Zuerst Luft-Luft-Rakete, dann sank die MH17 tiefer, wo sie im Manövrierbereich der Su-25 mit Bordkanonen durchsiebt wurde

Leisereiter, Dienstag, 28.04.2015, 08:27 (vor 3914 Tagen) @ Hasso4415 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 28.04.2015, 08:32

.. eine SU25 kann ab 8000m nicht mehr feuern...[[sauer]]
Das meinen die sogar ernst.
Obwohl die SU25-Sidewinder das Ziel automatisch finden, wenn die
Grobrichtung halbwegs stimmt.

Du hast recht:

- Zuerst hat der Kampfflugzeugpilot die MH-17 mit einer Luft-Luft-Rakete AN-geschossen. Waidwund geschossen. Ob es eine SideWinder oder ein ähnliches russisches Modell war (die Ukis habe fast nur russische Waffensysteme), sei dahingestellt.

- Der MH-17-Pilot hat sofort die Passagiere angewiesen, sich anzuschnallen und einen steilen Sinkflug eingeleitet, um notzulanden, egal wo.

- Dadurch kam die MH-17 tiefer, unter ca. 3.000 Meter Höhe, wo auch die Su-25 gut manövrieren und zielgenau mit den Bordkanonen treffen kann.

- Das geschah auch.

Ich möchte nur wissen, was sich im Gehirn des ukrainischen Piloten abgespielt hat:
"K tschortu, das ist ja gar nicht Putins Präsidentenflugzeug, sondern ein gewöhnliches Passagierflugzeug ... die Leute schauen aus den Fenstern und winken verzweifelt ... Kinder sind auch dabei ... jetzt komme ich vors Kriegsgericht ... nein, jetzt mache ich erst recht alle kalt. Mit den Bordkanonen. Ohne Zeugen gibt's kein Kriegsgericht."


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.