Betrifft nur "nahtlose Rohre aus Edelstahl" (oT)

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Mittwoch, 07.03.2018, 17:12 vor 2933 Tagen @ Sligo 1445 Views

Wohl bei den Medien untergegangen.

https://ec.europa.eu/germany/news/20180306-eu-verlaengert-strafzoelle-auf-chinesische-s...

Strafzölle von 18-71%!

Gruss,
S.

EU = Europäische Union

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"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer

Protektionismus...

Slavisa ⌂ @, Mittwoch, 07.03.2018, 17:37 vor 2933 Tagen @ Otto Lidenbrock 1876 Views

Betreibt vermutlich jeder Staat, es ist eben nur die Frage, wie man das nach außen kommuniziert.

VG,
Slavisa

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Börse

Nein lol

Herb @, Südsteiermark, Mittwoch, 07.03.2018, 19:24 vor 2933 Tagen @ Slavisa 1842 Views

Hallo Slavisa,
es geht um die Summen und wer sie bezahlen muss.

Der eine klappert eben etwas lauter mit den Zähnen, hat mehr politischen und medialen -von dir und mir gehörten- Einfluss.

Beste Grüße, Herb

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NUR BEIM LACHEN BIEGT SICH DAS RÜCKGRAT!

Gebe ich Dir Recht

Slavisa ⌂ @, Mittwoch, 07.03.2018, 21:43 vor 2933 Tagen @ Herb 1412 Views

Nur, was für einen Einfluss haben wir schon? Im Zweifelsfall dürfen wir bezahlen und das werden wir bei der US-Aktion schon... alles Mist, ich habe langsam keine Lust mehr auf den Quatsch.

VG,
Slavisa

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Börse

Währungsqusgleich = Protektionismus?

Gernot ⌂ @, Donnerstag, 08.03.2018, 23:22 vor 2932 Tagen @ Slavisa 849 Views

Betreibt vermutlich jeder Staat, es ist eben nur die Frage, wie man das
nach außen kommuniziert.

VG,
Slavisa

Ich kenne mich ja nicht gut aus, aber das die chinesische Währung keinen (na gut, geringen) Wert hat und deswegen alles extrem billig exportiert werden kann - weil es in Euro nichts kostet - habe ich schon verstanden.
Auf diese Weise wurde z.B. die Herstellung von Feuerwerkskörpern in Deutschland zerstört.
Deshalb ist so ziemlich alles aus China billiger als aus der EU, trotz des freien Binnenmarktes und trotz der (ungenügenden) Zölle.

Deshalb hat man uns auch mal erzählt, wir müssen mit dem chinesichen Arbeiter konkurrieren, der für 20 Pfennige in der Stunde arbeitet.
Davon kleidet und ernährt er sich, hat seine Wohnung mit Fernseher, heizt im Winter und fährt Auto oder wenigstens Moped. Man kann nicht einfach aufgrund von Wechselkursen vergleichen, was ja heute auch ggü. Schwellenländern geschieht, z.B. Indonesien, wobei uns wieder die Hungerlohn-Geschichten aufgetischt werden.
Auch dort würde, trotz auch in Kaufkraft niedrigen Lohns keiner arbeiten gehen, wenn er trotzdem verhungern müsste.

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Schützt das Auenland gegen Mordor und Pandora gegen das sapiente Neo-Rom!

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