Einen Kampf gegen den Konsumenten kann der Staat nicht wollen

nemo, Samstag, 17.12.2016, 00:56 (vor 3373 Tagen) @ SevenSamurai3797 Views
bearbeitet von nemo, Samstag, 17.12.2016, 13:23

Warum? Die meisten zwischen 10 und 30 sind inzwischen so politisch
korrekt, dass die alles tun werden, um den Kampf gegen rechts
durchzuziehen.

Es werden hunderttausende User aus den Netzwerken und aus den Info-Portalen verbannt.
Das kann niemand wollen. Der Staat arbeitet damit praktisch gegen die Industrie, gegen
die eigenen Medien und gegen die Dax-Konzerne. Sollte das dennoch geschehen, werden
alternative Plattformen entstehen. Das waren meine Punkte.

Es gibt immer noch mehr als genug Arbeit, und die Arbeitslosigkeit ist
massiv gesunken. Die sogenannten Krise von 2008 hat sich nicht so
ausgewirkt wie der Börsencrash 1929. Der Boom ab 2009 ist sogar sagenhaft
im Vergleich zu allem, was vorher war.

Arbeit gibt es nur noch im Dienstleistungssektor. Dass die Arbeitslosigkeit gesunken sein
soll, halte ich für Propaganda. Wir sind bei ca. 7 Millionen in Deutschland, wenn man
diejenigen mitzählt, die zusätzliche Leistungen beziehen. Gleichzeitig hat Deutschland
den größten Niedriglohnsektor in Europa. Diese beiden Tatsachen zusammen genommen,
zeigen eine deutliche Tendenz, die durch die Industrie 4.0 noch zunehmen wird.

Gruß
nemo


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.