Tornado Stärke 12 auf chinesischem Binnengewässer

Wildheuer, Schurkenstaat im Herzen Europas, Mittwoch, 03.06.2015, 09:40 (vor 3880 Tagen) @ Waldläufer4032 Views

Grüss dich Waldläufer,

Es gibt Untersuchungen, die besagen, dass durch die manipulative
Berichterstattung sehr viel aufgebauscht wird.

ja, davon gehe ich auch aus, vor allem beim sog. medial aufgebauschten, zum Alleinschuldigen gemachten "CO2-Austoss", wobei der ja nur im Auspuff bzw. im Kamin in der Weise "messbar" ist, denn der Ausstoss zerfällt hauptsächlich in Kohlenstoff und Wasserdampf, darum muss der CO2-Ausstoss noch im Auspuff/Kamin drinnen gemessen werden, weil er nach dem Austoss in der Form in der Atmosphäre so nicht messbar/nachweisbar ist.

Schwere Stürme gab es bspw. auch früher schon. ...

Das stimmt mit Sicherheit! Zu prüfen wäre allenfalls, ob die Häufigkeiten neuerdings anders liegen. Zum Beispiel bei den sog. "Jahrhundert-Hochwassern" ist es mittlerweile so, dass diese nun schon fast im Dreijahres-Rhythmus auftreten, z. B. im unteren Stadtteil von Bern mit der Aare als Fluss.

Einen nicht unterschätzbaren Einfluss auf Schwankungen des
Wasserhaushaltes hat mit Sicherheit die Abholzung der Regenwälder.

Meine vollste Zustimmung! Das habe ich nie begriffen, warum die Umweltverbände so spät auf die Regenwaldabholzungs-Problematik hingewiesen haben und die Weltpolitik, die unser Erdklima mit CO2-Reduktionen retten will, derweil die Abholzungskonzerne gewähren lässt.


Hier noch ein ganz anderes Thema: Das aktuell gekenterte Touristenschiff in China, darüber berichten die chinesischen Meteorologen, es habe überraschend einen Tornado der Stärke 12 gegeben, --> vgl. die SPON-Quelle. Notabene war das Schiff nicht auf dem offenen Meer, sondern auf einem Binnengewässer. Solches ist ebenfalls eine Wetter-Auffälligkeit, wie ich (emp)finde.

Sturmfreier Gruss
vom Wildheuer


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