Szenario mit drittem Mann
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Wer Ideen hat, wie das Geschehen abgelaufen ist, bitte posten.
Ich sehe bei der medienüblichen 'Standardtheorie' vor allem einen Widerspruch:
ENTWEDER ein Terrorist hinterläßt als Visitenkarte seinen Ausweis/Handy/usw. - und hat mit seinem Leben abgeschlossen = bringt sich am Ende der Aktion selbst um oder rennt zwei Tage später mit einem Sprengstoffgürtel in die nächste Menschenansammlung - ODER er beabsichtigt danach zu fliehen/unterzutauchen und hinterläßt möglichst wenig Spuren
Das heißt:
ZWEI Visitenkarten im Lkw deponieren UND nach Mailand abhauen passt nicht zusammen!
Also ein Szenario:
A.A. war ja offensichtlich bereit sich im Dschihad zu engagieren ...
Er ist dabei an einen etwas planvolleren/schlaueren Terroristen geraten: nennen wir diesen N.N.
Entweder A.A. konnte schon Lkw fahren oder N.N. hat ihn das lernen lassen.
Dann hat N.N. seinen Deppen vom Dienst A.A. um Hilfe gebeten:
Gemeinsam einen Lkw-Fahrer (der halt zur falschen Zeit am falschen Ort war) zu überwältigen bzw. während N.N. dem Lkw-Fahrer die Waffe an den Kopf hält durfte A.A. bis wenige 100 m vor dem Ziel fahren.
Dann:
1. Liquidation des Lkw-Fahrers;
2. A.A. durfte aussteigen und sich in Sicherheit bringen - und N.N. hat ihm noch die Tatwaffe mitgegeben, damit er sich notfalls gegen eine Polizeikontrolle wehren könne;
3. N.N. hatte zuvor A.A. heimlich Handy und Papiere geklaut und deponiert diese jetzt im Führerhaus;
4. N.N. gibt Vollgas, fährt in den Weihnachtsmarkt
(mit Handschuhen, um nicht seine eigenen Fingerabdrücke am Lenkrad zu hinterlassen)
und schafft es, im Chaos in der Menge unterzutauchen.
Bei der Meldung, dass seine Duldungsbescheinigung im Lkw gefunden wurde, kommt A.A. in Panik und flüchtet dorthin, wo er meint, am besten untertauchen zu können.
Und N.N. hatte seinen Hilfsdeppen A.A. richtig eingeschätzt, dass er hitzköpfig genug ist, auf jeden Sheriff, der in aufhalten will, gleich zu schießen ... und dass die meisten Polizisten besser schießen können ...