Eine interessante Einschätzung Europas von J. Rickards

Olivia, Sonntag, 22.03.2015, 07:23 (vor 3947 Tagen) @ politicaleconomy2142 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 22.03.2015, 07:34

Einer der wichtigsten Punkte: sinnvolle Reformpläne für die
Währungsunion und Strategien für die Demokratisierung der EU werden
bisher nicht breit diskutiert, geschweige denn in Brüssel zur Kenntnis
genommen.

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Das Thema "Demokratisierung" steht natürlich auch in Brüssel und Berlin auf der Tagesordnung. Vorher jedoch wird man sich um die Themen "Fiskalunion, strukturelle Reformen, Angleichung der Gesetze etc." kümmern. Ansonsten bleibt die Südschiene ein Faß ohne Boden. Und wie perfekt Manipulation der Wähler funktionieren kann, das sieht man ja derzeit wieder in Griechenland.

J. Rickards gibt in diesem Zusammenhang interessante Informationen über die Situation in den USA (jenseits des Mainstreams und der VTs), über China, die chinesische Schattenwirtschaft, die BRICS und ebenfalls eine Einschätzung über die Europäische Union und den Euro, die sehr stark von den Einschätzungen der Keynes und Krugman Liga abweicht!. Für mich hochinteressant, da ich nicht dachte, dass ausgerechnet ein Amerikaner die Dinge so einschätzt.

"The Death of Money" bei Amazon verfügbar, auch als Kindle-Version.

Nie vergessen: Die Europäische Union ist die größte Wirtschaftsmacht der Erde! Für "andere" ist sie vermutlich bereits sehr bedrohlich! Und nicht nur eine Partei wird ein Interesse daran haben, "Differenzen" zu schüren.

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