Um die Sache

Falkenauge, Dienstag, 21.07.2015, 07:36 (vor 3838 Tagen) @ Sylvia2639 Views

Da wird ein Brocken (Information, Meinung, Theorie, These, Provokation)
hingeworfen - und dann abgewartet, wer da so alles anbeißt. Und dann auf
Teufel komm raus versucht den anderen zu widerlegen, zu provozieren, zu
diskreditieren, zu pieksen. Wobei es nur zu Anfang (wenn überhaupt) um die
Sache an sich geht, später und relativ schnell dann nur noch ums eigene
Ego.

Das ist mal ganz witzig, eine zeitlang - und ich schließe mich da selber
nicht aus (mea culpa) - aber eigentlich ist es Zeitverschwendung, die
niemanden weiterbringt.

So in meinen End-20ern, Anfang-30ern definierte ich den Sinn des Lebens
für mich persönlich mit: "Anderen auf ihrem Weg helfen und sich selber
von anderen auf dem eigenen Weg helfen lassen".

Ich stimme Dir zu, Sylvia. Es sollte mehr um die Sache, um Lösungsmöglichkeiten gehen. Die Probleme sind ja wirklich bedrohlich genug. Persönliche Fetzereien sind wohl nicht ganz vermeidbar, sollten aber in der Minderheit bleiben.


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