Untergang des Römischen Reiches

Otto Lidenbrock, Nordseeküste, Freitag, 12.07.2019, 11:28 (vor 2421 Tagen) @ Ikonoklast2682 Views

Diese Antwort geht ein wenig am Thema vorbei, nicht nur wegen der ein wenig primitiven Anspielung.

Es geht nicht um die Beziehungen zwischen Deutschen und europäischen Menschen anderer Herkunftsländer, deren kultureller und religiöser Hintergrund meistens sehr ähnlich ist. Wir sprechen von völlig fremden Kulturen, die mit der unseren überhaupt nichts anfangen können und vor allem nicht wollen! Es geht um Menschen, die schon heute Parallelgesellschaften bilden und dabei Fertilitätsraten haben, von denen die deutsche Urbevölkerung nur träumen kann. Gleichzeitig findet eine Masseneinwanderung von Menschen fremder Kulturen statt, bei der schon heute abzusehen ist, dass hier niemals eine Integration bzw. eine Assimilation stattfinden wird, weil diese Menschen daran kein Interesse haben.

Alles Weitere ist tatsächlich nur noch eine Frage der Mathematik, in spätestens drei Generationen hat sich das Thema mit Sicherheit sowieso erledigt. Und daran zu denken, dass diese zukünftige Marginalisierung der autochthonen Bevölkerung mit deren eigenem Einverständnis geschah, sprengt bei mir jede Vorstellungskraft.

Genau so ist das Römische Reich in gut 100 Jahren untergegangen.

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"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer


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