Danisch in Höchstform - Analyse des Ist-Zustandes unseres Landes mit Prognose

Plancius @, Mittwoch, 25.12.2019, 22:17 vor 876 Tagen 5586 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 25.12.2019, 22:21

Mit seinem heutigen Beitrag übertrifft sich Danisch mal wieder selbst. Eine schonungslose Analyse zum Ist-Zustand unseres Landes. Sowas würde ich gern in der FAZ oder der ZEIT lesen ... Man kann ja mal träumen.

Zitat:

"...Ich möchte aber etwas ansprechen, was mir auch in früheren Jahren schon so aufgefallen ist:

Ich empfinde es als überaus (und zunehmend) mühsam, anstrengend und auch unangenehm, in diesem Land, in dieser Gesellschaft zu leben.

Wir bürokratisieren, schikanieren, politisieren und nerven uns gegenseitig zu Tode.

Dazu dieses ständige Gebashe, der Meinungsdruck, diese political correctness, immer und überall irgendein Idiot, der sich anmaßt, einen erziehen zu wollen. Dieser Gesellschaftszustand, dass die Dummen glauben, schlauer als andere und damit beauftragt zu sein, die auch zu Dummen zu erziehen. Und ein wesentlicher Schritt dahin war es, blanke Dummheit zur akademischen Tugend und gleich zu mehreren Studiengängen an den Universitäten zu erheben.

Ich hätte nichts dagegen, wenn wir einfach einen Haufen Arbeit hätten und viel arbeiten müssten, wenn wir dabei auch viel bauen und schaffen würden. ..."


"...s geht bergab.

Ich will das aber nicht im Sinne von Depressionen, Selbstmitleid oder Selbstaufgabe verstanden haben.

Ich will das im Sinne von „Helm auf, an die Waffen” verstanden haben. An die Waffen. à l’arme! Alarm. Die Krise als Motiviation auffassen und nicht aufgeben, nicht locker lassen. Charakter zeigt sich im Krieg, nicht im Frieden.

Ich glaube, die nächsten 5 Jahre werden sehr hart, anstrengend, auszehrend. Wir werden Schaden erleiden, dass wir uns hinterher selbst nicht wiedererkennen werden..."

Aber leset selbst weiter.

Danisch - Danke schön

Gruß Plancius

--
Der Königsweg zu neuen Erkenntnissen ist nach wie vor der gesunde Menschenverstand.

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.