"Satire" war es schon am Abend, als die Fernsehanstalten ständig von einem "Ereignis" sprachen.
Man ist nur noch angeekelt.
Der Beifahrer tot (Polizei wird bereits gewusst haben, dass er erschossen worden war und die Politiker auch, so etwas kann man schließlich nicht übersehen), der LKW raste NACHTS ungestoppt in ein GROSSEREIGNIS. Er soll ÜBER etliche Buden gerast sein..... und die Fernsehanstalten erzählten ständig, man dürfe nicht "vorschnell" urteilen, denn es könne ja auch "ein Unfall" ereignet haben.......
Das nennt man "Krisenkommunikation" für "verblödete" Alte. Bloß keine Panik aufkommen lassen....
Mir ist völlig unbegreiflich, WIESO man um 20:00 Uhr einen Riesenlaster auch nur in die Nähe eines solchen Großereignisses fahren lässt (ohne Licht natürlich). Er fuhr durch den EINGANG. Wieso ist eine solche Gegend nicht für solche Gefährte abgesperrt? Die Gefährdungslage war bekannt. Aus "hohen" Sicherheitskreisen kommt, dass "man" selber nicht auf Weihnachtsmärkte gehe, weil sie ein Top-Ziel seien.
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