Wochenendlektüre: Warum die USA immer ihre Kriege verlieren
Es gibt ja Stimmen, die den Kopp-Verlag nicht für besonders seriös halten. Allerdings trägt dieser Artikel viele Aspekte zusammen, die wir hier auch schon erörtert haben:
Warum die USA immer ihre Kriege verlieren
Joachim Hagopian
Amerika verliert alle seine Kriege, weil es, wie es scheint, immer auf der falschen Seite der Geschichte steht. Weder in moralischer noch in rechtlicher Hinsicht besitzt ein Land das Recht, in ein anderes Land einzumarschieren und es zu besetzen, noch weniger kann es davon ausgehen, in langwierigen Kriegen einen Sieg zu erzielen. Und in Verletzung aller ethischen Grundsätze und des Völkerrechts beharrt die einzige weltweite Supermacht unter Berufung auf Straffreiheit aufgrund ihrer einzigartigen Sonderstellung darauf, diesen moralischen Anspruch in ihrem unerbittlichen Streben nach Regimewechsel, wo immer es ihr weltweit beliebt, hochzuhalten.
Die Weiterverbreitung ist sicher erwünscht. Schließlich gilt es, den nächsten großen Krieg zu verhindern.
FESTAN
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„…Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Lebensgewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in demokratischen Gesellschaften. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilde