Doch, genau das hat Lafontaine gemacht!
Nicht einmal der Steuerstaat traut sich, seine Gesetze beliebig in die
Vergangenheit zu verlängern.Grüße
jermak
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Genau das hat der "gute Mensch" Lafontaine in seiner kurzen Amtszeit gemacht. Gesetze rückwirkend geändert! Jeder, der eine Immobilie unter der Prämisse gekauft hat, sie nach 2 Jahren wieder verkaufen zu können ohne steuerliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen, dem wurden quasi über Nacht die Vertragsgrundlagen entzogen. Lafontaine "gestaltete" das neue Gesetz der 10-jährigen "Bindung" so, dass es nicht nur zukünftige Vertragsgestaltungen betraf, sondern auch rückwirkend auf Altverträge angewendet wurde. Etwa 10 Jahre später wurde das Gesetz gekippt. Die Schäden für die Betroffenen waren da jedoch bereits entstanden und Lafontaine konnte als "guter Linker" natürlich für diesen Schwachsinn nicht zur Verantwortung gezogen werden.
Von dem restlichen Schwachsinn, den er produziert hat, braucht man gar nicht erst zu reden.
In diesem Falle bin ich den Amis echt dankbar, dass sie "möglicherweise" Stasi-Informationen "geleakt" haben, die es erlaubten, ihn entsprechend unter Druck zu setzen. Ich erinnere mich an einen kurzen Artikel aus der "Wirtschaftswoche", die ich damals abonniert hatte. Genauer gesagt, den Hinweis auf die parlamentarische Anfrage eines ostdeutschen Parlamentariers, ob es zutreffe, dass Schröder bei seinem Amerikabesuch mit einem Dossier ausgestattet wurde lt. dem L. von der Stasi erpreßt werde. Dies alles bezogen auf seinen sehr schnellen und kurzfristigen Rücktritt. Den Städten und Gemeinden hat er ja wirklich genug Schaden zugefügt durch seine unprofessionell mit der heißen Nadel gestrickten Gesetze. Ekelhaft und verachtenswürdig.
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