banden locken die Leute aus dem Auto und fahren dann mit dem Kfz fort. Die Polizei und die anderen Bürger helfen selbstverständlich NICHT. Er riet mir dann, auf meinem Heimweg nicht mehr an Autobahnraststätten zu übernachten, da die Kfz-Informationen per Handy "weitergegeben" werden und ich damit rechnen müsse, nochmals nette "Helfer" zu treffen. Ich hatte einen unserer damals 4 Hunde dabei. Eine kleine, rothaarige Cockerdame. Die hielt von Anfang an überhaupt nichts von diesen "netten" Männern und kläffte sie wütend aus vollem Halse an. Vielleicht hat sie mir sogar geholfen, denn die "roten" Cocker gelten im Süden als "gefährlich" (wegen Wutausbrüchen).

DAS alles und noch mehr wird auf uns zukommen. Besser, man richtet sich rechtzeitig darauf ein. Weder Politik noch Polizei helfen. Es sind zu viele.

Ach ja..... und seitdem weiß ich, dass ich kein schönes, neues Auto mehr fahren möchte. Die "reizen" einfach zu viele Menschen. Als ich kürzlich nach einem gebrauchten Auto suchte und zwei Traumautos fand, da bemerkte meine Tochter nur sehr trocken: Also, wenn das stimmt, was du so erzählst, dann würde ich mir KEIN solches Auto kaufen! - Neidlos mußte ich zustimmen, dass sie Recht hat. Wobei ich zur Zeit eh kein Geld dafür habe, also erübrigt sich das "Problem". Aber "träumen" darf man ja wohl ein bißchen. :-)))

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