Ich sehe ein anderes Krankheitsbild
… an einem Krebskranken eine Hühneraugenoperation vornehmen zu lassen*,
(Karl Kraus).
Für mich ist der Sozialstaat moderner Prägung vergleichbar mit einer Drogenabhängigkeit. Die Dealer des Stoffes können sehr wohl obige Klientel sein. Wie jeder Dealer stellt er zu Beginn, wenn der seine Kunden an den Stoff bringt, das als Geschenk zur Verfügung.
Dieses Geschenk haben wir von unseren Blockparteien vor Dekaden stellvertretend erhalten. Inzwischen ist das Dealen eine Aufgabe des Staates - der Preis dieser Abhängigkeit sind die abartigen Steuern und Abgaben.
Wenn man einen Drogenabhängigen von den Drogen runter bringen will - dauerhaft - hilft nur kalter Entzug. Das ist ohne Frage hart, die wenigsten werden das schaffen, weil der Dealer an jeder Ecke einen kostenlosen Schuss anbieten wird oder uns alternativ Therapeuten und andere Geschwätzwissenschaftler als Hilfe zur Seite stellt.
Wer runter von den Drogen will, muss da aber durch, sonst hat er sein Leben dem Dealer geschenkt.
So einfach ist das - aus meiner Sicht. Drogenfrei ist man nur, wenn man nicht mehr auf den Sozialstaat angewiesen ist. Diese Gesellschaft wird bis zu ihrem Ende nicht mehr drogenfrei, Einzelne haben aber durchaus die Chance von dem Gift runter zu kommen, man muss denen nur klar machen, dass das ein Gift und kein Hilfsmittel ist.
Gruss
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Buntschland bald platt?
Mir doch egal, solange mein Geld aus dem Bankomaten, mein Strom aus der Dose, mein WiFi aus der Luft, mein Wasser aus dem Hahn und meine Fressalien auf den Tisch kommen!
©n0by
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