Gezerre um die Ukraine: Frieden durch Krieg?
Lieber Chef! Liebe Forumsgemeinde!
Ich hoffe ich darf auf meine ehrenamtliche, also nicht kommerzielle Radiosendung hier aufmerksam machen. Nachdem ich in diesen Dingen ständig recherchiere und im Gelben eine vorzügliche Quelle gefunden habe, möchte ich auch mal etwas zurück geben. Ich bin übrigens um jede sachlich dargebrachte Kritik aus der Forumsgemeinde sehr dankbar.
In dieser Ausgabe geht's jedenfalls um die von zweifelhaften Oligarchen finanzierte Schattenregierung der Ukraine in Wien, um die Frage der Wirksamkeit der Sanktionen gegen Russland, um die laufenden und geplanten NATO-Militär-Großübungen, transatlantische Kriegstreiberei und die Militarisierung Europas samt eigener EU-Armee. Selbstredend alles nur für den "Frieden" und die westlichen "Werte" ...
Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: es geht nicht um die Verteidigung eines repressiven Systems oder einer notwendigen und berechtigten Kritik an Menschenrechtsverletzungen in Russland oder einer Aufrüstungspolitik.
Aber im Stile: Hier die Guten im Westen und da die Bösen im Osten - wird man der Realität nicht gerecht. Eine verantwortliche Berichterstattung unterscheidet nicht gute und schlechte Völker, sondern gute und schlechte politische Bedingungen, die sich verändern lassen.
Die Ukraine wurde nun zum Interessengebiet von USA, Europa und Russland erklärt. Ziel der Politik und der Medien müsste es sein, nicht eskalierend, sondern vermittelnd zu wirken. Nicht Konfrontation, sondern Vernunft und Lösungsorientierung ist das Gebot der Stunde in der Berichterstattung. Auch die Medien könnten durch eine verantwortliche Berichterstattung dazu beitragen nicht den Krieg, sondern den Frieden zu gewinnen.
Dazu möchte auch wir mit dieser Ausgabe einen bescheidenen Beitrag leisten: