Kommunen fordern soziale Einschnitte

Otto Lidenbrock, Nordseeküste, Dienstag, 25.12.2018, 11:27 (vor 2625 Tagen)12927 Views

Wo für die Deutschen die Reise hingehen wird, zeigen die neuesten Forderungen der Städte und Gemeinden. Weil man dort wohl genau weiß, welche Kosten der Migrantenstrom der Zukunft verursachen wird, stimmt er die Bürger schon mal auf die nächsten schmerzhaften Kürzungen ein. Wovor der Neoliberalismus noch halt gemacht hatte, um sich nicht vollständig als Ausbeutungsideologie und Instrument der reichen Elite zu offenbaren, darf man jetzt die Forderung nach sozialen Grausamkeiten unverblümt in den Mund nehmen, vermutlich auch, weil diese Grausamkeiten vor allem für Deutsche gelten werden und man für die Migranten Extrawürste (Pardon, ganz bestimmt halal!) bereit hält.

https://www.tagesschau.de/inland/kommunen-sozialstaat-101.html

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"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer


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