Einstein

Köpi, Berlin, Montag, 01.06.2015, 23:30 (vor 3880 Tagen) @ sensortimecom4276 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 02.06.2015, 13:56

Guten Abend sensortimecom,

MEHR.
ES IST EINE BODENLOSE FRECHHEIT !!!!

Wenn schon jemand schon A. Einstein als hochstapelnden Hilfsarbeiter
abkanzelt, und sowohl die RT und die QT als Blödsinn disqualifiziert, dann
soll er wenigstens imstande sein, quantenphysikalische Phänomene, die kein
Hirngespinst sind, sondern real beobachtbar, auf seine Art nachvollziehbar
erklären, verdammt noch mal.


Guten Abend Julius Corrino,

Dieses Schwarmgeistertum von Leuten, die vermutlich nicht mal ein
einfaches Integral - von der Einsteinschen Feldgleichung ganz zu schweigen
- lösen können, mindert die Qualität des Forums doch ganz erheblich.
[[sauer]]

Ich maße mir nicht an, über Einstein abschließend zu urteilen,
aber viel schlauere Köpfe haben sich über dies und das durchaus Gedanken gemacht.

Siehe hier:

http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/projekt-go-mueller/

Aus dem umfangreichen Material, welches auf dieser Seite veröffentlicht ist
nur mal ein kleines Beispiel, aus diesem PDF:
"Offener Brief
an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages"

http://www.ekkehard-friebe.de/01_OffenerBrief.pdf
.
.
.
Kritik 4

Die Theorie behauptet, daß unterschiedlicher Gang von Uhren in unterschiedlich bewegten Systemen einen unterschiedlichen Zeitverlauf anzeigen soll.
Daraus soll folgen, daß dasselbe Ereignis, von zwei unterschiedlich bewegten Systemen aus beobachtet, für die beiden Beobachter zu verschiedenen Zeiten stattfindet.
- Peter Janich hat gezeigt, daß der
Zeitbegriff etwas Normatives ist, vom Menschen vorgegeben, und daß die Zeitdefinition, nach der die Uhren konstruiert worden sind, nicht nachträglich von irgendwelchen Zeigerstellungen der Uhren verändert werden kann.
- Damit ist die behauptete angebliche Relativierung der Zeit als Hirngespinst erwiesen.
Diese Relativierung war bereits um 1930
von den Astronomen aufgegeben worden. Die Astronomen arbeiten mit einer für den gesamten kosmischen Beobachtungsraum (und für alles was darin herumfliegt,
einschließlich Zwillingen) gültigen einheitlichen Zeit.

Vgl. Kap. 2, S. 61-75; speziell: S. 61-62.

Kritik 5

Die berühmte Formel e=mc², angeblich von Albert Einstein gefunden, soll eine Umwandlung von Masse in Energie beschreiben und einen relativistischen Vorgang beschreiben.
An dieser Behauptung, die man den Kindern schon in den Schulen einbleut,
ist alles falsch und gelogen: (1) die Formel der Masse-Energie-Beziehung wurde von mehreren Forschern vor Albert Einstein gefunden und von ihm nur ohne Quellenangabe übernommen;
(2) seine eigene Ableitung der Formel beruht auf einem Zirkelschluß und
hat daher keinerlei Beweiskraft;
(3) diese Beziehung beschreibt keine Umwandlung von
Masse in Energie;
(4) der Vorgang unterliegt keinerlei relativistischen Bewertungen durch
verschiedene Beobachter, vielmehr ist der Wert der Energiefreisetzung absolut zu bestimmen, unabhängig davon, wer ihn unter welchen Bedingungen beobachtet, mithin kein relativistischer Effekt.
Vgl. Kap. 2, S. 109-112. - Die Stilisierung dieser angeblich berühmtesten Formel der Physik zur größten Leistung des Weltgenies - diese Weisheit wird schon in unseren Kindergärten propagiert - ist zweifellos
eine Spitzenleistung der akademischen Physik, der gleichgeschalteten Wissenschaftsgeschichte und der gleichgeschalteten Presse.

- Auf besonderes Interesse kann daher die Kritik von Werner Heisenberg
rechnen (von S. 109-110):
Heisenberg 1959 (zitiert nach Ausg. 1981, S. 95-96) bezeichnet die Masse-Energie-Beziehung als gesicherte
Erkenntnis, bezeichnet jedoch die übliche Interpretation als Umwandlung von Masse in Energie als
Mißverständnis: "Es ist gelegentlich behauptet worden, daß die enormen Energiemengen bei den
Atomexplosionen unmittelbar durch eine Verwandlung von Masse in Energie entstehen und daß man nur auf
Grund der Relativitätstheorie diese riesigen Energiemengen vorhersagen konnte. Diese Ansicht beruht aber
auf einem Mißverständnis. Die großen Energiemengen, die in den Atomkernen aufgespeichert sind, waren
seit den Experimenten von Becquerel, Curie und Rutherford über den radioaktiven Zerfall bekannt. [...] Die
Energie bei der Spaltung des Urankerns hat den gleichen Ursprung wie die beim [alpha]-Zerfall eines
Radiumkerns, nämlich in der Hauptsache die elektrostatische Abstoßung der zwei Teile, in die der Atomkern
gespalten wird. Die Energie, die bei einer Atomexplosion frei wird, stammt also direkt aus dieser Quelle und
ist nicht durch eine Verwandlung von Masse in Energie hervorgebracht."

Zitat Ende

Bitte keine Diskussionen mit mir darüber anfangen,
ich bin kein Experte, habe nur kritische Stimmen verlinkt
und eine Seite (mit der ich nichts zu tun habe) zum Selbststudium
präsentiert...

Im Übrigen halte ich es mit Konrad Lorenz, der es schon in jungen Jahren als falsch erachtete, sich nur durch Autorität beeindrucken zu lassen.

Gruß
Koepi


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