Macht alleine bringt zunächst noch keine wirtschaftliche Prosperität (von anderer Prosperität mal ganz zu schweigen).
Hallo Zara!
Hi PE!
In 5 Minuten für Dummies, zum Ohren zuhalten:
https://www.youtube.com/watch?v=MEUWxNifJJ8#t=19m19sFrohes Weghören. Nicht anklicken.
Na, Du klingst ja ganz schön angefressen![]()
Ist halt ernüchternd, immer wieder den Tatsachen ins Auge sehen zu
müssen:
Der Kollektivismus (Verstaatlichte Menschen/Debitismus in jeder
Ausprägung) ist per se ein Machtbastard und
keine Herz-Jesu-Veranstaltung (Dottore).
Das ist ziemlich undifferenziert, findest Du nicht? Wie soll das so zu mehr Verständnis bei unseren Lesern beitragen?
Es gibt bekanntermaßen gesellschaftliche Eigenschaften, "Infrastrukturvoraussetzungen", man könnte sagen notwendige - nicht hinreichende - Bedingungen, die eine debitistische/eigentumsökonomische/kapitalistische Gesellschaft überhaupt erst ermöglichen.
Macht und gewaltsame Ausübung von Macht (was einem Machtverlust gleichkommt, aber das nur am Rande) gibt es auch gänzlich ohne "Debitismus".
Der Varoufakis -
dieser erstaunlich schlechte Spieler - müsste halt mal den PCM gründlich
studieren, dann wüsste er auch, dass es die Logik des Systems mit sich
bringt, dass in einer Wirtschaftsflaute die potentesten Volkswirtschaften
(USA, Japan, Mittel- und Nordeuropa) die Zinsen senken können, während
die PIGS und GUS zum genauen Gegenteil determiniert sind.
Das ist ihm durchaus bewusst und bekannt: "the burden falls disproportionately on the deficit countries"
Vertrauen am
Markt muss man sich 'erarbeiten'. Von nichts kommt nichts.
Ohne die hier nicht im einzelnen benannten Infrasturkturvoraussetzungen kann man strampeln wie man will.
Macht ist das
produktivste überhaupt: Anderer arbeitet für dich.
Das klingt ja beinahe so als würde Macht alleine bereits wirtschaftliche Prosperität erzwingen können?
Wodurch wäre das begründbar?
Beste Grüsse, Zara
Beste Grüße
--
BillHicks
..realized that all matter is merely energy condensed to a slow vibration – that we are all one consciousness experiencing itself subjectively. There's no such thing as death, life is only a dream, and we're the imagination of ourselves.