Dann sollen sie es auch so kommunizieren.
Wenn die Polizei ein Statement abgibt, wo sie sagt:
"Wir haben eine Aufenthaltsgenehmigung und das Handy nach der ersten Untersuchung gefunden, haben dies aber aus ermittlungstechnischen Gründen der Öffentlichkeit vorenthalten."
Dann gibt die Aussage Sinn und es entstehen keine Fragen.
Aber doch nicht so wie im Spiegelartikel.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ermittler-stellen-handy-von-terrorverdaechtig...
Bei einer neuerlichen Untersuchung ........
Wenn ich beim Zoll, wo ich nicht einmal genau weiß, dass ein Auto Drogen transportiert, das Vehikel in einer Stunde durch Spezialisten auseinandernehmen kann, sollen sie bei der ersten Untersuchung kein Handy gefunden haben.
Unsere besten Polizisten sind in Berlin, denn sie müssen ja die Politiker beschützen, finden aber bei der ersten Durchsuchung des LKWs, der in jeder Schlagzeile der Presse steht, kein Handy.
Dann kommt ein Polizist auf die glorreiche Idee, man könnte den Truck ja nochmals untersuchen.
Tatsächlich finden sie dann das Handy.
Wow - was für eine Heldentat.
Im Spiegel betitelt mit:
Akribie der Tatortarbeit.
Ich könnte mich auf den Boden legen und den Bauch halten vor Lachen, wenn der Anlass nicht so traurig wäre.
Die wahrscheinlich besten Spurensicherer Deutschlands finden bei der 2. Untersuchung ein Handy im meist diskutierten Auto in Deutschland, wahrscheinlich sogar der Welt, und werten das als Erfolg.
Na dann können wir uns ja alle sicher in Deutschland fühlen.
Gruß
ebbes
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Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.