Nicht die Schafe sind die Herren des Schäferhundes sondern der Schäfer.

Dismas der Schurke, Mittwoch, 01.04.2015, 18:15 (vor 3993 Tagen) @ Tünnes3941 Views

Wir sind zu Recht stolz auf unsere Demokratie – unsere Toleranz –
unsere Liberalität.

Um es möglichst knapp zusammenzufassen :

"Demokratie bedeutet die Errichtung einer globalistischen Gelddiktatur mit Welthauptstadt Jerusalem. Sie ist der permamente und institutionalisierte Krieg gegen alle Völker, Staaten und Kulturen dieser Welt, weshalb es dem innersten Wesen der Demokratie entspricht, wenn volksverbundene Populisten wie Gauweiler abgeschossen oder rausgemobbt werden.

Sämtliche demokratischen Grundrechte, Gesetze, Abkommen und Verträge gelten nur so lange, wie sie dem Endziel der globalistischen Geldherrschaft dienen.

Sobald das nicht mehr der Fall ist, werden sie mit eiskaltem Machiavellismus über Bord geworfen, was wir gerade beim Euro und dessen angeblicher Rettung vorgeführt bekommen."

- Monterone

Aber es muss rote Linien geben, für Menschen, die sie
ausnutzen. Die sie missbrauchen, um ihre kriminellen Machenschaften
durchzusetzen.

Dank der obigen Definition läßt sich die Antwort besser einkreisen, auf die Frage hin, wer diese Kriminellen eigentlich sind.

Die hier sind es bestimmt nicht:

Die ihren Wertvorstellungen aus ihren Kulturkreisen mit
Drohung und Einschüchterung Geltung verschaffen wollen. Wir müssen
nicht vor lauter Toleranz alles hinnehmen, was eigentlich die große
Mehrheit in unserer Gesellschaft nicht will.

Wasser fließt nun mal bergab. Wer aber hat die Schleusen geöffnet und die Afrikaner reingelassen, obwohl "die große Mehrheit in unserer Gesellschaft" das überhaupt noch nie wollte?

Ist das den Politschergen von Polizei und Polizeigewerkschaft etwa unbekannt, wer die Gesetze zu verantworten hat, gegen deren Folgen sie sich jetzt mit dem Werfen von Nebelkerzen "zur Wehr" setzen wollen?

Nein, denn die Polizei selbst ist der Pitbull unserer Verbrecher-"Eliten". Seht her, wie sie das eigene Volk zerfleischen, sobald sie von der Kette gelassen werden.

Auch jetzt beißt dieser Pitbull sicher nicht die Hand, die ihn füttert. Er schielt noch nicht mal in die Richtung seines Herrn. Stattdessen bellt er auf Kommando in Richtung der Araberclans, die er aber ansonsten völlig unbehelligt agieren läßt.

Nicht die Schafe sind die Herren des Schäferhundes sondern der Schäfer. Und er füttert sich und seinen Hund mit dem Fleisch, das er von ihnen nimmt und selbst kleidet er sich in ihre warme Wolle.

Dafür aber hegt er seine Tiere und beschützt sie vor den Wölfen.

Unser Schäfer aber läßt uns von seinen Hunden zerbeißen und wirft uns den Wölfen zum Fraß vor.


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