Wirtschaftlicher Profit und kulturelle Identität

Falkenauge @, Montag, 11.03.2019, 09:35 vor 2546 Tagen 2740 Views

Deutschland benötige bis zum Jahr 2060 jährlich 260.000 Zuwanderer, um die durch den Rückgang einheimischer Arbeitskräfte freiwerdenden Arbeitsstellen zu besetzen - so eine im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellte und neulich breit gestreute Studie. Zuwanderung rein für den Unternehmens-Profit also, ohne Rücksicht auf Integrationsmöglichkeiten und die Folgen für die kulturelle Identität des Volkes. Was für ein Gesellschaftsverständnis steht hinter solchen herrischen Forderungen?
Wirtschaftlicher Profit und Volksidentität

Rentnerdemokratie

Mephistopheles @, Datschiburg, Montag, 11.03.2019, 09:57 vor 2546 Tagen @ Falkenauge 2627 Views

Deutschland benötige bis zum Jahr 2060 jährlich 260.000 Zuwanderer, um
die durch den Rückgang einheimischer Arbeitskräfte freiwerdenden
Arbeitsstellen zu besetzen - so eine im Auftrag der Bertelsmann Stiftung
erstellte und neulich breit gestreute Studie. Zuwanderung rein für den
Unternehmens-Profit also, ohne Rücksicht auf Integrationsmöglichkeiten
und die Folgen für die kulturelle Identität des Volkes. Was für ein
Gesellschaftsverständnis steht hinter solchen herrischen Forderungen?
Wirtschaftlicher
Profit und Volksidentität

Ohne Worte

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/192255/umfrage/durchschnittsalter-in-den...

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Re: Wirtschaftlicher Profit und kulturelle Identität

Socke ⌂ @, Montag, 11.03.2019, 10:57 vor 2546 Tagen @ Falkenauge 2092 Views

Was für ein Gesellschaftsverständnis steht hinter solchen herrischen Forderungen?

Dahinter steckt die völlig Unkenntnis über Art und Wesen der so angepriesenen Einwanderer.
Nämlich dass diese Leute einer NS-ähnlichen Ideologie anhängen, die sich als Religion tarnt.
Denn dass es sich bei diesem "Glauben" um eine gesellschaftlich-politische Macht-Ideologie handelt, die Glauben, Staat und Gesellschaft nicht trennen kann, darüber sind wir uns hier wohl weitestgehend einig.
Zur Entschuldigung kann man höchstens anführen, dass es in der Realität zwischen den Extremen Areligiösität und Tiefgläubigkeit (inkl. Kopfabschneiden) jede Abstufung gibt. Das hilft aber nicht wirklich weiter, denn im NS-Deutschland war es ebenso.

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