Griba, gut beobachtet: Ohne EZB wäre der Crash bereits da.

Olivia, Freitag, 17.04.2015, 14:38 (vor 3923 Tagen) @ politicaleconomy2071 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 17.04.2015, 14:57

Die EZB rettet bisher nicht nur die Banken,
sondern auch den Sozialstaat - bis halt nichts mehr geht.

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Und das würde auch bedeuten, dass die Sozialsysteme (über 50 % des Bundeshaushaltes) bereits gecrasht wären. Dieser Crash in Kombination mit der ganzen Flüchtlingsproblematik würde das Chaos auslösen. So wird der Crash praktisch "stufenweise" durchgeführt. Mal gespannt, wie lange das funktioniert. Immerhin hilft es Teilen der Bevölkerung, die ganze Angelegenheit zu begreifen und sich darauf mental einzustellen. Und bisher kommen etliche Edelrentner ja auch noch ganz gut klar. Die könnten ansonsten kaum noch reisen. :-)))

Ich gehe davon aus, dass die neue Geldbombe von Draghi der bereits im Dezember vorweggenommenen Situation in Griechenland (die werden gewusst haben, was mit dieser Parteienkombi auf sie zukommt) und den bereits damals bekannten "neuen Enthüllungen" aus der österreichischen Bankenszene geschuldet ist und weniger der "Ankurbelung" dient. Wie man das "Kind" dann bezeichnet, wird sicherlich psychologischen Gesetzmäßigkeiten folgen. Hört sich halt einfach besser an: "Ankurbelung". Man stelle sich vor, wenn der EZB-Chef des "Kaisers neue Kleider" als solche mit Namen versehen würde. :-)))
Das dürfen solche Chaoten wie in GR machen, die den Umgang mit den Medien "üben" und ihr "Klientel bedienen" müssen.

Dass ALLE Pleite sind (ohne Ausnahme), das weiß inzwischen jeder. Dass das ohne kriegsähnliche Kosten abgehen würde, das glauben nur Phantasten. Die Menschheit hat alle möglichen Kriege überlebt, sie wird auch diese Finanzkatastrophe überleben. Schnelle Lösungen gibt es nicht. Es sei denn, man ist ein Pusemuckel-Ländchen wie Island, das zudem noch "aufgefangen" wird.
Es ist sehr schwierig, eine Finanzkonsolidation im laufenden Betrieb durchzuführen. Trotz Gelddrucken muss eine Finanzkonsolidation her! Frag mal die Mittelständler, die das "durchziehen" mussten und es am eigenen Leibe erfahren haben, da hilft nichts, da muss man durch. Kein "goldener" Handschlag zu Schlus, wie in der Industrie. Und dann gibt es immer noch die Schmeißfliegen, die von jeder Katastrophe profitieren! - Wenn ich das schon lese: "wie sie von der Krise profitieren"! Auch nicht anders als die ganzen Leute, die die Sozialsysteme ausplündern. - Könnte glatt kot......

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