Ja, besonders in zertrümmerte Beine – brutalst genau in 9 Jahren rekonstruiert (nL)
Lieber Kurt,
stellvertretend für eine reißerische Journaille:
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19203-2015-08-18.html
Sehr bildhafte Sprache wird ja scheinbar nicht nur von vielen Journalisten gepflegt.
Ich tät auch erst einmal den Opfern die Beine systematisch zertrümmern...sie quälen, foltern, hassen...
...und sie dann in einer Grube verbuddeln, wegen der Spurenverwischung.
Das machte man scheinbar damals dort so.
Mann mann mann, Gänsehaut bis unter die Fußnägel jedes Mal wenn wieder
eine Schicht von diesen 10.000 Jahren pfafföser Gehirnwäsche abblättert.
So wie die dauernd Kriege führenden "gemeinen" Schimpansen in den 80igern - die nun schon wieder dauernd dabei erwischt werden. Bloss gut, dass wir so zivilisiert und friedlich sind.
Und diesmal können die Forscher als Fehler sogar ausgeschlossen werden, weil sie ja nicht gefüttert haben...
Liebe Grüße
Silke
PS. Das Gewalt in Natur und Menschheitsentwicklung einen Platz hat ist ja nicht bestreitbar, aber man kann auch ordentlich medial missbrauchen.
Bloss gut, dass man im DGF auch noch jede Menge Infos und prima Postings findet um diesen ganzen "Forschern" nicht so ganz ausgeliefert zu sein.
z.B.
"So ist bekannt, dass der Anthropologe Napoleon Chagnon, sein Vorname ist hier Programm, über zwei Jahrzehnte mittels Verteilung von Reichtümern und Umgehung der Namenstabus Feindseligkeiten unter den Yanomami provozierte, die immer wieder in Streitereien und kollektive Kämpfe mit vielen Toten kulminierten, NUR UM ZU BEHAUPTEN, DASS DIE YANOMAMI EIN KRIEGERISCHES VOLK WÄREN!"
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=312748
Eine Doku über richtig üble von Pharmaindustrie gesponsorte Machenschaften der "Wissenschaftler".