Nein, es sind solche "Lose-Lose"-Referenden, die Vorurteile gegen die Direkte Demokratie schaffen

pigbonds, Sonntag, 12.07.2015, 10:51 (vor 3843 Tagen) @ Beo21976 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 12.07.2015, 11:16

Erzähl mir bitte nichts von DEMOKRATIE in einem 10 Millionen-Volk,

dessen Medien den dortigen Oligarchen gehören! - Ich gehe davon aus, dass
hier ein Vorgeschmack der Ukraine II gegeben werden soll!

Man muss das Volk die echte Demokratie (Mitbestimmung) nur schmecken
lassen. Sie werden immer mehr davon haben wollen.
Davor graust es jedem
Scheindemokraten.

Wird schließlich die Macht unter allen Bürgern verteilt, ist das
Machtproblem des Staates positiv gelöst. Es reichte völlig, wenn wir nur
eine weisungsabhängige Geschäftsführung an der Spitze hätten.

In einer aussichtslosen Situation ein Referendum abzuhalten, ist nicht Zeichen
von Demokratie, sondern Symptom feiger Politiker, die sich ein Alibi ex-ante verschaffen
wollen.
Solche Referenden schaden der demokratischen Entwicklung. Es sind gerade die
Scheindemokraten, die solche einmaligen Referenden lancieren.
Das sehen sogar die selbsterklärten Demokratie-Päpste (man bemerke das Oxymoron)
Blocher oder Köppel so:
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Das-ist-doch-ein-Witz/story/29837995

Hör Dir einmal die Gegner der Direkten Demokratie in AT an - für die sind doch
solche Scheinreferenden ein gefundenes Fressen:
https://www.youtube.com/watch?v=CwK9pYeU3Jg


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