Erzwingt der Verkehrsinfarkt neue Formen der Arbeitsorganisation, insbesondere Telearbeit?

Plancius @, Sonntag, 11.12.2016, 16:13 vor 3377 Tagen 3257 Views

Wir haben seit einigen Monaten in NRW, insbesondere im Raum Köln den täglichen Verkehrsinfarkt. 400 km Stau im Berufsverkehr in NRW sind zur Normalität geworden.

Auch ich habe darunter zu leiden. Z.B. brauche ich aus dem Kölner Umland zu meinem Düsseldorfer Kunden im Medienhafen für 37 km Strecke ca. 1h 45min. Abends stehe ich dann schon 30 min ab dem 2.Untergeschoss der Tiefgarage, um überhaupt erst mal auf die Straße zu kommen.

Pendler, die früher 45 min aus dem Westerwald, Siegburg, der Eifel oder dem Bergischen Land zur Arbeit gebraucht haben, sind nun 2 Std. unterwegs, d.h. 4 Std. Fahrt täglich.

Es brechen jetzt ganze Lebensentwürfe zusammen. Morgens 7.30 Uhr die Kinder fertig zur Schule machen, um dann 8.30 Uhr am Arbeitsplatz zu sein, geht nicht mehr. Man ist gezwungen, früher aufzustehen und man ist auch abends später zu Hause. Aber wer kümmert sich um die Kinder, wenn täglich 3 Std. Lebenszeit zusätzlich als geplant verloren gehen? Das Häuschen im Grünen mit Zwang zum Individualverkehr muss so mit einem hohen täglichen Stressfaktor erkauft werden.

Auch öffentliche Verkehrsmittel sind nur selten eine Alternative. Zum einen sind öffentliche Verkehrsmittel nur unzureichend ins ländliche Umland ausgebaut, zum anderen haben auch die Passagiere von Bus und Bahn mit täglichen Verspätungen, Ausfall von Bussen und Bahnen und einem maroden Schienennetz zu kämpfen. Noch dazu kommen seit ca. 3 Jahren die Streikfreudigkeit im öffentlichen Dienst und den Verkehrsbetrieben.

Ein Umzug aus dem Umland ins teure Köln ist auch mit Risiken behaftet. Ich habe 2 Bekannte, die wegen der Arbeit nach Köln gezogen sind. Nun sind ihre Büros nach Essen bzw. nach Bonn verlegt worden. Insbesondere das tägliche Pendeln Köln – Essen ist die Hölle auf Erden, sowohl mit Auto als auch mit der Bahn.

Die Beamten von „strassen.nrw“ wissen gar nicht, welches Leid sie den Leuten zufügen, indem sie allen Verkehrsteilnehmern ein katastrophales Baustellenmanagement zumuten. Anstatt wenige Baustellen zu eröffnen und an diesen dann rund um die Uhr zu arbeiten, werden flächendeckend Baustellen eingerichtet, an denen dann bis zu mehreren Jahren mal von Zeit zu Zeit gearbeitet wird. Es ist eine Schande, dass Deutschland in der Baustellenplanung, der Arbeitsorganisation und auch in der Qualität der Bauausführung auf Dritte-Welt-Niveau angekommen ist. Schuld tragen hier jedoch meines Erachtens nicht die Baufirmen. Die können hervorragend arbeiten, wenn sie wollen und dürfen. Das beweisen Straßenbaustellen der STRABAG im Ausland. Vielmehr tragen falsche Prioritäten seitens der Politik und stümperhaftes Management der Straßenbaubehörden die Hauptschuld.

Einer meiner Kölner Kunden ist jetzt auch damit konfrontiert, dass die Mitarbeiter wegen des Verkehrsinfarkts zunehmend unkonzentriert und ausgebrannt sind. Burnouts und Krankheiten häufen sich. Meetings platzen zunehmend wegen Verspätungen. Die Hamster sind wohl endgültig an ihrem Limit angekommen.
Jetzt hat man ein Projekt ins Leben gerufen, um zu prüfen, wie man die Arbeit incl. Meetings organisieren kann, wenn die Mitarbeiter zum großen Teil von zu Hause arbeiten. Das betrifft dann den Zugang zum firmeninternen Netzwerk incl. Sicherheitsaspekte, Software für Videochat, Teilen von und gemeinsames Arbeiten an Dokumenten, Online-Meetings usw.

Ich glaube, im Hinblick auf räumlich verteiltes Arbeiten unter Nutzung der modernen Kommunikationsmedien steht uns jetzt ein großer Wandel bevor. Aber auch hier ist Deutschland wieder schlecht gewappnet. Wenn ich mir die schlecht ausgebauten DSL-Netze im Westerwald anschaue, wo selbst Firmen immer noch auf Richtfunknetze angewiesen sind, kann einem nur noch schlecht werden. Es ist ein Jammer, auf welch niedrigem infrastrukturellen Niveau wir unter Aufzehrung unseres Kapitalstocks mittlerweile angekommen sind.

Gruß Plancius

--
Der Königsweg zu neuen Erkenntnissen ist nach wie vor der gesunde Menschenverstand.

Dem kann ich nur beipflichten

Balu @, Sonntag, 11.12.2016, 18:52 vor 3377 Tagen @ Plancius 2389 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 11.12.2016, 19:16

Die Infrastruktur ist marode, das Baustellenmanagement gemacht von Stümpern, die täglich mit dem ÖPNV zur Arbeit fahren, analoges bei der Bahn, dort werden die Fahrpläne auch von Stümpern gemacht, die mit dem Auto zur Arbeit fahren.

Ich pendle 140 km einfach nach FFM und 200 km einfach nach K, jeweils einmal die Woche. In jede Richtung sind seit Monaten jeweils mindestens drei Baustellen mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen, bis dato ohne größere Unfälle während den rush hours.

Wenn ich berücksichtige, dass rund um FFM und K sowieso schon zu normalen Zeiten fast nix mehr geht, und ein verunglückter Gefahrguttransporter innerhalb 1 h rund um alles dicht macht für mindestens 24 h, dann, denke ich DE in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.

Inzwischen sind die Straßen, auch die mautfreien, im angrenzenden Ausland um Klassen besser als in DE. Hier wird abgewirtschaftet, auf dass die Politnullen endlich Gesellschaft kriegen mit der schwarzen NULL.

FFM hat sowieso ein sehr großes Einzugsgebiet. Es reicht bis Fulda, in den Spessart, Odenwald, Vorderpfalz, Westerwald, Hunsrück, gut und gerne 100 km in jede Richtung. Der ÖPNV ist zu den rush hours vollkommen überlastet, ebenso die Straßen, eine Katastrophe. An der Schiersteiner Brücke und dem Mainzer Ring wird gleichzeitig gebaut, ebenso an der 66 und 60 im weiteren Verlauf. Auch eine kurze Rhein-Kreuzfahrt mit der Fähre macht keinen Sinn, so schlau sind andere auch.

Köln leidet sehr unter dem LKW-Fahrverbot der Autobahnbrücke Leverkusen, dort wurde noch nicht mal mit dem Neubau begonnen.

Die Alternativen sind beschränkt, da gerade in DE noch das Obrigkeitsprinzip stark verankert ist. Der Chef will morgens, mittags und abends seine Schäfchen um sich haben, um sie zu kontrollieren und um sie ständig kontaktieren zu können. Deutsche Führungskräfte sind, jedenfalls viele von denen, die ich kenne, unorganisiert, feige, setzen wenig Vertrauen in ihre Leute und haben mit modernen Kommunikationsmedien nicht viel am Hut, dafür gibt´s ja die Sekretärin/Assistentin!

Da lob ich mir dann eine Regelung a la Telearbeit - doch ACHTUNG!!!!

Telearbeitsplätze sind für die Firmen sehr teuer, denn sie müssen das ganze Equipment, welches sie ansonsten in der Betriebsstätte zur Verfügung stellen, dem Mitarbeiter Zuhause einrichten. Hier gelten dann auch die einschlägigen Arbeitsschutzvorschriften, wie Bildschirmarbeitsplatz-VO, etc.. Außerdem, nicht jeder MA hat in seiner Wohnung Platz für einen Telearbeitsplatz. Die Firmen scheuen diese Telearbeitsplätze wie der Teufel das Weihwasser, es macht die Arbeit nämlich nicht billiger, jedenfalls nicht in der Zeit eines Bonus dotierten Vorstandsvertrages.

Clever und sparsam wie die Nieten in Nadelstreifen, die Henker des Kapitals nun mal sind, locken sie die Leute mit sog. home-offices oder home-offices light. Das jedoch bedeutet nix anderes, als dass sich der MA mit eine Notebook der Größe 15" Zuhause rumplagen soll. Kein Equipment, keine Kostenbeteiligung für Strom, Telefon, DSL, etc. das alles wird garniert mit der sog. neuen Arbeitswelt. Für 100 % MA gibt´s nur noch 60-70 % Arbeitsplätze zur freien Verfügung in der Betriebsstätte. 10 % sind mindestens in Urlaub, 6-7 % sind krank, 10 % sind unterwegs und falls dann doch mal mehr kommen, müssen sie halt wieder nach Hause fahren - war halt umsonst, gelle.

Und die MA freuen sich alle, dass sie nach 8 h am Schlepptop zuhause einen steifen Nacken kriegen, Hauptsache sie dürfen ihr Sklavendasein von zuhause aus bedienen.

Es muckt keiner, alle sind begeistert - meine eigene Erfahrung, wie auch? Im Grüngürtel rund um FFM oder K haben sie vor Jahren ein Häuschen gekauft, verschuldet bis über beide Ohren, die Organisationsmöglichkeiten für Familie desolat, ebenso das Selbstmanagement, da bleibt man doch gerne daheim, anstatt sich den Verkehrsstress anzutun, und sei es man sitzt den ganzen Tag krumm gebuckelt vor dem 15" Schlepptop im feuchten Keller, weil sonst kein Platz ist.

Ja, das ist die Realität! Ach, eins habe ich noch vergessen, die DSL-Versorgung in die Provinz ist natürlich auch nicht gerade geeignet, ein 8 h Arbeitspensum in 8 h durchzubringen, da werden dann locker mal 10 h draus, weil die Leitung ständig weg bricht oder nicht mehr hergibt.

Alternativen:
Gelber Schein vom Dr., analog den Leuten von Ärbörlin.
Domizilregel, dh. Arbeitsplatz Zuhause (generell) und bei Aufsuchen der Betriebsstätte beginnt die Az beim Verlassen des Zuhauses. Da ist dann der Verkehrskollaps wenigstens mit bezahlt. Gibt zwar Ärger, wenn man häufiger zu spät kommt, aber dafür gibt´s dann wenigstens Ärgergeld.

Noch ein Nachwort.
Es wird bald auch Arbeitnehmer treffen, die nie damit gerechnet haben, da die nächste Kostensenkungsrunde der Kapitaldödel darin bestehen wird, die Mieten für die Betriebsstätten zu reduzieren. Die Personalkosten werden ja schon seit 20 Jahren abgekocht (s. querschuesse.de) und das wenige gute Personal, das noch gebraucht wird, hat´s inzwischen gerafft.

Das führt dazu, dass immer mehr Betriebsstätten zusammen gelegt werden nach o. g. Modus 100/60, was für die MA i. d. R. längere Wege bedeutet. Betriebsräte und Gewerkschaften sind heute leider nicht mehr in der Lage bzw. willens, dagegen zu halten.

Da hilft wirklich nur eine Auszeit hin und wieder mit dem gelben Schein; anders geht´s nicht.

Es gibt noch die Gefährdungsanalyse und -beurteilung im Rahmen des Arbeitsschutzes. Sie ist Voraussetzung für die Arbeitsschutzunterweisung und muss vom Arbeitgeber gemacht werden. Hier gibt es auch die psychische Gefährdungsanalyse und -beurteilung, in die die o. g. Themen eingebracht werden könnten, so sie denn erfragt würden. Da der AG aber die GA anberaumt und auch festlegt, wer diese durchführt, gibt´s da für die MA leider nur wenig Einflussmöglichkeit auf die tatsächliche Themenauswahl. Auch hier sind Betriebsräte und Gewerkschaften eher passiv, also keine Unterstützung für die Arbeitnehmer.

Das Modell Ärbörlin hat mich sehr beeindruckt.

Gruß
Balu

--
Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.

ERIKA sitzt halt mit ihrem (mT)

DT @, Sonntag, 11.12.2016, 21:27 vor 3377 Tagen @ Balu 2350 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 11.12.2016, 21:31

fetten Axxxx in der Uckermark respektive in Berlin, die weiß nicht, wie es aussieht, wo Infrastruktur noch nötig ist, um Bruttosozialprodukt zu erwirtschaften, damit sie es mit vollen Händen als Tribut den Besatzern reinschieben kann und sich und ihre Clique bereichern kann.

Seit mindestens 30 Jahren sind die Gegenden um Stuttgart, Köln, Frankfurt, das Ruhrgebiet und um Hamburg Stauhauptstädte.

Wenn man sich Singapore anschaut, 4 Mio Einwohner, trotzdem rollt der Verkehr. Was macht man? Man baut mal kurzerhand einen 10 spurigen !! Tunnel mit 5 Fahrbahnen in jede Richtung etwas außerhalb des Stadtzentrums vorbei.

Wieso muß man schon seit fast 50 Jahre auf einen anständigen Elbtunnel für die A7 warten? Wieso sind die A6, die A8, die A81, die A3 nicht durchgehend 3-spurig und wo es eng wird, auch mal 4- oder 5-spurig?

Wieso kriegt dieser Runterwirtschafter und Selbstbereicherer Grube und neuerdings sein "Infrastruktur"kumpel Pofalla Millionengehälter, weil sie Wartung und Instandsetzung bei der Bahn einfach einsparen? Seit Jahrzehnten sehen wir, wie die Bahnhöfe, die Rolltreppen, die Weichen, die Aufzüge bei der Bahn verdrecken, nicht gepflegt und gewartet werden, dann großflächig stillstehen, und der Grube, in bester Tradition von Mehdorn, muß Erika und dem Schäuble "Gewinn" und "Dividende" ausschütten, damit diese es dann via EZB an Griechenland und von dort an die US und UK Banken abdrücken. Auf dem blutigen Rücken des fleißigen deutschen Hamsters, der pendeln muß.

Interview von Grube im FOCUS, ich hab gek.... [[kotz]], dieser Schönredner und Faktenverdreher. Hauptsache sein Bonus steigt, mit jedem eingesparten EURO. Der Bonus müßte einfach nur nach der Pünktlichkeit berechnet werden, die ist nicht mit irgendwelchen 3- oder 6-Minutengrenzen festzustellen, sondern knallhart mit allen aufsummierten Minuten. Punkt. Und dementsprechend ist von seinem zusammengerafften Vermögen ein Malus abzuziehen, für die Unfähigkeit.

http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-49-2016-bahnchef-grube-alle-bahn-verkeh...
Link geht nicht mehr, wieso auch immer.


FUCK YOU BESATZER UND VASALLEN!

miserables Baustellenmanagment gewollt von grün-rot?

Dieter, Sonntag, 11.12.2016, 21:23 vor 3377 Tagen @ Plancius 2129 Views

Hallo,
bei dem Verlauf der Bautätigkeiten muß man doch eher davon ausgehen, daß exakt diese langen Bauzeiten sowie Verkehrsbehinderungen geplant bzw. bewußt inkauf genommen werden - einfach um dem Individual-Verkehr aufzuzeigen daß Bahn und Fahrrad Vorteile schaffen.

Dazu kommt dann noch echtes Mißmanagment wie die Leverkusener Rhein-Brücke. Da möchte ich nicht LKW-Fahrer sein, denn dann kann man gleich 5 Std. Stillstand einplanen.
Der volkswirtschaftliche Schaden für ganz Europa ist gerade um den Kölner Raum immens, vergleichbar mit Paris. Aber die Regierenden haben's in wirtschfatlichen Fragen eh nicht drauf, sonst würde das Bundesland nicht kontinuierlich weiter absacken.

Gruß Dieter

Schaut einfach die Berufe unserer "Gewählten" an, dann wundert nichts mehr. Man nennt das Peter's Principle - Aufstieg zur Inkompetenz

Olivia @, Montag, 12.12.2016, 07:33 vor 3377 Tagen @ Dieter 1700 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 12.12.2016, 07:39

Genau darunter leidet Deutschland seit 30 Jahren.
Es wird im wesentlichen nur "verbraucht" (übrigens sehr ähnlich wie in der Ex-DDR). Solange noch etwas zum "Verbrauchen" vorhanden ist, können sie jeden X-beliebigen-Trottel mit "markigen" Sprüchen an "leitende" Stellen bringen. Wenn nichts mehr zu verteilen ist, dann werden sich diejenigen mit den brutalsten Ellbogen durchsetzen. Dann sind u.a. die "Mädels" alle weg vom Fenster. Dann übernehmen die "harten" Boys, wer auch immer das sein wird. DAS wird dann noch schlimmer. Dann geht die Soap-Opera vom "Sozialen" zum "Brutalen" über.

Bisher ist die gesamte junge Generation "unpolitisch". Die werden wohl erst wach, wenn es nicht mehr "alles umsonst" gibt.

Heute morgen kam folgende Nachricht bei N24: Die Lehrerverbände schlagen Alarm bezüglich der "Qualität" des Abiturs. In Berlin haben sich die 1,0-er Abiture in den letzten Jahren vervierfacht. Bayern wurde aufgefordert, die Abiturnoten von bestimmten Bundesländern nicht mehr anzuerkennen. Man müsse die Anforderungen an das Abitur erhöhen......

Dass "die" das auch irgendwann merken..... Wer hätte das wohl gedacht.

Und bei den Schulen, da fing der "Verfall" des Landes an!

--
For entertainment purposes only.

Hamburg im Sommer 2017: Das wird noch lustig.

zip @, Montag, 12.12.2016, 16:50 vor 3376 Tagen @ Dieter 1566 Views

G20 Treffen findet statt und die Innenstadt wird für 6 Wochen für Verbrennerfahrzeuge dicht gemacht:
http://www.24aktuelles.com/584dbd243c6cf/testfeld-e-mobilitat-hamburg-sperrt-2017-testw...

Parallel dazu wird der S-Bahn Verkehr eingeschränkt:
http://www.nahverkehrhamburg.de/s-bahnhof-altona-im-sommer-2017-sechs-wochen-lang-abges...

Ich bin mal gespannt, wie sich die Hamburger damit arrangieren werden.

--
.zip

*lach* Die Hamburger können dann ja Schiffchen fahren...

Kaladhor @, Münsterland, Montag, 12.12.2016, 17:55 vor 3376 Tagen @ zip 1220 Views

Zu der Infrastruktur in Deutschland muss ich nichts mehr sagen...das ist die x-te Potenz eines Schildbürgerstreichs. Und es ist dabei vollkommen belanglos, ob es die Bildung betrifft, den Straßenverkehr, den öffentlichen Verkehr, das allgemeine Transportwesen, den Luftverkehr, die Energieversorgung oder die allgemeine Entsorgung. Es knackt im Gebälk, und zwar ordentlich...

Ich weiß noch, wie sich der Westen vor 27 Jahren über die Infrastruktur in der DDR amüsiert hat. Das können wir mittlerweile stellenweise deutlich unterbieten.

Grüße,
Kaladhor

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.