Weder braun noch tumb

Gernot ⌂, Dienstag, 04.09.2018, 12:06 (vor 2747 Tagen) @ Odysseus1878 Views

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Perfide Verschleierung anstatt die Chance zu ergreifen, endlich die
Unterschiede herauszuarbeiten zwischen tumben, braunen "Deutschland den
weißen Deutschen - Protagonisten, die schon an Hautfarbe/Aussehen ihren
Hass entzünden und denjenigen, die beklagen, dass ein Zusammenleben unter
Achtung (und Durchsetzung) geltender Gesetze und ohne Clan- und
Paraleelgesellschaften in immer weitere Ferne rückt.

Gruß Odysseus

Der Gedanke des Ethnopluralismus' einer heterogenen Menschheitszukunft homogener Völker statt einer homogenen Menschheitszukunft heterogener Bevölkerungen erscheint mir wenig tumb, gerade aufgrund der sich dabei stellenden Frage der Freiheit und der Bewahrung und Entwicklung veranlagter Kultur der Völker ggü. dem Gelenktwerden der eurasisch-orientalisch-afrikanischen Bevölkerungen durch Moden für alle Lebensbereiche.

Vor allem aber erscheint er mir in keiner Weise als braun. Der Nationalsozialismus erwies sich auch nur als Imperium, zumindest bis 1.3.45, als die Ukraine anerkannt wurde.
Wer den Wunsch, weiße europäische Abstammungsvölker ebenso zu erhalten wie Dakota-Sioux, Ainos, Buschmänner, Liven, Pygmäen oder Juden/Israelis als "braun" hinstellt, läuft Gefahr, die Nazis zu adeln.

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Schützt das Auenland gegen Mordor und Pandora gegen das sapiente Neo-Rom!


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