Es ist noch nicht alles verloren - im Gegenteil, ich schöpfe Hoffnung | #sieghain
Grüezi Hasso,
allem Anschein nach kommt langsam Bewegung ins bisher größtenteils ohnmächtige Volk.
Es gibt mehrere Anhaltspunkte für einen gewissen Sinneswandel, sowohl bei den Medien als auch beim 08/15-Määänschen.
Beispielweise ist es auffällig und mehr als eine Randnotiz wert, dass nach jahrelangem Verschweigen nun immer öfter die Herkunft von Kriminellen genannt wird.
Auf die stetig wachsende Zahl der sich echauffierenden Kommentatoren in den Diskussionsforen der großen Presseorgane muss wohl nicht explizit hingewiesen werden, dies sollte nachlesenden Individuen evident sein.
Hinzu kommt der, gefühlt exponentiell wachsende, Unwille sich zu jeder Gelegenheit die Nazi-Vergangenheit, mit der mittlerweile so gut wie niemand mehr etwas zu tun hat, unter die Nase reiben zu lassen, welche dann als Begründung für noch mehr Toleranz oder ein weiteres Gürtelengerschnallen herangezogen wird.
Während das Nazometer von Harald Schmidt und Oliver Pocher anno dazumal einen Aufschrei auslöste, gewinnt im Jahre 2015 folgende Sendung einen deutschen Web-Video-Preis:
Sieg Hain! The Trailer (2:23min - englischer Off-Sprecher)
SiegHain! (2:23min - deutscher Off-Sprecher)
"Sieg Hain!" handelt von zwei, 70 Jahren im Bunker lebenden, Wehrmachtssoldaten, die nun das Internet überfallen und den Spielejournalismus erobern wollen.
Der Humor ist Geschmackssache, aber zwischen den Zeilen wird deutlich:
Die Deutschen haben keinen Bock mehr ihre Gegenwart und Zukunft durch die Vergangenheit bestimmen zu lassen.
Schau mer ma.
Ahoi-hoi
Broesler