Alles Schmarrn.
A) SAP ist zwar nicht "Open Source" sondern ein proprietaeres
System, aber der Quellcode in der
SAP-eigenen Programmiersprache ABAP liegt offen, insofern ihn
jeder mit den entsprechenden Rechten in einem laufenden SAP-System einsehen
kann.
Das ist wohl wahr, der Code von Applikationen ist offen, wenn man die Berechtigung zum Debuggen hat. Was für Entwickler großartig ist
. Das heißt aber nicht, dass erkennbar ist, was der Interpreter/Compiler tatsächlich innerhalb der ABAP-Befehle so tut...
Glaubt jemand wirklich, internationale Großkonzerne würden SAP oder auch Oracle einsetzen, wenn sie sich leicht ausspionierbar fühlen würden?? Ein solches System hängt vielmehr an sauberen Zugangs- und Berechtigungssperren. Aber hackbar ist so ziemlich alles... wobei es einfacher ist, einen Mitarbeiter der "Basis" zu kaufen, der einem den kompletten Zugang gewähren kann.
Es wird ja viel gemunkelt, das Microsoft, Oracle, SAP etc. "Hintertürchen" in ihre Systeme einbauen... ich denke, die NSA hat das gar nicht nötig.