RU-Weltraummedizin: Potentiale für eine [ganzheitliche] Wiedergesundung?

Das Alte Periskop, Montag, 26.12.2016, 19:13 (vor 3364 Tagen)3770 Views

Die Mediziner der SU und jene von RU sammeln nun seit Jahrzehnten wertvolle Erkenntnisse über die „Gesundheit“ von Menschen im All. Den „Moon-Hollynauten“ – die bereits vor 48 Jahren in der Glotze in den Wohnzimmern herumspazierten – ist ein derartiger Erkenntnistransfer bisher nicht gelungen.

Den Anstoß hierfür gab dieser Blog,
https://lupocattivoblog.files.wordpress.com/2016/11/weltraummedizin-e1480431529789.jpg
für dessen Schöpfer und unermüdlichen Aufklärer (R.I.P.) diese spannende 37 Minuten zu spät kamen: https://youtu.be/1V6CMmSWZtM

Wer hat schon vom „Zentrum für biologische Probleme“ in Moskau und dessen Leiter Prof. Baevsky gehört?
Welche Prophylaxe und Therapie ermöglichte es, dass der RU-Langzeitkosmonaut Valery Polyakov nach 437 Tagen im All „top fit“ auf der Erde landen konnte?
Hat jemand bereits eigene Erfahrungen mit der Bestimmung von Stickstoff- und Sauerstoffradikalen in der Diagnostik gemacht oder mit einer Redox-Analyse?
und, und, ………..
Im Mittelpunkt, kaum verwunderlich, die Mitochondrien, deren Bedeutung die Nobelpreisträger Warburg (1931) und Mullis (1993) bereits vor Jahrzehnten fokussierten.
Für Interessierte, dazu noch zwei Quellen: http://www.inakarb.de/wp-content/uploads/2015/08/behandlungserfolge_und_technische_syst...
https://enki-institut.com/de/wer-sind-wir.html

Und gegen das Vergessen: Heute, genau vor 12 Jahren, brachte das „Christkind“ eine besondere Bescherung: einen Tsunami!
Nach offizieller Version starben damals 273.000 Menschen. Für französisch sprechende Leser und Schreiber eine „alternative“ Betrachtung dazu von
www.jp-petit.org/bio_en/bio_en.htm
hier:
www.jp-petit.org/TSUNAMI/tsunami0.htm


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