Haben die Dänen die Quadratur des Kreises geschafft?

aliter, Sonntag, 16.08.2015, 10:43 (vor 3812 Tagen) @ CrisisMaven2798 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 16.08.2015, 19:31

... und dann
rechts
in der "Toolbox" unter "Sortieren und Beschriften" auf "Absteigend"
umschaltet
.

Und sich dann, neben "Weltmeister" Deutschland,
bei Daenemark
fragt, "war da nicht was"
?

Ohne lange Statistiken und Diagramme prüfen zu müssen, ist es im Prinzip ganz einfach: Wenn man von Atom und Fossil absieht, liefert nur die Wasserkraft und auch nur im Gebirge mit sicheren Niederschlägen und guten Stauseen eine kontinuierliche hohe preisgünstige Energieversorgung.
Ebenfalls denkbar wäre noch Solar, jedenfalls tagsüber und nur in Ländern mit ganzjährig garantierter Sonne: z.B. in der Wüste.
Im Übrigen brauche man sich nur anzuschauen, wo die Aluminiumverhüttungsindustrie angesiedelt ist, die benötigt nämlich gewaltige Strommengen.
Vielleicht arbeiten die Dänen mit einem Rosstäuschertrick und holen sich die Lückenversorgung aus Norwegen, dort ist - wie oben angedeutet - die Energie aus Wasser garantiert.
M.E. ist die Energie aus Wind noch volatiler als die aus Photovoltaik. Die Energiedifferenz zwischen Flaute und Orkan dürfte um ein Vielfaches höher sein als die zwischen Sonnenschein und bewölktem Himmel.
Wie dem auch sei, m.E. finden Entscheidungen zur Energie in einem Konglomerat zwischen knallharten Ökonomie- bzw. Subventionsinteressen und ideologischer Verbohrtheit statt.

mfg


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