Noch'n Bonbon
wieder ne Falschmeldung, über die man nicht lachen kann:
Hallo FESTAN,
wo Falschmeldungen sind, ist Hate-Speech nicht weit, würden Maas, Kahane und Konsorten sagen.
Wo das nur herkommt?
Gustave Le Bon gibt folgende Antwort:
*Neid und Haß scheinen zu allen Zeiten untrennbar mit den demokratischen Theorien verbunden, aber die Ausdehnung dieser Emotionen scheint nie so groß gewesen zu sein wie heute.* Veröffentlicht zu Paris, Anno 1912!
Bei dem fast schon zu Tode zitierten Gustave Le Bon wäre nachzulesen, daß Demokraten immer anderen ihre eigenen kriminellen Handlungen und negativen Intentionen zu unterstellen pflegen.
Das ist jetzt nicht wirklich neu und aufregend. Das Le Bon-Zitat bringe ich vor allem deshalb, weil ich meine, wenn man solche Sachen im Hinterkopf hat, kann die Staatspropaganda lügen und Druck ausüben, wie sie will, sie wird damit nur erreichen, daß jeder die von Merkel & Co. erhobenen Vorwürfe als Selbstportrait von Bundesregierung, Bundestag und Behörden betrachtet.
*Was ich selber denk' und tu', trau' ich jedem andern zu.*
So sind sie gestrickt, und deshalb sollte man ihre Anti-Hate-Speech und Anti-Fake-News-Propaganda als Aktionen betrachten, mit denen sie sich auf eine Weise selbst entlarven, als würden sie coram publico Röcke und Hosen runterlassen.
Monterone
Quelle: *L’envie et la haine semblent avoir été de tout temps inséparables des théories démocratiques, mais l’extension de ces sentiments n’avait jamais été aussi grande qu’aujourd’hui*, (La Révolution française et la psychologie des Révolutions).