Alternativlosigkeit als Folge fehlender Phantasie
...und behinderter oder gar fehlender Vorstellungskraft.
Dies scheint entweder eine weit verbreitete Degenerationserscheinung im rautenbildenden Führungsstab zu sein oder aber ein Zeichen von Unterwürfigkeit oder Korruption.
Dass Alternativlosigkeit jedoch als Dogma und somit als Denkverbot benutzt wird, aber noch keine Volkskrankheit ist, zeigt sich an (politisch inkorrekten) Überlegungen, die hier und da kurz aus den Wogen des ansonsten weithin depressiven Volksgemurmels herausragen.
So wie bspw. der aktuelle Pranger von M. Winkler... ("Alternativlos" vom 17.6.2015)
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cheers - kieselflink