So ist Krieg leider nun mal!
Und das meine ich so, wie ich es sage. Ich hasse Krieg. Jeder, der einmal Gefahr lief, daran teilnehmen zu müssen und ansatzweise erkennt, dass der Krieg immer von Menschen verbrochen wird, die selbst daran nicht teilnehmen und nichts Für Leib und Leben zu befürchten haben, wird das gerne unterschreiben.
Im Krieg sterben Zivilisten. So in Dresden und im Ruhrgebiet. Auch das ist ein Verbrechen. Aber solche Dinge geschehen zu Hauf. Die einen werden in Medien abgebildet, die anderen fein heraus gehalten oder aber mit einem Etikett versehen, dass die Zivilbevölkerung das dann halt "verdient" hat, aus welchen Gründen auch immer.
Und das größte Problem ist, dass solche Schlaglichter herangezogen werden, um Kriegsschuld festzumachen mit konstruierten Dingen, mit false-flag- Operationen, mit medienwirksamen Ereignissen, die Emotionen schüren und die Wahrnehmung der Menschen trüben.
Nach reichlichem Beschäftigen gerade mit dem ersten Weltkrieg bin ich längst, wie ein paar Historiker weltweit, der Meinung, dass dem Deutschen Reich am aller wenigsten ein Vorwurf zu machen ist. Keine Nation hat sich vor dem Ausbruch so viel Mühe gegeben, die Wogen zu glätten.
Auf Nachfrage gerne mehr, aber ich verspüre keine Lust, auf Einzeiler mit Romanen zu antworten, die dann wieder mit einer Zeile abgespeist werden. Das wird dem Thema nicht gerecht.