Zu den Festtagen mal was Nachdenkliches: Bericht von der Rückseite des Lebens

Falkenauge @, Freitag, 23.12.2016, 10:23 vor 3367 Tagen 3015 Views

Durch die Geburt treten wir ins irdische Leben ein, und durch den Tod verlassen wir es wieder. Wo kommen wir her, und wo gehen wir hin? Das sind die großen Rätselfragen, ohne deren Lösung wir im Grunde nicht wissen, wer wir sind. Sensible Naturen fühlen sich daher irgendwie fremd in diesem Leben. Wilhelm Müllers Gedichtzyklus „Die Winterreise“, die von Franz Schubert kongenial vertont wurde, bringt dies zum Ausdruck. Es ist im Grunde die Beschreibung unserer Lebensreise durch die kalte Erdenwelt. „Unverrückt“ zeigt uns ein Wegweiser die Richtung zum Tode, auf den jeder zugehen muss. Von dem, was danach kommt, kann uns niemand berichten: „Eine Straße muss ich gehen, / Die noch keiner ging zurück“.

Doch inzwischen gibt es zahlreiche Menschen, die, nach Unfall oder Krankheit medizinisch für tot erklärt, auf dieser Straße wieder für eine gewisse Zeit zurückgekommen sind. Sie berichten, dass sie sich außerhalb ihres Leibes befanden und ihren Leib von außen beobachten konnten, ohne das Bewusstsein verloren zu haben. Viele Mediziner haben sich forschend mit diesem Phänomen befasst.
Am weltweit bekanntesten sind die Untersuchungen des amerikanischen Philosophen und Psychiaters Raymond A. Moody von 150 Nahtoderfahrungen geworden, die er 1975 in einem Buch unter dem Titel „Life After Life“ (deutsch unter „Leben nach dem Tode“) veröffentlichte.

Der erste Fall, mit dem Moody schon als Student 1965 bekannt wurde, war der des Arztes George Ritchie, den er über eigene, 22 Jahre zurückliegende Erfahrungen erzählen hörte. Ritchies Buch-Veröffentlichung („Rückkehr von morgen“) nannte Moody im Vorwort einen „von drei oder vier der großartigsten und bestdokumentierten Berichte über die Erfahrung mit dem Sterben, die ich kenne. Sogar allein genommen, ist Dr. Ritchies Geschichte aufsehenerregend; vielleicht ist dies umso mehr der Fall, wenn man erkennt, dass Hunderte und aber Hunderte von Personen, die vom Tode überrascht wurden und in das Leben zurückkamen, ähnliche Aussagen machten.“

Hier ein Einblick in George Ritchies Erfahrungen.

Gab es auch Rückkehr von Alzheimer

Ulli Kersten, Heinsberg, Freitag, 23.12.2016, 12:05 vor 3367 Tagen @ Falkenauge 1769 Views

Hallo!
Ich betreue einen Verwandten, dessen Körper seit Jahren im Bett eines Heimes liegt. Der Geist ist durch Alzheimer vollkommen weg. Gab es schon mal Fälle, in denen jemand aus solchen Situationen wieder zurückgekehrt ist, und berichtet hat, wie er das erlebt hat?
Danke
Ulli

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Impf-frei und gesund

Es gibt keinen Tod...

satsangi @, Freitag, 23.12.2016, 16:07 vor 3367 Tagen @ Falkenauge 1446 Views

Hallo

Es gibt keinen Tod, das ist die grösste Irrlehre im "Christentum".

Die Seele, welche den Körper belebt, ist ewig.

Dies wurde auch am Anfang so gelehrt, aber nach und nach umgeschrieben, dass es passt.

Gruss satsangi

P.S.Tägliches Zitat, 22. Dezember 2016

Der Karneval des Lebens tötet unser spirituelles Bewusstsein.

SANT RAJINDER SINGH

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