Problem: Asylbewerber kosten bis zu 10 Milliarden Euro. Lösungsansätze ...
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/asylbewerber-kosten-bis-zu-10-...
"Nach einer Schätzung dürften damit die Ausgaben der Länder für
Asylbewerber auf bis zu 10 Milliarden Euro steigen, wenn die
Flüchtlinge ein Jahr bleiben. Dies ergibt sich aus einer Multiplikation
der halbwegs kostendeckenden Pauschalen von 12.000 bis 13.000 Euro
je Flüchtling, ..."
1. zwecks kostengünstiger Unterbringung:
Es gibt doch eine Reihe an Kasernen, deren ursprünglicher Zweck (D im Kalten Krieg vor dem bösen Russen zu schützen) derzeit nicht mehr aktuell ist ... z.B. in Baumholder, Ramstein, Grafenwöhr, Hohenfels ...
Wenn die Trachtengrupe dort auszieht, ließen sich bestimmt 100.000 Flüchtlinge menschenwürdig unterbringen!
2. FSJ während der Antragsprüfung:
Warum überläßt man die Vorselektion (wer überhaupt reinkommt) obskuren Schlepperbanden?
Statt dessen: Möglichkeit, dass wer in Syrien oder anderen Bürgerkriegsgebieten allergisch auf blaue Bohnen reagiert, sich von zuhause aus für ein FSJ bewirbt ...
... und im Erfolgsfall (also wenn sich ein aufnehmendes Pflegeheim/Bergwaldsanierungsprojekt/was auch immer findet) legal einfliegen kann und während des FSJ seinen Flüchtlingsantrag geprüft bekommt.
(bei Kost, Logies und ca. 150 Euro Taschengeld im Monat)
3. damit nicht so viele ertrinken:
"Qualitätssicherung" in der Schlepperbranche, also (durch eine im legalen Graubereich operierende NGO) Transparentmachung, welche "Reiseunternehmen" wie hohe Erfolgsquoten bei der Mittelmeerüberquerung haben.
Und all jene, die schiffbrüchig auf halbem Weg aus dem Wasser gefischt werden, an der lybischen Küste absetzen - so dass dies als klarer Mißerfolg in die Statistik eingeht!
Am besten ergänzt durch ein Treuhandkonten-System, aus dem der Schlepper erst ausbezahlt wird, wenn der Passagier im Bestimmuingland angekommen ist.
(analog einem Notaranderkonto bei Immobiliengeschäften)