Alles schon ziemlich gewagt

helmut-1, Siebenbürgen, Freitag, 23.12.2016, 22:52 (vor 3368 Tagen) @ Diego23796 Views

Wenn ich mir das alles so ansehe, - aus mehr als 2000 km Entfernung, dann überkommt mich ein ganz komisches Gefühl. Wenn sich das, was hier in den Medien und im Internet so erzählt wird, alles so abgespielt haben soll, dann braucht man schon viel Mut dafür, um das zu glauben. Erinnert mich irgendwie an das Kennedy-Attentat: Oswald war der Mörder! Bringt dieses Schwein um!

Ich frage mich, wie lange der LKW an der Unglücksstelle gestanden hat. Ich frage mich, was die Spurensicherung dort getan hat.

Ich weiß nur eines: Ich hab mal in meinem LKW meinen Autoschlüssel verloren, - d.h. ich vermutete, dass er mir dort aus der Hosentasche gefallen ist. Daraufhin suchte ich alles im LKW ab. Es dauerte eine halbe Stunde, dann hatte ich in jede Ritze geguckt und musste feststellen, dass er eben nicht da war.

Nun, nach einem Tag findet man Papiere, die mit Sicherheit größer sind als ein Autoschlüssel, und später sogar noch ein Handy. Interessanterweise aber erst alles, nachdem der LKW weggebracht wurde, - an einen Ort, wo mit Sicherheit kein Unbeteiligter Zutritt hat.

Wenn man über das alles laut nachdenkt, dann wird man sofort als Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

Daher meine Frage: wundert sich noch jemand darüber, dass man das alles mehr als skeptisch betrachtet, was da so erzählt wird?


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