Und wieder die Lügen von Pearl Harbor

Falkenauge @, Freitag, 16.12.2016, 11:08 vor 3373 Tagen 4194 Views

In den letzten Tagen wurde in den Medien wieder an den Angriff Japans auf Pearl Harbor, den zentralen US-Flottenstützpunkt auf Hawaii, erinnert, bei dem vor 75 Jahren, am 7. Dezember 1941, über 2.400 Amerikaner ums Leben kamen. Und natürlich propagierten die großen transatlantisch verankerten TV- und Printmedien erneut die offizielle amerikanische und von den Vasallenstaaten übernommene Geschichtsversion, die USA seien völlig ahnungslos und unvorbereitet von diesem schändlichen Überfall überrascht und zum Gegenangriff und Eintritt in den 2. Weltkrieg gezwungen worden.

Es ist jedoch längst nachgewiesen, dass die US-Regierung unter Franklin D. Roosevelt nicht nur über den geplanten Angriff der Japaner und sogar den exakten Zeitpunkt genau informiert war, sondern ihn sogar provoziert hat. 2.400 eigene Leute wurden kalt geopfert, um in der kriegsunwilligen Bevölkerung einen Schock auszulösen, der die Stimmung total für den Eintritt in den Krieg umdrehen sollte.

Es ist ungeheuer wichtig, dass die historische Wahrheit verbreitet wird, um die gnadenlosen Methoden der US-Imperialismus, die sich ja in der Gegenwart fortsetzen, zu durchschauen. Siehe: Pearl Harbor und die Münzen auf der Schulter

Die rassistischen Staaten

Sundevil @, Freitag, 16.12.2016, 11:53 vor 3373 Tagen @ Falkenauge 2805 Views

Ganz besonders gelobt wird der schwarze Schiffskoch, der sich ohne Ausbildung an ein MG stellte, um die Angreifer zu bekämpfen.

Bemerkenswert deshalb, weil die USA damals so rassistisch waren, dass man Schwarze nicht an der Waffe ausbildete.

Nebenbei bemerkt wurde Bruce Willis als Kind ständig verdroschen, weil er deutsch sprach.

So sind sie halt, die lieben Mitmenschen und Besatzer.

Die 2400 eigenen Soldaten wurden von Präsident Rooseveld geopfert - sowas ist beim Schach und im Krieg üblich und legal

Leserzuschrift @, Freitag, 16.12.2016, 14:02 vor 3373 Tagen @ Falkenauge 2469 Views

Problem nur: Es gab noch gar keinen Krieg. Genau der sollte ja dadurch provoziert werden.

Dass die Amerikaner das ruhig lässt. Was für ein Vertrauensbruch durch die eigene Regierung. Kein Wunder, dass viele Amerikaner ihre Regierung sehr kritisch sehen.

Was ich mich auch frage: Wie konnten die Japaner so blöd sein, auf den Köder hereinzufallen? Haben die das nicht durchschaut?

Und alle US-Flugzeugträger befanden sich auf einem Angelausflug...

XERXES @, Freitag, 16.12.2016, 20:02 vor 3373 Tagen @ Falkenauge 2262 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 16.12.2016, 20:23

"Um den erwarteten Schaden am Kriegsgerät zu minimieren, wurden die neuen US-Flugzeugträger zwei Tage vor dem Angriff aus Pearl Harbor vom Pentagon raus aufs Meer kommandiert. Im Hafen blieben hauptsächlich die alten Schlachtschiffe aus dem I. Weltkrieg übrig, die konnten die Japaner ruhig zusammenhauen. Das muss man jedenfalls aus diesen Schiffsbewegungen annehmen."

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2007/12/pearl-harbor-wurde-geopfert.html

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Manila

Heinz @, Freitag, 16.12.2016, 22:22 vor 3373 Tagen @ Falkenauge 2039 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 17.12.2016, 14:01

Und deshalb haben sich die Amerikaner 1 Tag danach nochmal beim Angriff auf Manila die Birne weich klopfen lassen. Und selbst wenn, wie hätten die Amerikaner den Angriff verhindern können? Eigentlich nur, indem sie zuerst angegriffen hätten, oder? Und dann hättest Du moniert, amerikanische Imperialisten überfallen friedlich ankernde japanische Flotte.

Die Russen waren noch viel besser als die Amerikaner. Der britische Geheimdienst hat Stalin vollumfänglich über das Unternehmen Barbarossa informiert. Stalin hat, um es den Deutschen dann wirklich heimzuzahlen, ein paar Millionen russischer Soldaten geopfert. Die Deutschen bis knapp vor Moskau kommen lassen, um sie genau nach Plan inkl. der schlechten Witterung dort zu schlagen und dann in Berlin einzumarschieren.
Noch besser war eigentlich nur Hitler. Der hat auch gewusst, dass die Alliierten in der Normandie landen wollten, aber er war ein jüdischer Agent, mit dem Wahrnamen Schickelgruber, auf dessen eigentlicher Agenda der Untergang und die Auslöschung Deutschlands war, drum tat er alles, damit die Invasion gelingen konnte. (/VT).

--
Tyger Tyger, burning bright,
In the forests of the night;
What immortal hand or eye,
Dare frame thy fearful symmetry?

Antwort auf "hätte verhindert werden können"

Taucher @, Samstag, 17.12.2016, 20:41 vor 3372 Tagen @ Heinz 1250 Views

„Und selbst wenn, wie hätten die Amerikaner den Angriff verhindern können? Eigentlich nur, indem sie zuerst angegriffen hätten, oder?“

Verhindern wäre wohl nicht möglich gewesen.
Zuerst angreifen auch nicht. Nicht nur weil die japanische Flotte nicht geankert hat (geht nicht im offenen Meer), auch aus dem Trivialgrund, dass man gar nicht wusste wo die japanische Flotte ist.

Was man aus US-Sicht hätte machen können?
Na zum Beispiel
- erhöhte Gefechtsbereitschaft anordnen
- Abfangjäger in Bereitschaft halten
- Eine weitgehende Anwesenheitspflicht für das Militärpersonal durchsetzen.
- Die Abwehrwaffen in Bereitschaft versetzen.

Nichts von alledem wurde gemacht. Nur so kam es zu der hohen Opferzahl und Versenkung mehrerer Schiffe (das brachte die nötigen Bilder in die Presse).

Nochmals Manila

Heinz @, Sonntag, 18.12.2016, 17:48 vor 3371 Tagen @ Taucher 1116 Views

Die alles wäre auch in Manila möglich gewesen und trotzdem hat man es nicht gemacht. War es Absicht oder Blödheit? Für Manila kann man die Frage eigentlich beantworten, es war Blödheit oder sagen wir Überforderung.

--
Tyger Tyger, burning bright,
In the forests of the night;
What immortal hand or eye,
Dare frame thy fearful symmetry?

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.