Massenhafter Wahlbetrug zugunsten Clintons in Detroit - Mehr Stimmen als Wahlberechtigte

Theo Stuss @, Donnerstag, 15.12.2016, 14:42 vor 3374 Tagen 5579 Views

In Detroit gab es offenbar eine umfangreiche Wahlmanipulation zugunsten Hillary Clintons. 37 Prozent aller Wahlbezirke verzeichneten mehr Wähler als Wahlberechtigte. Clinton siegte in der Stadt überwältigend.

Wie die Zeitung "Detroit News" berichtet, fiel bei Jill Steins Nachzählung der Stimmen im US-Bundesstaat Michigan auf, dass in insgesamt 248 von 662 Wahlbezirken in Detroit (rund 37 Prozent) mehr Stimmen abgegeben wurden als überhaupt Wahlberechtigte registriert waren. Dies rief inzwischen schon die Staatssekretärin Michigans, Ruth Johnson, auf den Plan.

Nachdem 115 (!) Prozent der Stimmen ausgezählt wurden, führte sie mit 37 Prozent Vorsprung. In insgesamt 10,6 Prozent der Wahlbezirke der 22 Counties gab es hierbei Unregelmäßigkeiten wie gebrochene Siegel, heißt es.

Vermutlich ist Killary deswegen ausgeflippt...

stocksorcerer @, Donnerstag, 15.12.2016, 15:32 vor 3374 Tagen @ Theo Stuss 4194 Views

hinter den Kulissen der Wahlparty. Es hieß ja an verschiedenen Stellen, dass die Clinton wutentbrannt auf eigene Leute losgegangen ist, Dinge zerschlagen hat und einfach nicht mehr "vorzeigbar" war für ein öffentliches Eingestehen einer Niederlage und einem eigentlich üblichen, persönlichen "Dankeschön" für die Wahlkampfhelfer.

Vermutlich konnte sie nicht begreifen, dass man trotz massiver Schiebung nicht gewinnen konnte.

Mich hatte das Wahlergebnis - gerade da in Motortown - ganz besonders gewundert. Ist ja schließlich eine traditionelle Arbeiterhochburg mit mittlerweile irre hoher Arbeitslosenzahl.

Gruß
stocksorcerer

Ehemaliger britischer Botschafter Craig Murray: nicht ein Russe gab mir die E-Mails

Theo Stuss @, Donnerstag, 15.12.2016, 16:25 vor 3374 Tagen @ stocksorcerer 3862 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 16.12.2016, 15:24

Ex-Botschafter der britischen Krone, Craig Murray, jetzt ein Mitarbeiter von Wikileaks:

Ein Mitglied des Stabes von Hillary Clinton lieferte ihm die Dokumente in Washington DC aus. Die Person hatte legalen Zugang zu den Dokumenten. Kein elektronischer Datenbankeinbruch war im Spiel, sondern Geheimnisverrat.

Dies sagte Murray der britischen Zeitung DAILY MAIL in einem Exklusiv-Gespräch.

Dabei hat man sich (wahrscheinlich) in Hollywood so viel Mühe gegeben, Clinton als Heldin darzustellen.

ebbes @, Freitag, 16.12.2016, 03:01 vor 3374 Tagen @ Theo Stuss 1950 Views

Dass die Superschurken in Hollywood sehr oft aus dem Land kommen, was die USA aktuell bekämpft, ist kein Geheimnis mehr.
Dass Obama mal kurz den Friedensnobelpreis zugeschustert bekam, um die Welt täuschen zu können, jetzt auch nicht mehr.

Aber wie schafft man das bei Frau Clinton?
Ganz einfach.

Wenn die Heldin des wahrscheinlich größten Blockbusters des Jahres und der zufälligerweise kurz nach der Wahl in den Kinos läuft, eine Frau ist.
Beim neuen Star Wars Film ist die Hauptperson und Heldin eine Frau.

Ob das nur Zufall ist, soll jeder selbst entscheiden.
Wer die Verflochtenheit zwischen Hollywood und den Mächtigen der USA kennt, mag nicht richtig daran glauben.
Nur wenn der amerikanischen Militärführung ein Drehbuch gefällt, gibt es Panzer, Hubschrauber und andere Fahrzeuge.

Gruß

ebbes

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Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.

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