Für einen refugee ist Berlin zu sauber

Fidel, Donnerstag, 22.12.2016, 14:49 (vor 3369 Tagen) @ Literaturhinweis3083 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 22.12.2016, 15:17

Hallo Literaturhinweis,

vielleicht verspürst Du einmal Interesseglaube einen Kalibervergleich anzustellen.

Das erste Opfer vom Berlin Anschlag (19.12), der polnische Fahrer wurde mit einer kleinkalibrigen Waffe getötet.

Diese Munition .22 long rifle ist bemerkenswert.

Jäger und Militärs wollen Ziele erlegen oder bekämpfen.

Der Reichweite des Bundeswehr-Sturmgewehrs G36 ist begrenzt, da das Geschoss aufgrund seines Gewichtes nur begrenzt Energie ins Ziel trägt. Das Nachfolgemodell MR308 wird wieder die Patrone des alten G3, also 7.62x51 verschießen - der Wirkung wegen.

Will man Ziele bekämpfen, muss man das passende Geschoss mit ordentlich Energie verwenden.
Wildtiere werden damit waidgerecht erlegt, Angreifer getötet.
Dafür wurde eigens für die Polizei eine R.I.P Munition entwickelt.

Ein refugee beschafft sich aus Kriegsgebieten vielleicht eine 9mm Para (Kurzwaffe), oder die 7.62x39 Kalaschnikow (Langwaffe), eventuell eine .357 Magnum oder eine .45ACP Waffe - ABER NIEMALS KLEINKALIBER.

Begründung:
Das ist Sportmunition für Löcher bis 100m. Ein Tier, davon getroffen, würde fliehen können und dabei elend verbluten, ein Krimineller weiter Gegenwehr leisten wollen.

Der große Vorteil der .22 ist, dass sie als Unterschallmunition verwendet wird, man kann sie 100%ig dämpfen - somit ist es neben Sport- auch Killermunition, weil es keine Sauerei gibt.

In meiner Hyperrealität ist Berlin kein refugee-Attentat, kein Islamist mit Lese-, Rechtschreib- und Matheschwäche arbeitet so sauber wie geschehen. Wenn refugees bisher negativ aufgefallen sind, dann mit Messer/Machete/Axt und Deppensprengstoff.

Auch das eigentliche Attentat erfordert Fähigkeiten, die ich den meisten Geflüchteten rundweg abspreche


Inschallah
Fidel


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