Lord Christopher Monckton findet den Fehler im mathematischen Berechnungsmodell der Klimahysteriker

Theo Stuss @, Samstag, 10.12.2016, 19:51 vor 3379 Tagen 7970 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 10.12.2016, 20:10

#Klimaschwindel am Ende:

Laut Lord Moncktons Darstellungen beruht der Fehler auf einer falschen Einbindung der Mathematik der Hyperbelfunktion in das Berechnungsmodell.

Das falsche Ergebnis führt zu einer Fehlgewichtung des Einflusses des CO2-Moleküls auf die weltweite Durchschnittstemperatur.

Monckton ist in der Lage, seine These an kompetenter Stelle in Großbritannien beurteilen und rezensieren zu lassen.

Die Folgen für die politische Entscheidungsfindung sind jetzt noch nicht abzusehen:

http://www.infowars.com/breaking-news-climate-scare-is-over/

Um es deutlich zu machen: Der Fehler beruht nicht etwa auf einer falschen Bestandsaufnahme der Einflussgrößen und etwaigen physikalischer Randbedingungen, sondern es ist eine falsche mathematische Berechnung von bereits festgelegten Parametern.

Damit reicht eine rein theoretische Kritik hin, um das gesamte bisherige Modell zu Fall zu bringen.

Adel vernichtet - hoffentlich ist die Meldung eine Ente, ansonsten gibt's 'nen Lord-Mord! (oT)

Langmut @, Samstag, 10.12.2016, 22:00 vor 3379 Tagen @ Theo Stuss 5321 Views

- kein Text -

Dieser Lord ist Experte für alles. Und eine Anmerkung.

SevenSamurai @, Samstag, 10.12.2016, 22:09 vor 3379 Tagen @ Langmut 6195 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 10.12.2016, 22:12

So hat er auch nachgewiesen, dass die Geburtsurkunde von Obama gefälscht ist/wurde.

Lord Monckton: ‘I’m no birther,’ but Obama birth certificate ‘plainly a forgery’

http://dailycaller.com/2012/03/22/lord-monckton-im-no-birther-but-obama-birth-certifica...

Und dass er für EIKE Artikel verfasst, finde ich sehr dubios.

Andererseits finde ich seine Mitgliedschaft in der UKIP gut.

Ausserdem: Blöd kann er nicht sein, wenn man sich anschaut, was für Spiele er sich ausgedacht hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eternity-Puzzle

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Wenn das mal nicht viele Snowflakes in ihren Safe Spaces zur Selbstentleibung triggern wird!

FOX-NEWS @, fair and balanced, Samstag, 10.12.2016, 22:07 vor 3379 Tagen @ Theo Stuss 5362 Views

Laut Lord Moncktons Darstellungen beruht der Fehler auf einer falschen
Einbindung der Mathematik der Hyperbelfunktion in das Berechnungsmodell.

Das falsche Ergebnis führt zu einer Fehlgewichtung des Einflusses des
CO2-Moleküls auf die weltweite Durchschnittstemperatur.

Die Ärmsten! Die hatten doch schon den Brexit und The Donald zu verarbeiten. Jetzt wird auch noch die Klimakirche zugemacht. Fehlt nur noch, daß einer kommt und beweist, daß es nur zwei Geschlechter - Mann und Frau - gibt! [[top]]

Eine Runde Mitleid ... [[freude]]

--
[image]
** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **

Monckton ist ein guter Showmann und ein selbsternanntes Mitglied des britischen Oberhauses.

Prikopa @, Samstag, 10.12.2016, 22:30 vor 3379 Tagen @ Theo Stuss 5447 Views

Daher sah sich das britische Parlament zu dieser Klarstellung veranlasst:
http://www.parliament.uk/business/news/2011/july/letter-to-viscount-monckton/

Mehr Informationen zu Monckton:
https://en.wikipedia.org/wiki/Christopher_Monckton,_3rd_Viscount_Monckton_of_Brenchley

Eine Analyse zu seinen bisherigen Aussagen:
https://www.youtube.com/watch?v=xGNXgVAZ84U

Menckton hat ja einen interessanten Lebenslauf und lieferte etliche unterhaltsame Aussagen.
Ich mag ja britischen Humor.

Damit reicht eine rein theoretische Kritik hin, um das gesamte bisherige
Modell zu Fall zu bringen.

Warten wir doch mal die Details nach der großen Ankündigung ab.

Es gibt Leute im Internet, die solche Witzfiguren ernst nehmen (oT)

Zarathustra, Samstag, 10.12.2016, 22:40 vor 3379 Tagen @ Prikopa 4921 Views

- kein Text -

Darf ich bitte korrigieren?

zip @, Samstag, 10.12.2016, 23:03 vor 3379 Tagen @ Zarathustra 5586 Views

Es gibt Leute im Internet, die solche Witzfiguren ernst nehmen (oT)

Leute im Internet.
Witzfiguren.

Zuerst einmal bin ich kein Leut im Internet. Ich bin real existent und ich nutze das Internet, um mich zu informieren und mich über das Internet auszutauschen.

Und ja, hierbei nehme ich Meinungen ernst. Unter anderem jene Meinungen, die der Lord zum Besten gibt. Ich höre mir die Meinungen an, ich ziehe daraus eine gewisse Erkenntnis und ich wäge ab. Ich gewichte die Quelle, in diesem Fall infowars, die es mittlerweile verstanden haben, eine blonde Frau mit ansehnlicher Oberweite ein Mikrofon halten zu lassen, auf dem eine quadratische Applikation erkennbar ist, die an einen "seriösen" Sender erinnern soll. Das machen die mit Kalkül. Das ist aber nicht die Message.

Die Message kommt von einem alten Mann, der sich trotz einer unsäglich hässlichen Augenpartie nicht zu schade dafür ist, einige recht interessante Dinge zu vermitteln.

Deine Verkürzung lässt darauf schließen, dass es dir weniger um die vermittelten Inhalte geht. Es geht darum, die Message auf eine "Witzfigur" zu reduzieren. Das empfinde ich als intellektuell sehr arm und aus der Vergangenheit darf ich bitte berichten, dass du intellektuell schon besser aufgestellt warst.

Müssen wir uns Sorgen um dich machen? Die Frage ist kein Scherz. Seit Monaten sehe ich bei den Tageskommentaren von Michael Winkler eine ähnliche Form der "Vergreisung", ein Nachlassen des Engagements, bedingt durch Altersschwäche.

Dass du hier im Forum wiederholt (oT) Beiträge einstellst, besorgt mich. Um es klar zu stellen: Deiner Eloquenz war vor einigen Jahren zu verdanken, dass ich hier Mitglied wurde. Wir haben uns ein wenig gefetzt, ich habe auch mal gegen dich eine Wette verloren (und eingelöst). Was ist los mit dir? Ich bin nicht auf Konfrontation aus. Ich sehne mich vor allem nach deinen blitzgescheiten Beiträgen, die ein wenig über die Nummer hinaus gehen, was die Stammesgesellschaft betrifft. Zeige uns doch bitte mehr von deinem aktuellem Horizont. Bitte!

--
.zip

Monckton hat einen Dachschaden

Zarathustra, Sonntag, 11.12.2016, 08:29 vor 3378 Tagen @ zip 5341 Views


Dass du hier im Forum wiederholt (oT) Beiträge einstellst, besorgt mich.
Um es klar zu stellen: Deiner Eloquenz war vor einigen Jahren zu verdanken,
dass ich hier Mitglied wurde. Wir haben uns ein wenig gefetzt, ich habe
auch mal gegen dich eine Wette verloren (und eingelöst). Was ist los mit
dir? Ich bin nicht auf Konfrontation aus. Ich sehne mich vor allem nach
deinen blitzgescheiten Beiträgen, die ein wenig über die Nummer hinaus
gehen, was die Stammesgesellschaft betrifft. Zeige uns doch bitte mehr von
deinem aktuellem Horizont. Bitte!


Hallo lieber zip!

Wurde zu dieser Figur denn nicht schon beinahe alles gesagt, was zu sagen ist?

http://www.dasgelbeforum.net/search.php?search=monckton&ao=and&u_name=zarathustra

Monckton's Atmosphärenphysik ist die Physik eines notorischen Lügners/Hochstaplers.

Der britsche Baron Münchhausen ist nebenbei auch selbsternannter Friedensnobelpreisträger.

Prikopa @, Samstag, 10.12.2016, 23:50 vor 3379 Tagen @ Zarathustra 5268 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 11.12.2016, 19:27

Herrlich. Ich schätze ja solchen Humor.

Ich danke ja Herrn Monckton für seinen produktiven Beitrag zur Filterfunktion.
Zur Darlegung der kritischen Geister, die, wie oben angemerkt, als Schneeflocken am Faktentisch dahinschmelzen.

Nebenbei schätze ich die visionären Motivationskünste von Monckton, ein Videostatement und es folgt "#Klimaschwindel am Ende".
Da stehe ich, Gewehr bei Fuß, am Südpol und lass mir doch glatt einen Kühlschrank andrehen.

PS: Weil es ja grad in diesem Thread wiedermal passend ist, möchte ich nochmals auf meinen Titel "Kaiser von China" hinweisen.

Die Schneeflöckchen sind es, die in der Klimakirche singen und den Völkermischern nachlaufen. (oT)

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 11.12.2016, 09:37 vor 3378 Tagen @ Prikopa 4616 Views

- kein Text -

--
[image]
** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **

Was soll der Geiz?

Rybezahl, Sonntag, 11.12.2016, 17:01 vor 3378 Tagen @ Prikopa 4316 Views

Hallo,

was soll der Geiz? Jetzt erst recht, sage ich. Lasst die Schornsteine qualmen, die Autos über Nacht laufen, große Kohlehaufen einfach so zum Spaß verkokeln. Lasst uns einfach so viel Müll wie möglich produzieren (da geht noch was)!

Lassen wir es krachen!

Gruß!

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Stille noch auf EIKE

mh-ing @, Sonntag, 11.12.2016, 13:53 vor 3378 Tagen @ Theo Stuss 4948 Views

Ich hätte erwartet, dass das Thema bei "EIKE" http://www.eike-klima-energie.eu/ gleich in großer Aufmachung erscheint. Jedoch ist dort noch nichts zu finden.
Ich würde sagen, abwarten und sehen, was sich dann konkret zeigt. Aus dem Interview werde ich nicht schlau und zu meinen, dass die Klimahysterie damit erledigt ist, erscheint mir etwas vermessen.

Was schrieb EIKE zu Fukushima?

SevenSamurai @, Sonntag, 11.12.2016, 14:41 vor 3378 Tagen @ mh-ing 4785 Views

Nuklearunfall Fukushima - einfach und genau erklärt!

"Was heißt das nun alles?

* Die Anlage ist jetzt in sicherem Zustand und das wird so bleiben.

* Japan hatte einen INES Level 4 Unfall: Das ist ein Nuklearunfall mit lokalen Folgen. Schlimm für den Betreiber, dem das KKW gehört aber für niemanden sonst.(...)" (Quelle: EIKE)


Zu den "lokalen Folgen":

Radiation from Japan's Fukushima nuclear disaster detected on Oregon shores

http://www.cbsnews.com/news/radiation-from-japans-fukushima-nuclear-disaster-detected-o...

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

na und?

mh-ing @, Sonntag, 11.12.2016, 15:24 vor 3378 Tagen @ SevenSamurai 4637 Views

Und was sagt das aus bezüglich der Stille zu der Meldung dieses Lords? Nichts

Bei EIKE würde, wenn die Meldung und der Sachinhalt gegeben wäre, wohl sofort eine Meldung erscheinen - so würde ich es erwarten. Doch bislang ist dort noch Stille und kein kleinster Hinweis da. Insofern bin ich noch sehr skeptisch, ob das nicht eine Ente ist.

Über EIKE und deren Ansichten kann man diskutieren, sie ignorieren. Es ist eine Meinung (teils sehr KKW-, Fracking-lastig), die man aber sich auch ansehen sollte, um ein Bild von allem zu erhalten.

Zur Versachlichung der Diskussion um die Frage des 'Forcing Factors' beim Kohlendioxid und zur Person Lord Moncktons (of Brenchley)

Literaturhinweis @, Sonntag, 11.12.2016, 14:30 vor 3378 Tagen @ Theo Stuss 5180 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 15.12.2016, 21:21

Laut Lord Moncktons Darstellungen beruht der Fehler auf einer falschen Einbindung der Mathematik der Hyperbelfunktion in das Berechnungsmodell.

Da diese Diskussion nun schon eine Weile andauert, ohne daß die eigentliche Fachliteratur auch nur in Ansätzen bemüht wird und sich alle auf z.T. recht zweifelhafte Sekundärquellen beziehen/berufen/diese kritisieren (in Sachen Klimawandel wie Gender Studies ist Wikipedia eine voreingenommene Quelle, in der wissenschaftliche Gegenargumente oft genug weggemobbt werden), hier zwei Hinweise zur Versachlichung der Diskussion:

A) Statt Video-Interviews von dubiosen Seiten zu zitieren, sollte man sich, Suchmaschinen machen es möglich, stets die Mühe machen, die Originalliteratur ausfindig zu machen, zu verlinken und zu würdigen.

In diesem Falle hier:

Feet of clay: The official errors that exaggerated global warming

Das ist der erste wissenschaftliche Beitrag einer ganzen Serie.

Der Blog WWUT ist auch in Fachkreisen durchaus anerkannt, ist er doch u.a. dafür mit verantwortlich, daß die Herren Mann und Co. sich des Betruges mit Klimadaten überführen lassen mußten, Stichwort 'Climategate'. Vgl. auch dort die Climate Fail Files.

Als Spinner kann man diese nicht abtun, wohl aber einen gewissen Eisenbahningenieur, der wahrheitswidrig behauptet, er habe doppelt promoviert und respektable Klimaforscher, die seiner politischen Agenda widersprechen, als 'Voodoo scientists' diffamiert. Wären die 'Forschungsergebnisse' des IPCC wasserdicht, bräuchte man nicht beleidigend werden. Dies passiert allemal, auch in diesem Forum ständig zu bewundern, wenn einem Argumente nicht zur Verfügung stehen.

B) Daß Monckton sich darauf versteift, er sei Mitglied des Oberhauses, nur nicht berechtigt, dort mitzustimmen ("sit and vote") hat einen banalen historischen Grund: kurz bevor er die Nachfolge seines Vaters als Familienältester antrat, war die Rechtslage noch anders und der 'Act', den der Brief des Parlaments-Sekretärs ('Clerk') anführt, um ihn abzumahnen, bezieht sich darauf. Monckton als schottischer Adliger jedoch scheint dies als einen weiteren englischen Affront zu sehen, der in einer Linie mit den jahrhundertelangen Enteignungen steht, die Engländer den Schotten völlig widerrechtlich angetan haben. Insofern sollte man die zwei Themen nicht miteinander vermischen, so, wie ein Journalist Salman Rushdie mal in eine Diskussion zu ziehen versuchte über den Rosenkrieg um seine lange zurückliegende Ehescheidung, sondern sich einfach auf die wissenschaftlichen Argumente konzentrieren.

----

Daß davon auf EIKE nichts zu finden ist, darf ebenso nicht verwundern. Was auch immer man von den wissenschaftlichen Qualifikationen der deutschen Macher halten mag, deren Übersetzungsdienst aus dem Englischen hat mit der englischen Sprache bei komplizierteren wissenschaftlichen Sachverhalten so seine Schwierigkeiten, insbesondere, was die 'rather erudite language' des Lords angeht, der über eine himmelweit höhere Bildung verfügt als die meisten Diskutanten beiderseits des Klimawandel-Streits, , vgl. allein nur die dortige sich anschließende sprachhistorische Diskussion über die Verwendung des altertümlichen Worts 'gotten'.

Sollten vielleicht mal professionelle Übersetzungsdienste bemühen.

--
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Bravo! Nicht zu viel versprochen mit "Versachlichung".

Lechbrucknersepp, Sonntag, 11.12.2016, 20:51 vor 3378 Tagen @ Literaturhinweis 4438 Views

Feet
of clay: The official errors that exaggerated global warming

Das ist der erste wissenschaftliche Beitrag einer ganzen Serie.

Der Blog WWUT ist auch in
Fachkreisen durchaus anerkannt, ist er doch u.a. dafür mit verantwortlich,
daß die Herren Mann und Co. sich des Betruges mit Klimadaten überführen
lassen mußten, Stichwort
'Climategate'.
Vgl. auch dort die
Climate Fail
Files
.

Ich habe geraume Zeit in den verlinkten Quellen verbracht und mein Google-Translator sowie mein Kopf raucht.
Gibt es eigentlich auch einen Aufsatz in deutscher Sprache, der die vielen Informationen zusammenfasst.
Mir fehlt die Zeit, mich in so umfassende naturwissenschaftliche Literatur reinzuarbeiten, bin aber stark daran interessiert, das "auf elitärem Stammtischniveau" und allgemeinverständlich wiedergeben zu können...

He has not written a single, peer-reviewed science paper ... on any topic

Zarathustra, Montag, 12.12.2016, 09:46 vor 3377 Tagen @ Literaturhinweis 4184 Views

Was auch immer
man von den wissenschaftlichen Qualifikationen der deutschen Macher halten
mag, deren Übersetzungsdienst aus dem Englischen hat mit der englischen
Sprache bei komplizierteren wissenschaftlichen Sachverhalten so seine
Schwierigkeiten, insbesondere, was die 'rather erudite language' des
Lords angeht, der über eine himmelweit höhere Bildung verfügt als die
meisten Diskutanten beiderseits des Klimawandel-Streits,


Auch Bildung schützt vor dem Hang zu notorischer Lüge nicht.

Hier hat sich ein Wissenschaftler mal ausgiebig mit den Aussagen dieses notorischen Lügners befasst, auf mehr als 100 Folien:

http://static.stthomas.edu/jpabraham/?utm_source=ustredirect&utm_medium=Vanity&...

Grüsse, Zara

Seit 5:45 Uhr wird zurückgelogen!

Literaturhinweis @, Donnerstag, 29.12.2016, 01:55 vor 3360 Tagen @ Zarathustra 4079 Views

der über eine himmelweit höhere Bildung verfügt als die meisten Diskutanten beiderseits des Klimawandel-Streits,

Auch Bildung schützt vor dem Hang zu notorischer Lüge nicht.

Intelligente Menschen lügen öfter (und besser) als weniger Intelligente.

Da hatte ich schon einen Schreck bekommen, daß nur Monckton gut lügen könnte und Schellnhuber, Latif, Mann, Hansen und Konsorten da ggf. ins Hintertreffen geraten könnten.

Aber, puh, Arche NOAA hat es wieder geschafft and sets the record straight with no. 67 after 66:

100% Of US Warming Is Due To NOAA Data Tampering

Und Monckton dürfte dann ja hinsichtlich seines Problems mit der Wahrheit sich ggf. an Herren Gore und Pachaury angepaßt haben?!

--
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Ja, Lügner, soweit das Auge reicht

Zarathustra, Freitag, 30.12.2016, 10:25 vor 3359 Tagen @ Literaturhinweis 3680 Views

bearbeitet von Zarathustra, Freitag, 30.12.2016, 10:31


Da hatte ich schon einen Schreck bekommen, daß
nur Monckton
gut lügen
könnte und Schellnhuber, Latif, Mann, Hansen und
Konsorten da ggf. ins Hintertreffen geraten könnten.

Aber, puh, Arche NOAA hat es wieder geschafft and sets the record straight
with no. 67
after
66
:

100%
Of US Warming Is Due To NOAA Data Tampering

Dort steht die Wahrheit!! Und nur dort. Sagt ja schon der Name realclimatescience.com

Die Schweizer hingegen lügen auch. Logisch, intelligent wie sie nunmal sind. Wollen auch auf die Arche NOAA. Dabei sieht ja jeder, dass in Tat und Wahrheit noch alles ist, wie es schon immer war. Auch die phänologische Uhr lügt, samt der nahezu gesamten Literatur dahinter.

http://www.issw.ch/dienstleistungen/publikationen/pdf/7659.pdf

http://www.meteoschweiz.admin.ch/product/output/climate-data/climate-trends-processing/...

[image]

Access denied oder inconclusive ...

Literaturhinweis @, Freitag, 30.12.2016, 10:46 vor 3359 Tagen @ Zarathustra 3828 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 30.12.2016, 10:55

Die Schweizer hingegen lügen auch. Logisch, intelligent wie sie nunmal sind.

Man muß nicht lügen wollen, um zu lügen, man muß nur einem confirmation bias und manchmal einem Dunning-Kruger-Effekt aufsitzen, das gilt für Börsengurus ebenso wie für Klima'wissenschaftler'.

http://www.meteoschweiz.admin.ch/product/output/climate-data/climate-trends-processing/...

Access Denied

"You don't have permission to access 'http://www.meteoschweiz.admin.ch/product/output/climate-data/climate-trends-processing/ths200m0/swiss/year/1864-smoother/climatetrend_ths200m0_swiss_year_1864-smoother_d.png' on this server.
Reference #18.c6ddead.1483090379.cc6dca2"

Wollen auch auf die Arche NOAA. Dabei sieht ja jeder, dass in Tat und Wahrheit noch alles ist, wie es schon immer war. Auch die phänologische Uhr lügt, samt der nahezu gesamten Literatur dahinter.

http://www.issw.ch/dienstleistungen/publikationen/pdf/7659.pdf

Tja, da will ich mal zitieren:

"Das wichtigste Ergebnis dieser Studie (MENZEL et al. 2006) ist aber, dass Länder mit stärkerer Temperaturerhöhung auch deutlichere Änderungen in der Phänologie aufweisen. So sind die Erhöhung der Frühjahrstemperatur und die Verfrühung von Blüte und Austrieb in Ländern West- und Zentraleuropas (z. B. Spanien, Belgien, Deutschland, Dänemark) besonders ausgeprägt, während in Südosteuropa (Slowakei, Griechenland) Verspätungen zu beobachten sind (Abb. 5)." (Hervorhebung von mir.)

Das ist das, was nicht nur Monckton kritisiert: cherry-picking data.

Auch der Rest der Veröffentlichung ist angreifbar, z.T. gar an den Haaren herbeigezogen, wie viele Studien, auch z.B. in der sich wissenschaftlich brüstenden, aber des Englischen nicht mächtigen 'evidenz'blasierten Medizin.

Allein, daß sie nur den Zeitraum ab 1971 berücksichtigen, in dem es, das bezweifeln ja Wissenschaftler gar nicht, Erwärmungen gab - auch abseits von genüßlich genutzten Wärmeinseleffekten. Nur: sie sind z.T. zum Stillstand gekommen und zum größeren Teil kleiner als in Perioden davor. Das ist nicht wissenschaftlich, sondern Rosinenpickerei, um sich weiterhin an Forschungströgen zu mästen (vermute ich - vielleicht ist es auch nur Blödheit).

Klimawandel, Globale Erwärmung, Kohlendioxid, Methan und andere 'Klimagase', Meteorologie, Klimatologie und Bauernregeln

--
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Blütezeit der Rosinen

Zarathustra, Freitag, 30.12.2016, 12:09 vor 3359 Tagen @ Literaturhinweis 3622 Views

bearbeitet von Zarathustra, Freitag, 30.12.2016, 12:13


http://www.issw.ch/dienstleistungen/publikationen/pdf/7659.pdf


Tja, da will ich mal zitieren:

"Das wichtigste Ergebnis dieser Studie (MENZEL et al. 2006) ist aber,
dass Länder mit stärkerer Temperaturerhöhung auch deutlichere
Änderungen in der Phänologie aufweisen. So sind die Erhöhung der
Frühjahrstemperatur und die Verfrühung von Blüte und Austrieb in
Ländern West- und Zentraleuropas (z. B. Spanien, Belgien, Deutschland,
Dänemark) besonders ausgeprägt, während in Südosteuropa (Slowakei,
Griechenland) Verspätungen zu beobachten sind
(Abb. 5)."

(Hervorhebung von mir.)

Das ist das, was nicht nur
Monckton
kritisiert
: cherry-picking data.

Gerade nicht, da sie es ja erwähnen. Wenn zum Beispiel 1'000 Standorte einen Meeresspiegel-Anstieg melden und deren hundert eine Absenkung, dann ergibt dies mit hoher Wahrscheinlichkeit netto einen Anstieg. Die Truther-Fraktion wird die 100 Standorte dann als 'Beleg' hernehmen, dass der Meeresspiegel nicht steigt.

Auch der Rest der Veröffentlichung ist angreifbar,


Angreifbar ist alles, wenn ein komplexes System analysiert wird. Das ist wie bei Anschlägen und Terror-Events. Nereus beispielsweise wird auch in Zukunft auf Ungereimtheiten stossen und diese als Beleg für seine These verwenden.
Das Klima ist allerdings komplexer als ein Amoklauf; und noch unberechenbarer als nereus, Du und ich.

z.T. gar an den
Haaren herbeigezogen
, wie viele Studien, auch z.B. in der sich
wissenschaftlich brüstenden, aber des Englischen nicht mächtigen
'evidenz'blasierten Medizin.

Allein, daß sie nur den Zeitraum ab 1971 berücksichtigen, in dem es, das
bezweifeln ja Wissenschaftler gar nicht, Erwärmungen gab - auch abseits
von genüßlich genutzten
Wärmeinseleffekten.
Nur: sie sind z.T. zum Stillstand gekommen und zum größeren Teil kleiner
als in Perioden davor. Das ist nicht wissenschaftlich, sondern
Rosinenpickerei, um sich weiterhin an Forschungströgen zu mästen (vermute
ich - vielleicht ist es
auch nur
Blödheit
).

Behaupten und vermuten kann man vieles. Das ist aber nicht wissenschaftlich.
Ein überwiegender Teil der Klimaexperten glaubt halt den Thermometern und dem gemessenen Meeresspiegel-Anstieg. Einige bestreiten es halt, weil man ihnen auch den Meeresspiegelanstieg nie wird beweisen können in einer Art und Weise, die diese 'Skeptiker' befriedigen würde. Das ist schlicht und einfach unmöglich. Die Klimawissenschaft betreibt - im Gegensatz zu den Truthern - insgesamt gerade keine Rosinenpickerei, sondern versucht ein Gesamtbild zu vermitteln aus der Masse an Daten aus den unterschiedlichsten Bereichen.

http://www.meteoschweiz.admin.ch/home/klima/gegenwart/klima-trends.html

Dann zitiere ich mal einfach die von Dir verlinkten Schweizer staatlichen Truther:

Literaturhinweis @, Freitag, 30.12.2016, 12:47 vor 3359 Tagen @ Zarathustra 3732 Views

cherry-picking data.

Gerade nicht, da sie es ja erwähnen. Wenn zum Beispiel 1'000 Standorte einen Meeresspiegel-Anstieg melden und deren hundert eine Absenkung, dann ergibt dies mit hoher Wahrscheinlichkeit netto einen Anstieg.

D'accord. Da aber sich die Schwerkraft nicht geändert haben dürfte, und Wasser, wie jeder in seiner eigenen Badewanne oder im Badetümpel beobachten kann, dazu neigt, sich plan zu verteilen, kann es eigentlich, bezogen auf Ozean-Mittelstände, keine solchen Abweichungen geben. Dann sind entweder die 1.000 höheren oder die 100 niedrigeren Meßwerte falsch - oder zumindest erklärungsbedürftig und weiterreichende Schlüsse verbieten sich, schon gar verbietet sich Kritiker-Bashing.

Die Truther-Fraktion wird die 100 Standorte dann als 'Beleg' hernehmen, dass der Meeresspiegel nicht steigt.

Das mag sein. Ich bin kein 'Truther', ich sage, siehe oben, daß da einige 'Wissenschaftler' besser geschwiegen hätten, bis sie diese Unregelmäßigkeit bei etwas, das sich physikalisch plan verhält wie Wasser, erklären können.

Oder aber, da Wasser sich plan verhält, den Kritikern (nicht: 'Truthern') zugestehen, daß es Aufklärungsbedarf gibt, statt diese in übelster Weise zu mobben.

Auch der Rest der Veröffentlichung ist angreifbar,

Angreifbar ist alles, wenn ein komplexes System analysiert wird.

Richtig, und dieses hat es in sich, wenn man, der Einfachheit halber und da sie, Deinem Zitierverhalten nach, Dir als unverfängliche Quelle gilt, einfach Deine staatliche Nicht-Truther-Quelle zitiert:

Behaupten und vermuten kann man vieles. Das ist aber nicht wissenschaftlich.

Ich behaupte weder, noch vermute ich; ich sehe Lücken in der Argumentation, und zwar sehe ich zudem, daß diese immer in tendenziöser Weise nur einseitig ausgeschlachtet werden. Ich zitiere Deine Quelle:

http://www.meteoschweiz.admin.ch/home/klima/gegenwart/klima-trends.html

"Die 1940er Jahre waren überdurchschnittlich warm."

"Im Lauf der 1980er Jahre erhöhten sich die Temperaturen deutlich und verbleiben seither auf hohem Niveau."

Hervorhebungen von mir.

"Auf der Alpennordseite ist im Winter über die gesamte Messperiode ab 1864 eine signifikante Niederschlagszunahme zu beobachten."

"Die südalpine Messreihe für Lugano zeigt im Winter keine signifikante Niederschlagsänderung."

"Sehr tiefe Herbst- und Wintertemperaturen traten gegen Ende des 20. Jahrhunderts nicht mehr auf." (Was ist mit den sechzehn Jahren des neuen Jahrhunderts?

"Von 1900 bis 1980 zeigte die Wintertemperatur, und zwischen 1920 und 1980 auch die Herbsttemperatur einen auffallend ruhigen Verlauf ohne langfristige Änderung." Da war aber durch Industrialisierung bereits kontinuierlich eine CO2-Zunahme zu verzeichnen.

Ich lege Wert darauf, nicht mit irgendwelchen 'Truthern' in einen Topf geworfen zu werden. Ich stelle fest, daß auch eine Meßreihe, die 1864 beginnt, willkürliche Rosinenpickerei betreibt, auch wenn das der Tatsache geschuldet sein mag, daß die Schweiz erst dann mit der flächendeckenden Messung begonnen haben mag. Das genau aber kritisieren ja die Skeptiker, die diesen Horizont weiten und dann eben zum Schluß kommen, daß hier ein unwissenschaftlicher Alarmismus vorliegt.

--
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Der Ozean ist keine Badewanne

Zarathustra, Freitag, 30.12.2016, 13:05 vor 3359 Tagen @ Literaturhinweis 3558 Views

cherry-picking data.

Gerade nicht, da sie es ja erwähnen. Wenn zum Beispiel 1'000 Standorte

einen Meeresspiegel-Anstieg melden und deren hundert eine Absenkung, dann
ergibt dies mit hoher Wahrscheinlichkeit netto einen Anstieg.

D'accord. Da aber sich die Schwerkraft nicht geändert haben dürfte, und
Wasser, wie jeder in seiner eigenen Badewanne oder im Badetümpel
beobachten kann, dazu neigt, sich plan zu verteilen, kann es eigentlich,
bezogen auf Ozean-Mittelstände, keine solchen Abweichungen geben.


Doch, denn der Ozean ist bekanntlich keine Badewanne, sondern ein zerklüftetes Gebilde, in welchem die (sich ändernden) Strömungen einen Einfluss auf die Wasserhöhe haben.

Dann
sind entweder die 1.000 höheren oder die 100 niedrigeren Meßwerte falsch
- oder zumindest erklärungsbedürftig und weiterreichende Schlüsse
verbieten sich, schon gar verbietet sich Kritiker-Bashing.

Problemlos erklärbar.

Die Truther-Fraktion wird die 100 Standorte dann als 'Beleg' hernehmen,

dass der Meeresspiegel nicht steigt.

Das mag sein. Ich bin kein 'Truther', ich sage, siehe oben, daß da einige
'Wissenschaftler' besser geschwiegen hätten, bis sie diese
Unregelmäßigkeit bei etwas, das sich physikalisch plan verhält wie
Wasser, erklären können.

In diesem speziellen Fall hättest wohl besser Du geschwiegen. Und das sage ich als jemand, der Deine Beiträge im Grossen und Ganzen zu schätzen weiss.

Oder aber, da Wasser sich plan verhält,


Tut es - aus den genannten Gründen - eben nicht.

Beste Grüsse, Zara

Zur Süffisanz besteht kein Anlaß - all das hatte ich in meinen Erklärungen berücksichtigt!

Literaturhinweis @, Freitag, 30.12.2016, 13:34 vor 3359 Tagen @ Zarathustra 3722 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 30.12.2016, 13:38

Doch, denn der Ozean ist bekanntlich keine Badewanne, sondern ein zerklüftetes Gebilde, in welchem die (sich ändernden) Strömungen einen Einfluss auf die Wasserhöhe haben.

Genau das hatte ich ausgesagt - die Schwerkraft wird sich (lokal) nicht geändert haben. Wenn sie das nicht getan hat, dann muß es Gründe geben, wonach sich die Ozean-Wasserstände unterschiedlich statt gleichmäßig entwickeln - das selbe Mißverständnis auch hier bei @slinky.

Selbstverständlich ist Wasser immer plan - es sucht sich doch das Energieminimum heraus und das heißt, es paßt sich dem Verlauf der Schwerkraft an - ist diese 'zerklüftet', erscheint der Wasserspiegel zerklüftet. Ist er aber nicht, hinsichtlich der senkrecht ziehenden Schwerkraft ist er horizontal plan. Wissenschaftlicher geht's leider nicht.

Oder aber, da Wasser sich plan verhält,

Tut es - aus den genannten Gründen - eben nicht.

Tut es DEFINITIONSGEMÄSS aus den genannten Gründen DOCH. Wasserspiegel sind immer plan bei gleicher Schwerkraft.

Wenn diese Schwerkraft sich nicht ändert, dann bleibt es bei dieser physikalischen Tatsache (Planarität). Ich hoffe, die Klimawandel-Hysteriker (um dem Truther-Begriff -grober Keil auf groben Klotz- was entgegenzusetzen, was ebenso unverschämt ist) versteigen sich jetzt nicht dazu, der CO2-Gehalt verändere das Schwerkraftprofil und deformiere somit den Planteten Erde?!

Bleiben, richtig, evtl. geänderte Strömungsverhältnisse übrig, die an bestimmten Stellen zu Aufstauungen und an anderer Stelle zu Tälern führen (könnten - dazu müßte man sie erstmal vorher/nachher kartographieren und messen!).

Worüber wollen wir uns jetzt unterhalten? Darüber, daß die CO2-Konzentration die Erde deformiere? Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Oder darüber, daß die globale Durchschnittstemperatur lokale Strömungsveränderungen bewirke, die zu Sog und Druck führen? Darüber kann man diskutieren, dann soll man es aber benennen und nicht "Truther" verunglimpfen. Schon die Aussage 1.000 : 100 ist tendenziös. Was, wenn es 1.000 Senkungen und 100 Erhöhungen gäbe? Gibt es sie überhaupt quantifizierbar???

Außerdem stelle ich fest, daß auf meine Zitate von der Schweizer Truther-Seite nicht eingegangen wird, die den Klimawandel staatlich subventioniert abstreitet.

--
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Plan

Zarathustra, Freitag, 30.12.2016, 14:11 vor 3359 Tagen @ Literaturhinweis 3694 Views

bearbeitet von Zarathustra, Freitag, 30.12.2016, 14:16

Doch, denn der Ozean ist bekanntlich keine Badewanne, sondern ein

zerklüftetes Gebilde, in welchem die (sich ändernden) Strömungen einen
Einfluss auf die Wasserhöhe haben.

Genau das hatte ich ausgesagt - die
Schwerkraft
wird sich (lokal) nicht geändert haben
.

Von 'lokal' hast Du gar nichts gesagt, sondern im Gegenteil:

"D'accord. Da aber sich die Schwerkraft nicht geändert haben dürfte, und Wasser, wie jeder in seiner eigenen Badewanne oder im Badetümpel beobachten kann, dazu neigt, sich plan zu verteilen, kann es eigentlich, bezogen auf Ozean-Mittelstände, keine solchen Abweichungen geben. Dann sind entweder die 1.000 höheren oder die 100 niedrigeren Meßwerte falsch - oder zumindest erklärungsbedürftig und weiterreichende Schlüsse verbieten sich, schon gar verbietet sich Kritiker-Bashing."

Das ist eben Unsinn. Sie sind nicht 'entweder falsch oder zumindest erklärungsbedürftig', sondern dokumentiert und bestens erklärt.

Wenn sie das nicht getan
hat, dann muß es Gründe geben, wonach sich die Ozean-Wasserstände
unterschiedlich statt gleichmäßig entwickeln - das selbe
Mißverständnis
auch hier bei @slinky
.

Selbstverständlich gibt es diese Gründe, und jeder, der sich mit der Thematik tiefer befasst, kennt sie längst.

Selbstverständlich ist Wasser immer plan - es sucht sich doch das
Energieminimum heraus und das heißt, es paßt sich dem Verlauf der
Schwerkraft an -

Die Schwerkraft ist nicht plan.

ist diese 'zerklüftet', erscheint der
Wasserspiegel zerklüftet. Ist er aber nicht, hinsichtlich der senkrecht
ziehenden Schwerkraft ist er horizontal plan
.

Das ist falsch. Die Schwerkraft ist von Ort zu Ort (und Zeit) unterschiedlich.

Wissenschaftlicher geht's
leider nicht.

Doch doch, und das sehe ich sogar als Nichtwissenschaftler.

Oder aber, da Wasser sich plan verhält,

Tut es - aus den genannten Gründen - eben nicht.


Tut es DEFINITIONSGEMÄSS aus den genannten Gründen DOCH.
Wasserspiegel sind immer plan bei gleicher
Schwerkraft
.

LOL, ja, bei gleicher Schwerkraft. Nun ist diese dummerweise aber nicht überall gleich, sondern variiert. Der Ozean ist keine Badewanne. Du fügst immer neue Zusätze in Deine Argumentation ein. Irgendwann stimmt Deine Definition dann. Davon kann in Deinem Erstbeitrag aber keine Rede sein.

Wenn diese Schwerkraft sich nicht ändert, dann bleibt es bei dieser
physikalischen Tatsache (Planarität). Ich hoffe, die
Klimawandel-Hysteriker (um dem Truther-Begriff -grober Keil auf groben
Klotz- was entgegenzusetzen, was ebenso unverschämt ist) versteigen sich
jetzt nicht dazu, der CO2-Gehalt verändere das Schwerkraftprofil und
deformiere somit den Planteten Erde?!

Klima- und Atmosphären-Physiker sind nicht dumm. Sowenig wie führende Kriminalisten dumm sind. Laien glauben halt oft, sie wüssten mehr als Spezialisten.

Bleiben, richtig, evtl. geänderte Strömungsverhältnisse übrig, die an
bestimmten Stellen zu Aufstauungen und an anderer Stelle zu Tälern führen
(könnten - dazu müßte man sie erstmal vorher/nachher
kartographieren und messen!).

Soso!

Worüber wollen wir uns jetzt unterhalten? Darüber, daß die
CO2-Konzentration die Erde deformiere? Dafür ist mir meine Zeit zu
schade.

Wie meinen? Du hattest sogar mal gefragt, warum CO2 nur in eine Richtung wirke!

Oder darüber, daß die globale Durchschnittstemperatur lokale
Strömungsveränderungen bewirke, die zu Sog und Druck führen?


Wie kommst Du darauf? 'Klimagase' sind ganz normale Rückstrahler. Wenn man die Atmosphäre mit diesen anreichert, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Klima sich ändert.

Darüber
kann man diskutieren, dann soll man es aber benennen und nicht "Truther"
verunglimpfen.
Schon die
Aussage 1.000 : 100 ist tendenziös
. Was, wenn es 1.000 Senkungen
und 100 Erhöhungen gäbe?

Gibt es nicht.

Gibt es sie überhaupt quantifizierbar???

Außerdem stelle ich fest, daß auf meine Zitate von der Schweizer
Truther-Seite nicht eingegangen wird, die den Klimawandel staatlich
subventioniert abstreitet.


Diese Zitate streiten ihn nicht ab. Und zweitens ist der Chart ziemlich eindeutig, auch nach den 80er Jahren ansteigend.

Willst Du es nicht verstehen? KANNST Du es nicht verstehen? Oder bist Du unter die Rabulistiker/Eristiker gegangen???

Literaturhinweis @, Freitag, 30.12.2016, 14:44 vor 3359 Tagen @ Zarathustra 3744 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 30.12.2016, 14:48

Von 'lokal' hast Du gar nichts gesagt, sondern im Gegenteil:

"D'accord. Da aber sich die Schwerkraft nicht geändert haben dürfte, und Wasser, wie jeder in seiner eigenen Badewanne oder im Badetümpel beobachten kann, dazu neigt, sich plan zu verteilen, kann es eigentlich, bezogen auf Ozean-Mittelstände, keine solchen Abweichungen geben. Dann sind entweder die 1.000 höheren oder die 100 niedrigeren Meßwerte falsch - oder zumindest erklärungsbedürftig und weiterreichende Schlüsse verbieten sich, schon gar verbietet sich Kritiker-Bashing."

Das ist eben Unsinn. Sie sind nicht 'entweder falsch oder zumindest erklärungsbedürftig', sondern dokumentiert und bestens erklärt.

Entschuldige mal, bist Du böd, tust Du nur so oder willst Du mich für blöd verkaufen???

Hat sich die Schwerkraft geändert durch die CO2-Zunahme???

Wenn nicht, wie erklären sich dann an verschiedenen Stellen der Welt plötzlich unterschiedlich starke Anstiege (oder gar Senkungen) des Ozeanspiegels? (Deine Behauptung!)

Ich hatte es physikalisch korrekt benannt: wenn die Schwerkraft gleichmäßig (senkrecht) nach unten zieht, so ist eine darüberliegende Wasseroberfläche immer plan und nur dann nicht, wenn andere Einflüsse als die Schwerkraft auf sie einwirken. Dann muß man solche benennen, und zwar sowohl für die 'Steigungen' wie für die Senkungen.

Jeder Physiker wird bestätigen, daß Wasserspiegel immer plan sind, wenn die Schwerkraft senkrecht dazu gleich hoch ist an jeder Stelle des Wasserspiegels. Und ja, dann kommen noch in der realen Welt allein dadurch 'Dellen' zustande, daß der Ozean unterschiedlich tief ist, der Ozeanboden also vom Wasserspiegel senkrecht unterschiedlich weit entfernt ist, d.h. auch bei gleicher lokaler Schwerkraft weicht das Oberflächenprofil je nach Wassertiefe ab. Aber auch hier: hat sich der Marianengraben durch CO2 deformiert??? Hab' ich in letzter Zeit was nicht mitbekommen?

Selbstverständlich gibt es diese Gründe, und jeder, der sich mit der Thematik tiefer befasst, kennt sie längst.

Dann benenne sie. Es ging darum, daß es

- bei gleichen Daten unterschiedliche Sichtweisen auf die Ursachen und Folgen gibt

und sogar, vgl. Climate-Gate, vgl. den Versuch, die mittelalterliche Wärmeperiode "wegzurechnen"

- unterschiedliche Daten gibt, je nachdem, 'wie man grade drauf ist'.

Die Schwerkraft ist nicht plan.

Herrgott noch mal - stellst du Dich dumm oder bist Du es?????

Es geht darum, daß IMMER, wenn an einer bestimmten Stelle die gleiche Schwerkraft wirkt, darüber der Wasserspiegel horizontal plan ist. IMMER. Ohne Ausnahme. Wenn nicht, sind andere, zusätzliche Einflußfaktoren im Spiel.

Mich beschleicht der Verdacht, Du willst diese unter Physikern unstreitige Tatsache hernehmen, weil die restlichen Argumente nicht stichhaltig sind, schade.

Das ist falsch. Die Schwerkraft ist von Ort zu Ort (und Zeit) unterschiedlich.

Abhängig von der ... Zeit????? Also bitte! Und falls Du auf Ebbe und Flut und die Mondanziehung anspielst - gerade nicht - denkt man sich den Mond weg, dann ... 'still ruht der See'!

Doch doch, und das sehe ich sogar als Nichtwissenschaftler.

Na, dann ist Dir nicht mehr zu helfen. Einstein hat es zwar weiter ausgewalzt, aber Newton hätte jetzt schon einen Schreikrampf.

LOL, ja, bei gleicher Schwerkraft. Nun ist diese dummerweise aber nicht überall gleich, sondern variiert. Der Ozean ist keine Badewanne.

Genau das hatte ich geschrieben! Aber er ändert sich nicht, was Marianengraben und Schwerkrafttopologie angeht. Also müssen Höhenänderungen andere Ursachen als die Schwerkraft haben. Das aber strittest Du ab. Für Nichtwissenschaftler verständlich, bringt aber die Diskussion nicht voran.

Du fügst immer neue Zusätze in Deine Argumentation ein.

Nein, ich habe gesagt, von Anfang an, daß die Schwerkraft sich nirgendwo geändert hat. Und deshalb nicht der Grund für -gegenüber unmittelbar davor- unterschiedlich hohe Wasserstände sein kann. Du bist ein äuerst schlechter Verlierer.

Irgendwann stimmt Deine Definition dann.

Das ist die Defintion von Einstein und Newton, ersterer war gar am Schweizer Gymnasium und Patentamt. Auch er dreht sich nun im Grabe um! Ich habe keinerlei Definition geändert. Daß die Erdschwerkraft lokal unterschiedlich ist, das weiß doch jeder Geologe. Dennoch ist ein Wasserspiegel -hinsichtlich der gleichen Erdanziehung- immer plan. Mondanziehung u.a. Einflüsse müssen da ja schon herausgerechnet sein, sonst ergibt "Normalnull" überhaupt keinen Sinn. Dann wäre Normalnull an verschiedenen Stellen der Erde Schwankungen von mehreren Metern (Tidenhub, vgl. Tidenkraftwerk St. Malo) ausgesetzt.

Davon kann in Deinem Erstbeitrag aber keine Rede sein.

Lies ihn doch erst mal. Da steht, daß die Schwerkraft sich in der Zeit des Klimawandels nicht geändert habe, und daher die Berge und Täler im Ozean, wenn sie sich geändert haben sollten, nun auf einer zusätzlichen Komponente beruhen müßten. Jeder, der nicht verbohrt ist, versteht das genau so.

Klima- und Atmosphären-Physiker sind nicht dumm.

Wenn sie behaupten, 1.000 Stellen mit höherem Wasserspiegel und 100 mit niedrigerem 'gemessen' zu haben und ich einwende, das CO2 werde doch nicht die Erde deformiert haben und sie dann keine bessere Erklärungen haben, müssen diese "Wissenschaftler" granatendumm sein, mit Verlaub!

Wie meinen? Du hattest sogar mal gefragt, warum CO2 nur in eine Richtung wirke!

Wann? Wo?

Oder darüber, daß die globale Durchschnittstemperatur lokale > Strömungsveränderungen bewirke, die zu Sog und Druck führen?

Wie kommst Du darauf? 'Klimagase' sind ganz normale Rückstrahler. Wenn man die Atmosphäre mit diesen anreichert, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Klima sich ändert.

Ja, ändert. Wer wollte das bestreiten. Du lenkst ab, es ging um die Frage, warum dann willkürlich 100 Meerespiegel sinken, woanders 1.000 steigen und die darunterliegende Schwerkraft bleibt gleich?!

Diese Zitate streiten ihn nicht ab. Und zweitens ist der Chart ziemlich eindeutig, auch nach den 80er Jahren ansteigend.

Der Chart ist erst ab 1864, auch das hatte ich kritisiert. Und die von mir gebrachten Zitate der dortigen wörtlichen Rede zeigen, wie hilflos auch die Schweizer staatlich besoldeten Klima...was-weiß-ich dem Problem gegenüberstehen, daraus eine direkt an die CO2-Konzentration gekoppelte globale Erwärmung zu fabrizieren. Weshalb sie ja Klimawandel sagen, seit das nicht mehr funktioniert und dann hilflos vor Meeresspiegelsenkungen (Deine Behauptung) stehen.

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"Hilflos"

Zarathustra, Freitag, 30.12.2016, 15:35 vor 3359 Tagen @ Literaturhinweis 3769 Views

bearbeitet von Zarathustra, Freitag, 30.12.2016, 15:45

Von 'lokal' hast Du gar nichts gesagt, sondern im Gegenteil:

"D'accord. Da aber sich die Schwerkraft nicht geändert haben dürfte,

und Wasser, wie jeder in seiner eigenen Badewanne oder im Badetümpel
beobachten kann, dazu neigt, sich plan zu verteilen, kann es eigentlich,
bezogen auf Ozean-Mittelstände, keine solchen Abweichungen geben. Dann
sind entweder die 1.000 höheren oder die 100 niedrigeren Meßwerte falsch
- oder zumindest erklärungsbedürftig und weiterreichende Schlüsse
verbieten sich, schon gar verbietet sich Kritiker-Bashing."

Das ist eben Unsinn. Sie sind nicht 'entweder falsch oder zumindest

erklärungsbedürftig', sondern dokumentiert und bestens erklärt.

Entschuldige mal, bist Du böd, tust Du nur so

Böd.

oder willst Du mich für
blöd verkaufen[/b]???

Nein, nur für böd.

Hat sich die Schwerkraft geändert durch die CO2-Zunahme???

Was soll der Unsinn?

Wenn nicht, wie erklären sich dann an verschiedenen Stellen der Welt
plötzlich unterschiedlich starke Anstiege (oder gar Senkungen) des
Ozeanspiegels? (Deine Behauptung!)

Mensch Meier. Durch geänderte Strömungsverhältnisse vielleicht? Wie bereits in den Vorbeiträgen darauf hingewiesen wurde? Warum fragst Du das jetzt noch einmal? Willst Du mich für böd verkaufen? Fragen über Fragen.

Ich hatte es physikalisch korrekt benannt: wenn die Schwerkraft
gleichmäßig (senkrecht) nach unten zieht,

Tut sie aber nicht. Zumindest langfristig nicht. Siehe Milankovic-Zyklen. Darum die unterschiedlichen Veränderungen in der realen Welt, langfristig. Hat jetzt aber nichts mit der anthropogen verursachten Aenderung zu tun.

so ist eine darüberliegende
Wasseroberfläche immer plan und nur dann nicht, wenn andere
Einflüsse als die Schwerkraft auf sie einwirken. Dann muß man solche
benennen, und zwar sowohl für die 'Steigungen' wie für die Senkungen.

Das ist ja das, was die Wissenschaft tut.

Jeder Physiker wird bestätigen, daß Wasserspiegel immer plan sind,
wenn
die Schwerkraft senkrecht dazu gleich hoch ist an jeder Stelle des
Wasserspiegels.

Zum x-ten mal: Sie sind es – aus den allzubekannten Gründen – nicht!

Und ja, dann kommen noch in der realen Welt allein dadurch
'Dellen' zustande, daß der Ozean unterschiedlich tief ist, der Ozeanboden
also vom Wasserspiegel senkrecht unterschiedlich weit entfernt ist, d.h.
auch bei gleicher lokaler Schwerkraft weicht das Oberflächenprofil je nach
Wassertiefe ab. Aber auch hier: hat sich der Marianengraben durch CO2
deformiert
??? Hab' ich in letzter Zeit was nicht mitbekommen?

Was soll der Unsinn?

Selbstverständlich gibt es diese Gründe, und jeder, der sich mit der

Thematik tiefer befasst, kennt sie längst.

Dann benenne sie. Es ging darum, daß es

- bei gleichen Daten unterschiedliche Sichtweisen auf die Ursachen
und Folgen gibt

Es ging darum, dass der Meerespiegel ansteigt und dass es Leute gibt, die dies allen Ernstes bestreiten.

Die Schwerkraft ist nicht plan.


Herrgott noch mal - stellst du Dich dumm oder bist Du es?????

Es geht darum, daß IMMER, wenn an einer bestimmten Stelle die gleiche
Schwerkraft
wirkt, darüber der Wasserspiegel horizontal plan ist.

LOL, ja, aber darum ging es nicht, denn dies weiss jeder Depp.

IMMER. Ohne Ausnahme. Wenn nicht, sind andere, zusätzliche
Einflußfaktoren im Spiel.

Ja genau. Warum also bringst Du diese Selbstverständlichkeit überhaupt ins Spiel? Als Ablenkungsmanöver? Keiner hat dies irgendwo bestritten.

Mich beschleicht der Verdacht, Du willst diese unter Physikern
unstreitige Tatsache
hernehmen, weil die restlichen Argumente nicht
stichhaltig sind, schade.

Warum sollten die nicht stichhaltig sein? Hast Du dafür irgendwelche Gegenbelege?

Das ist falsch. Die Schwerkraft ist von Ort zu Ort (und Zeit)

unterschiedlich.

Abhängig von der ... Zeit????? Also bitte!

Ja, abhängig von Ort und Zeit. Das wissen auch Nichtwissenschaftler wie ich.

Und falls Du auf Ebbe
und Flut und die Mondanziehung anspielst - gerade nicht -
denkt man sich den Mond weg, dann ... 'still ruht der See'!

Denkt man sich die Erde weg, hast Du noch nicht mal mehr ein Klima. Mann oh Mann. Wie bist Du denn drauf heute? Hoffentlich ist das nur ein vorübergehendes Formtief.

Doch doch, und das sehe ich sogar als Nichtwissenschaftler.


Na, dann ist Dir nicht mehr zu helfen. Einstein hat es zwar weiter
ausgewalzt, aber Newton hätte jetzt schon einen Schreikrampf.

LOL, ja, bei gleicher Schwerkraft. Nun ist diese dummerweise aber

nicht überall gleich, sondern variiert. Der Ozean ist keine Badewanne.

Genau das hatte ich geschrieben!

Leider nicht. Und das Internet vergisst nicht:

"D'accord. Da aber sich die Schwerkraft nicht geändert haben dürfte, und Wasser, wie jeder in seiner eigenen Badewanne oder im Badetümpel beobachten kann, dazu neigt, sich plan zu verteilen, kann es eigentlich, bezogen auf Ozean-Mittelstände, keine solchen Abweichungen geben.“

Aber er ändert sich nicht, was
Marianengraben und Schwerkrafttopologie angeht. Also müssen
Höhenänderungen andere Ursachen als die Schwerkraft haben.

1) Mehr Wasser 2) Wärmeres Wasser.

Das aber
strittest Du ab.

Was?

Für Nichtwissenschaftler verständlich, bringt aber die
Diskussion nicht voran.

Kein Kommentar.

Du fügst immer neue Zusätze in Deine Argumentation ein.


Nein, ich habe gesagt, von Anfang an, daß die Schwerkraft sich
nirgendwo geändert hat
.

Aber die Strömungen. Von Aenderung der Schwerkraft war bei mir nicht die Rede. Ich wüsste auch nicht, wieso!

Und deshalb nicht der Grund für -gegenüber
unmittelbar davor- unterschiedlich hohe Wasserstände sein kann. Du
bist ein äuerst schlechter Verlierer.

Bist Du ein Gladiator?

Irgendwann stimmt Deine Definition dann.


Das ist die Defintion von Einstein und Newton, ersterer war gar am
Schweizer Gymnasium und Patentamt. Auch er dreht sich nun im Grabe um!

Sprichst Du mit mir? Mit meinen Argumenten hat Dein Beitrag immer weniger zu tun.

Ich
habe keinerlei Definition geändert. Daß die Erdschwerkraft lokal
unterschiedlich ist, das weiß doch jeder Geologe.

Eben. Warum kommst Du bloss damit daher?

Dennoch ist ein
Wasserspiegel -hinsichtlich der gleichen Erdanziehung- immer plan.

Aber nicht hinsichtlich der geänderten Strömungen. Darum geht es. Sie erklären lokale Anstiege des Spiegels bei insgesammt tieferem Spiegel.

Davon kann in Deinem Erstbeitrag aber keine Rede sein.


Lies ihn doch erst mal. Da steht, daß die Schwerkraft sich in der Zeit
des Klimawandels nicht geändert habe, und daher die Berge und Täler im
Ozean, wenn sie sich geändert haben sollten, nun auf einer zusätzlichen
Komponente beruhen müßten. Jeder, der nicht verbohrt ist, versteht das
genau so.

"D'accord. Da aber sich die Schwerkraft nicht geändert haben dürfte, und Wasser, wie jeder in seiner eigenen Badewanne oder im Badetümpel beobachten kann, dazu neigt, sich plan zu verteilen, kann es eigentlich, bezogen auf Ozean-Mittelstände, keine solchen Abweichungen geben.“

Klima- und Atmosphären-Physiker sind nicht dumm.


Wenn sie behaupten, 1.000 Stellen mit höherem Wasserspiegel und 100 mit
niedrigerem 'gemessen' zu haben und ich einwende, das CO2 werde doch nicht
die Erde deformiert haben und sie dann keine bessere Erklärungen haben,
müssen diese "Wissenschaftler" granatendumm sein, mit Verlaub!

Ja, dann wären sie granatendumm. Klimawissenschaftler wissen aber, worauf die Aenderungen zurückzuführen sind. Sie würden sich jedoch wundern, dass jemand auf die Idee kommt, für einen 'Einwand' die Schwerkraft heranzuziehen!

Wie meinen? Du hattest sogar mal gefragt, warum CO2 nur in eine Richtung

wirke!

Wann? Wo?

Vor langer Zeit. Hier, im Gelben.

Oder darüber, daß die globale Durchschnittstemperatur lokale >

Strömungsveränderungen bewirke, die zu Sog und Druck führen?

Wie kommst Du darauf? 'Klimagase' sind ganz normale Rückstrahler. Wenn

man die Atmosphäre mit diesen anreichert, dann ist die Wahrscheinlichkeit
hoch, dass das Klima sich ändert.

Ja, ändert. Wer wollte das bestreiten. Du lenkst ab, es ging um
die Frage, warum dann willkürlich 100 Meerespiegel sinken, woanders 1.000
steigen und die darunterliegende Schwerkraft bleibt gleich?!

Weil es bekanntlich nicht die Schwerkraft ist, die sich lokal geändert hat. Sehr wohl aber die Strömungsverhältnisse. Wer sich mit diesem Thema befasst hat, weiss das einfach.

Diese Zitate streiten ihn nicht ab. Und zweitens ist der Chart ziemlich

eindeutig, auch nach den 80er Jahren ansteigend.

Der Chart ist erst ab 1864, auch das hatte ich kritisiert.


Kritisieren ist einfach. Einfach immer nach etwas verlangen, was nicht vorhanden ist.

Und die von mir
gebrachten Zitate der dortigen wörtlichen Rede zeigen, wie hilflos auch
die Schweizer staatlich besoldeten Klima...was-weiß-ich dem Problem
gegenüberstehen, daraus eine direkt an die CO2-Konzentration
gekoppelte globale Erwärmung zu fabrizieren.

Da CO2 – wie die anderen Klimagase - nur in eine Richtung wirkt und rückstrahlt, ist das halt ein naheliegender Schluss, der mit allerlei Indizien unterfüttert wird.

Weshalb sie ja
Klimawandel sagen, seit das nicht mehr funktioniert und dann hilflos vor
Meeresspiegelsenkungen (Deine Behauptung) stehen.

Von Hilflosigkeit kann da keine Rede sein. Sieht auch nicht danach aus, als ob Du Dich da eingearbeitet hast.

Wünschen kann man sich bekanntlich alles.

trosinette @, Freitag, 30.12.2016, 14:04 vor 3359 Tagen @ Zarathustra 3519 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 30.12.2016, 14:09

Guten Tag,

der Vergleich von Badewanne und Ozean erscheint mir als Laie aus dem Bauch heraus auch problematisch. Wobei mir sowieso nicht klar ist, wie man ein paar cm Meeresspiegeländerung überhaut seriös messen will.

In diesem speziellen Fall hättest wohl besser Du geschwiegen.

Mir ist zwar klar, dass Du nicht anders kannst, ich wünsche mir aber trotzdem, dass Du im kommenden Jahr versuchst, von der alttestamentarischen Nummer „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ runter zu kommen und nicht immer mit gleicher Münze zurückzahlst. Das führt im besten Fall zu nichts und im Normalfall zu bad vibrations, die wir gemäß Deiner Lehre seit der Zerschlagung der kleinen Solidargemeinschaft nicht mehr so ohne Weiteres abvögeln können.

Du darfst Dir von mir auch was wünschen, was Dir "Stoffel" vermutlich zu albern ist.

Soweit meine vermutlich letzte Einlassung in 2016 nach Sektempfang im Chefbüro...

Mit freundlichen Grüßen
Schneider

Planare Ozeane?

Slinky @, Freitag, 30.12.2016, 13:10 vor 3359 Tagen @ Literaturhinweis 3758 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 30.12.2016, 13:56

Lieber Literaturhinweis,

leider muss ich Dir an dieser Stelle widersprechen:

Oder aber, da Wasser sich plan verhält, den Kritikern (nicht: 'Truthern')
zugestehen, daß es Aufklärungsbedarf gibt, statt diese in übelster Weise
zu mobben.

Das Wasser der Ozeane verhält sich eben nicht planar, Stichpunkt ist hier primär das Schwerefeld der Erde. Es gibt Berge und Täler von fast 100m, global gesehen. Des Weiteren spielen noch der Mond und die Gezeiten eine Rolle, aber dieser Faktor mittelt sich raus.

Es ist auch gar nicht so einfach, das Normalhöhennull zu bestimmen.

Grüße vom sonnigen Berg,

Slinky

Es gibt DREI Parteien in der Klimadiskussion

Literaturhinweis @, Freitag, 30.12.2016, 19:37 vor 3359 Tagen @ siggi 3724 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 30.12.2016, 21:19

Die erste und finanziell am besten ausgestattete Seite sind die Klimaforschungsinstitute, die sich ihren Platz am finanziellen Trog des IPCC warmhalten wollen. Die zweite Partei sind Wissenschaftler, die von seiten der fossilen Brennstoff- und Kernindustrie finanziell, wenn auch weniger üppig, ausgestattet werden. Da die gesamte Universitätslandschaft und das Karriere-System in der Wissenschaft jedoch eher von der ersten Riege beherrscht werden, ist es auch mit viel Geld kaum möglich, Wissenschaftler zu finden, die sich dafür 'kaufen' lassen. Auch dies schränkt daher den Wissenschaftlerpool der Ölindustrie ein.

Zudem ist es so, daß sämtliche Großrechner in Händen der ersten Riege sind, d.h. immer, wenn der "nächstschnellere" Klimarechner angeschafft wird, dann von einer staatlich finanzierten Großforschungseinrichtung, die anderen gehen an militärische Forschungsinstitute. Die Wetterdienste, die über solche Rechner verfügen, sind allesamt staatlich, private Wetterdienste sind in den Supercomputer-Ranglisten, soweit ich diese inspiziert habe, nie zu finden.

Aber diese beiden Seiten interessieren mich nur am Rande, denn ich strebe wissenschaftliche Unabhängigkeit an. So, wie man Wikipedia in chemischen und physikalischen Durchschnitts-Fragestellungen durchaus 'blind' vertrauen kann, so sehr ist Wikipedia in Sachen Genderstudies und Klimawissenschaft voreingenommen. Solche Dinge gibt es nunmal.

Die dritte Seite, die ich für einzig wissenschaftlich unabhängig halte, sind die nicht affiliierten Klimaforscher. In Ermangelung der Forschungsbudgets der ersten und zweiten Parteien müssen sie sich darauf beschränken, mit deren Daten zu arbeiten, eine eigene Datenerhebung scheitert ebenso an der fehlenden Instrumentation, wie die Nachrechnung der Klimamodelle an der Rechenkapazität scheitern würde.

Angesichts dieser enormen Waffenungleichheit muß man feststellen (ich jedenfalls kann das feststellen), daß diese unabhängigen und unparteiischen Geister die einzigen sind, die zur Versachlichung einer Klimadebatte, die von Scharlatanen wie Al Gore und Pachaury gekapert worden war, beitragen können. Gäbe es diese mutigen, ihre sonstigen Karrieren auf's Spiel setzenden unabhängigen Wissenschaftler nicht, wären die Lügenbeutel Gore und Pachaury nie enttarnt worden. Schon das ist bedenklich: daß die Klimawissenschaft über erkennbar keine Selbstreinigungskräfte verfügt.

Daß man, Stichwort Climategate, genau diesen Unabhängigen Daten vorenthalten wollte (die Rechenmodelle sind eh nie transparent!!!) und diese immer wieder persönlich angreift von seiten der Klimalobby (Wissenschaft ginge anders, dort ist so etwas verpönt), das zeigt mir am drastischsten, daß deren Kritik stets von neuem den wunden Punkt trifft.

Zuletzt schön zu bestaunen an einer künstlichen Diskussion über angeblich hundert Meßpunkte, die sinkende und tausend, die steigende Meeresspiegel beweisen sollten, ohne jeglichen Beleg für auch nur einen der hypothesierten 1.100 Punkte, dann dem Strohmann-Argument, daß aber, "wenn es so wäre" (ja, isses nu so, oder nicht???) dann die "Truther" (wer immer das sein soll - der nächste eristische Strohmann!) aber bestimmt nur die hundert für sich reklamieren und den Rest ignorieren würden.

Mein Argument: entweder steigen die Ozeane überall oder nicht, dann sind 10% dem widersprechende Meßwerte etwas, das man als Widerlegung einer Theorie (Einstein hätte ein widersprechendes Datum genügt!) ansehen darf - 'Truther' hin oder her. Stattdessen wird wider alle physikalische Theorie und Messung behauptet, Wasser sei nicht stets plan - natürlich ist es das, auch auf einer Kugelfläche - einfach mal mit Kurvendiskussion befassen und dann feststellen, daß zu jedem Punkt der Erdoberfläche eine (infinitesimale) Wasseroberfläche (so dort Wasser ist) gehört, die exakt flach/plan/horizontal zur Erdanziehung ist.

Solche unwissenschaftlichen und unehrlichen Diskussionen bin ich nicht bereit zu führen. Weder wurde auf die Kritik der NOAA-Daten noch auf meine Würdigung der verbalen Eigen-Äußerungen der Schweizer staatlichen Meteorologen eingegangen, stattdessen Dreckkübel ausgeschüttet. Versachlichung sieht anders aus.

Was mögen wohl die Betroffenen in dem Zusammenhang zu den hier immer wieder aufkommenden, nutzlosen Streitereien sagen?

Es ist weder ein Streit (von meiner Seite - daher habe ich es ja abgebrochen) noch nutzlos. Der Nutzen läge, würde wissenschaftlich gearbeitet, im Erkenntnisgewinn, und sei es, daß aufgrund mangelnder, widersprechender Daten man es 'jetzt' noch nicht genau wissen kann.

Sowohl die Schweizer Daten wie der Deutschlandfunk kranken, das hatte ich jetzt mehrfach ausgeführt, daran, daß in Klimafragen Datensätze und -reihen, die nur wenige Jahrzehnte (ab 1971 die einen) oder gerade mal anderthalb Jahrhunderte (ab 1864 die anderen) umfassen, keine Basis sind, um langfristige Aussagen zu treffen.

Um es für Laien besser zu veranschaulichen: wenn ein Geburtshelfer aus den ersten drei Tagen Wachstum eines Neugeborenen in seiner Obhut 'berechnen' wollte, welche Schuhgröße es später als Erwachsener mit 25 Jahren haben werde, würde jeder sich still an die Stirn tippen und sich schaudernd abwenden.

Ähnliches gilt für Datenreihen über anderthalb Jahrhunderte, gar nur ab 1971 in Klimafragen.

Das dürfte auch durch Schellnhuber, Latif, Mann und Hansen kaum zu widerlegen sein, es sei denn, diese fühlen sich mittlerweile so sicher, daß ihnen Lächerlichkeit nichts mehr ausmacht.

Dabei will ich es aber bewenden lassen. In fünfzig Jahren, dreißig Jahre nach McPhersons Ende der Menschheit, sprechen wir uns wieder, bei ähnlichen 'Durchschnitts'-Temperaturen wie heute, sofern nicht bis dahin eine Eiszeit die von den Alarmisten herbeigewünschte Hitzekatastrophe zwecks Schaffung einer die Welt unter einer Regierung einenden Katastrophe ersetzt hat.

--
Literatur-/Produkthinweise. Alle Angaben ohne Gewähr! - Leserzuschriften

Da es mitunter keine absoluten Messwerte gibt, ist alles noch komplizierter ...

Romeo @, Somalia 2.0, Freitag, 30.12.2016, 20:46 vor 3359 Tagen @ Literaturhinweis 3568 Views

Zuletzt schön zu bestaunen an einer künstlichen Diskussion über
angeblich hundert Meßpunkte, die sinkende und tausend, die steigende
Meeresspiegel beweisen sollten, ohne jeglichen Beleg für auch nur einen
der hypothesierten 1.100 Punkte, dann dem Strohmann-Argument, daß aber,
"wenn es so wäre" (ja, isses nu so, oder nicht???) dann die "Truther" (wer
immer das sein soll - der nächste eristische Strohmann!) aber bestimmt nur
die hundert für sich reklamieren und den Rest ignorieren würden.

Mein Argument: entweder steigen die Ozeane überall oder nicht, dann sind
10% dem widersprechende Meßwerte etwas, das man als Widerlegung einer
Theorie
(Einstein hätte ein widersprechendes Datum genügt!)
ansehen darf - 'Truther' hin oder her. Stattdessen wird wider
alle physikalische Theorie und Messung
behauptet, Wasser sei nicht
stets plan - natürlich ist es das, auch auf einer Kugelfläche - einfach
mal mit Kurvendiskussion befassen und dann feststellen, daß zu jedem Punkt
der Erdoberfläche eine (infinitesimale) Wasseroberfläche (so dort Wasser
ist) gehört, die exakt flach/plan/horizontal zur Erdanziehung ist.

Am Besipiel der Meeresspiegeldiskussion kann man wunderbar sehen, wie kompliziert die Zusammenhänge sein können.

Erste Frage:
geht eine Pegeländerung zwingend mit einem erhöhten Mengeneintrag an Wasser einher, z.B. durch schmelzende Polkappen (soweit das Landeis betroffen ist), oder kann es auch andere Mechanismen geben, z.B. Verdrängungen durch tektonische Bewegungen (Hebungen) am Meeresboden? (das wäre eine klimatische Sonderausprägung, die man früher Geophysik genannt hätte)

Zweite Frage:
Warum sollten die Ozeane an allen Messpunkten zwingend gleichermaßen steigen oder fallen?
Das einzige, was nach meinem Verständnis pro Messpunkt gemessen wird, ist der Pegel bezogen auf den jeweiligen Messpunkt. Nun müsste man jeden einzelnen Messpunkt genau analysieren: hat er sich selbst über die Zeit verändert, oder nicht?

Man sagt der Erdkruste ja nach, dass sie in Bewegung sei. Manche tektonische Platten sollen sich heben, andere dagegen senken, und somit auch die jeweiligen sich darauf befindlichen Messstationen.

Was ist mit dem gern genommenen Maledivenbeispiel?
Steigt der Meeresspiegel am Malediven-Messpunkt, weil mehr Wasser in den Ozeanen ist?
Oder sinken die Malediven gegenüber einem konstanten Pegel, weil die drunter liegende tektonische Platte sich senkt? Oder weil die lokale Riffstruktur, auf die die Inselgruppe aufbaut, sich verdichtet oder zerbröselt? Oder steigt der Pegel, weil irgendwelche anderen unterseeischen tektonischen Platten sich heben und das Wasser halt irgendwo hin muss?
Oder ist es einem Mischung aus allem? Wenn ja, wie groß ist welcher Anteil?

Mir ist das alles jedenfalls nicht klar.

Beste Grüße,
R.

--
Klagt nicht, kämpft!

Schlagen eigentlich Klimawissenschaftler ihre Frauen immer noch so oft wie früher?

Literaturhinweis @, Freitag, 30.12.2016, 21:12 vor 3359 Tagen @ Romeo 3675 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 31.12.2016, 16:59

Was ist mit dem gern genommenen Maledivenbeispiel?
Steigt der Meeresspiegel am Malediven-Messpunkt, weil mehr Wasser in den Ozeanen ist?

Nein.

Oder sinken die Malediven gegenüber einem konstanten Pegel, weil die drunter liegende tektonische Platte sich senkt?

Nein.

Oder weil die lokale Riffstruktur, auf die die Inselgruppe aufbaut, sich verdichtet oder zerbröselt?

Nein.

Oder steigt der Pegel, weil irgendwelche anderen unterseeischen tektonischen Platten sich heben und das Wasser halt irgendwo hin muss?

Nein.

Oder ist es einem Mischung aus allem?

Nein.

Wenn ja, wie groß ist welcher Anteil?

Der Anteil scheint negativ zu sein [[lach]]:

"Der Meeresspiegel in den Malediven hebt sich, relativ zur Küstenlinie, nicht, vielmehr sinkt er."

Ist aber immer noch hoch genug, um Kabinettsitzungen unter Wasser abzuhalten, um den Industrieländern Geld abzupressen.

Mir ist das alles jedenfalls nicht klar.

Das eint Dich mit Schellnhuber, Gore, Pachaury und Konsorten - nur, daß diese sich scheuen, es offen zuzugeben.

Erste Frage:
geht eine Pegeländerung zwingend mit einem erhöhten Mengeneintrag an Wasser einher,

... oder einer Wärmedehnung bei höheren Temperaturen. Die Ozeanologen hängen keinen, sie hätten ihn denn, und so wartet die bayrische Staatsregierung immer noch auf den Filserschen himmlischen Boten und die Ozeanologie auf die genaue Schicht, wo die Wärme sich manifestiert, die in den Modellen prognostiziert wurde.

Zweite Frage:
Warum sollten die Ozeane an allen Messpunkten zwingend gleichermaßen steigen oder fallen?

Also, wenn es rein klimatisch bedingte Erwärmungen gibt, und diese dadurch zu

a) Wärmedehnung des Meerwassers = Volumenvergrößerung

und

b) Abschmelzen der Gletscher und Polkappen führt, die zu keiner Volumenvergrößerung, nein, einer Kontraktion führen (Eis ist voluminöser als flüssiges Wasser), aber dann auf Meereshöhe 'absinken', dadurch, daß sie nicht mehr höheren Orts verweilen, sondern der Schwerkraft folgend ins Meer strömen,

dann erhöhen sich die Meeresspiegel generell überall in derselben verbundenen Wassermasse, weil Wasser nunmal keine Balken hat. Es wäre enorm wassersparend, wenn man die Badewanne nur dort mit Wasser füllen müßte, wo man sitzt, das Dreckszeug fließt aber frech immer bis an den Wannenrand, Flüsse und Seen immer bis an ihre Ufer. Siehe auch den Begriff "kommunizierende Röhren". Physik der fünften Klasse.

Das einzige, was nach meinem Verständnis pro Messpunkt gemessen wird, ist der Pegel bezogen auf den jeweiligen Messpunkt.

Wir können das abkürzen: die Meßverfahren sind durch Satelliten inkl. Radarmessungen z.B. heute millimetergenau. Das alles ziehe ich nicht in Zweifel. Nur zog ich in Zweifel, es sei ein besonders glückliches Beispiel, die Truther der Grenzdebilität zu zeihen dadurch, daß Wasser an 1.000 Punkten in derselben Badewann steigen und im selben Zeitraum in derselben Badewanne an hundert Punkten fallen könne. Das kann nur denken, wer nur eine Duschtasse ohne Stöpsel sein eigen nennt.

--
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Was für eine merkwürdige Frage

Romeo @, Somalia 2.0, Montag, 02.01.2017, 21:05 vor 3356 Tagen @ Literaturhinweis 3176 Views

Woher soll ich das wissen, da ich weder irgendwelche Klimawissenschaftler noch - so sie denn welche haben - deren Frauen kenne, und schon gar nicht deren schlagenden Umgang untereinander?
Bringt uns diese Frage im Thema weiter?
Ist da irgendwo der Wunsch Vater des Gedankens?

Der
Anteil
scheint negativ zu sein
[[lach]]:

Danke für den Malediven-Link.

Mir ist das alles jedenfalls nicht klar.


Das eint Dich mit Schellnhuber, Gore, Pachaury und Konsorten - nur, daß
diese sich scheuen, es offen zuzugeben.

Du musst mich nicht in irgendeine Ecke zu irgendwelchen Konsorten schieben, mit denen und derer Agenda ich nichts am Hut habe.
Du nicht.

--
Klagt nicht, kämpft!

Zur Süffisanz oder gar Aggression besteht kein Anlaß ...

Literaturhinweis @, Montag, 02.01.2017, 23:21 vor 3356 Tagen @ Romeo 3232 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 02.01.2017, 23:33

Also was soll diese Aggressivität?

Du musst mich nicht in irgendeine Ecke zu irgendwelchen Konsorten schieben, mit denen und derer Agenda ich nichts am Hut habe. Du nicht.

Ich wüßte nicht, wo ich so etwas getan hätte.

Du hattest geschrieben:

Was ist mit dem gern genommenen Maledivenbeispiel?
Steigt der Meeresspiegel am Malediven-Messpunkt, weil mehr Wasser in den Ozeanen ist?
Oder sinken die Malediven gegenüber einem konstanten Pegel, weil die drunter liegende tektonische Platte sich senkt? Oder weil die lokale Riffstruktur, auf die die Inselgruppe aufbaut, sich verdichtet oder zerbröselt? Oder steigt der Pegel, weil irgendwelche anderen unterseeischen tektonischen Platten sich heben und das Wasser halt irgendwo hin muss?
Oder ist es einem Mischung aus allem? Wenn ja, wie groß ist welcher Anteil?

Auf die Idee, daß dort, gerade dort, der Meerespiegel sinkt, bist Du in keiner einzigen Erklärungsalternative gekommen.

Darauf bezog sich die rhetorische Frage, die jeder Viertkläßler schon mal gehört und in ihrer Bedeutung erfaßt hat "Schlagen Sie Ihre Frau immer noch so oft wie früher?"

Es war als kleiner, feinsinniger Hinweis darauf gedacht, daß Du schon von den Klimareligiösen so (vor)eingenommen bist, daß Du gar nicht mehr darauf kommst, es könnte anders, es könnte gar umgekehrt sein. Lies einfach mal den gesamten hier verlinkten Blog von McKitrick und McIntyre, die völlig unwiderlegbar (weil schließende Statistik eine Wissenschaft ist, so man sie beherrscht wie diese beiden) bewiesen haben, daß viele der Datenreihen (Dendrochronologie/Baumjahresringe, Eisbohrkerne, Wetteraufzeichnungen u.v.a.m.) einfach direkt in die Augen springende Inkonsistenzen aufweisen, daß sie -jedenfalls nicht ohne Korrektur- niemals zur Grundlage von Klima'vorhersagen' taugen. Und diese daraufhin auch z.T. ganz zurückgezogen, sonst massiv korrigiert wurden, was Manns Hockeystick, selbst wenn sein Algorithmus ehrlich wäre, bereits den Boden unter den Füßen wegzog; von der direkt ihm vorzuwerfenden formulaischen Manipulation ganz zu schweigen, die andere längst die Professur gekostet hätte.

Ich kann dafür nichts. Wie gesagt, bis 1998 war ich auch klimareligiös. Nur habe ich mich dann intensiver mit den Verdrehungen und Vertuschungen auf diesem Gebiet auseinandergesetzt. Dazu braucht man nicht die Frage diskutieren, ob Lord Monckton ein Lügner sei - von mir aus ist er es, denn er ist kein UN/staatlich bezahlter Klimawissenscharftler, sondern urspr. Journalist und Mathematiker, d.h. er fröhnt seinem Hobby und ist gar nicht mal den wissenschaftlichen Normen verpflichtet (was nicht heißen soll, ich sage jetzt, er verletze sie). Man muß vielmehr die Frage stellen, warum ein offensichtlicher, absichtlicher Lügner wie Michael Mann weiter veröffentlichen darf, obwohl er sich bis heute geschämt hat, seine grundfalsche und erlogene, daten-gefälschte Arbeit zum 'Hockeystick' zurückzunehmen. Und warum Nature nicht von sich aus eine "retraction" veröffentlicht hat. Und: was hat diese widerlegte Arbeit seit 1998 in jedem IPCC-Bericht zu suchen? (P.S.: das ist aber nur ein Beispiel einer widerlegten Arbeit von Klimareligiösen - es gibt noch mehr, die nachweislich falsch sind, nie zurückgezogen wurden und dann via IPCC-'Zusammenfassungen für politische Entscheider' zu wirtschaftlichen Billionenschäden führen! Vgl. allein die EEG-Umlage, CO2-Handel/Cap and Trade usw.)

Wenn man vergleicht, was dagegen für ein Geschrei bei Theranos oder gefälschten Klon-Experimenten zu hören war, dann gibt das jedem Wissenschaftssoziologen schwerst zu denken.

Darum geht es. Um die Wahrheit:

Einen linearen Wandel zu erwarten ist absurd und unwissenschaftlich. Eher esoterisch, und typisch.
Ich würde nicht mal ausschliessen, dass unerkannte Rückkoppelungseffekte eine unerwartete Umkehrung des Erwärmungstrends bewirken und letztlich die gesamte Wissenschaft auf dem falschen Fuss erwischt wird. Damit muss man immer rechnen in Systemen, die nie vollständig durchschaut werden können.

Warum man für dieses End-Statement, das alle ehrlich am wissenschaftlichen Fortschritt interessierten teilen können, einen ganzen Thread kapern muß mit zig Umwegen, erschließt sich mir nun mal nicht. Meine Zeit ist mir dafür eigentlich auch zu schade, wäre es nicht ausgerechnet um @Zarathustra gegangen.

--
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Der aktuellste Stand der Forschung in der Meeresspiegel-Frage

Zarathustra, Samstag, 31.12.2016, 08:48 vor 3358 Tagen @ Romeo 3531 Views

Dass der Wasserspiegel im Ozean nicht plan ist, ist unter Fachleuten selbstverständlich und natürlich keine offene Frage.


Robert Kopp von der Rutgers University und seine Kollegen haben es nun dank komplexer Analysen erstmals geschafft, die Entwicklung des Meeresspiegels in den letzten 3.000 Jahren zu rekonstruieren. "Kein lokaler Pegelstand liefert uns den globalen Meeresspiegel", erklärt Kopp. "Denn an jedem Standort wird der Wert von zahlreichen Prozessen beeinflusst, die ihn vom globalen Mittel abweichen lassen. Hieraus das globale Signal zu isolieren – das ist die statistische Herausforderung."


http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19878-2016-02-23.html

Grüsse, Zara

Zur Süffisanz besteht kein Anlaß - all das hatte ich in meinen Erklärungen berücksichtigt!

Literaturhinweis @, Samstag, 31.12.2016, 14:44 vor 3358 Tagen @ Zarathustra 3457 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 31.12.2016, 16:58

Dass der Wasserspiegel im Ozean nicht plan ist, ist unter Fachleuten selbstverständlich und natürlich keine offene Frage.

Eben, und darum gibt es auch keine genau tausend Punkte, an denen der Meeresspiegel steigt und genau hundert, an denen er fällt und keinen "Truther", der sich selektiv nur auf diese 100 bezieht, um zu behaupten, der Meeresspiegel sinke auch an den 1.000.

Um diese Belege hatte ich wiederholt gebeten. Es sind Strohmann-Argumente, indem man einen fiktiven Gegner erst behauptet, ihm dann Aussagen unterschiebt, die er, da fiktiv, nie getan hat, ihn dann 'widerlegt', wogegen er sich, da nicht-existent, nicht wehren kann und dann einen demagogischen Pyrrhussieg davonträgt. Dazu bräuchte man aber gar keine Physikalische Gesellschaft, die, entgegen allem, was Popper gelehrt hat, die Globale Erwärmung durch Kohlendioxid als 'incontrovertible', als 'bewiesen' ansieht, was dann dazu führt, daß Nobelpreisträger mit Schaudern austreten. Das ginge auch mit einem Eisenbahningenieur und einem gescheiterten Präsidentschaftskandidaten, der sich mit CO2-Abgaben millardenschwer die Taschen füllt, alleine. Ein mieses Pack, das.

Wohl aber hat man in freier Wildbahn schon zuhauf Klimareligiöse beobachtet, beobachtet sie täglich und kann sie benennen, die fett bezahlt behaupten, er sei überall gestiegen, werde überall steigen (wobei die Voraussagen seit Jahrzehnten so nie eintreten), behaupten, die Malediven, an denen er aktuell gesunken ist (was nicht zum Modell passen will), seien daher bedroht und nun müsse man daher in Deutschland ... Elektroautos, die netto noch mehr CO2 erzeugen, zwangsweise einführen.

Armselig und widerlich!

--
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Unseriös

Zarathustra, Samstag, 31.12.2016, 15:16 vor 3358 Tagen @ Literaturhinweis 3529 Views

bearbeitet von Zarathustra, Samstag, 31.12.2016, 15:23

Dass der Wasserspiegel im Ozean nicht plan ist, ist unter Fachleuten
selbstverständlich und natürlich keine offene Frage.

Eben, und

Was? Jetzt nicht mehr plan? Nachdem Du dies noch wiederholt behauptet hattest, mit Einstein als Zeugen? Und Du sprichst von unehrlicher Diskussion!

darum gibt es
auch keine genau tausend Punkte
, an denen der Meeresspiegel steigt
und genau hundert, an denen er fällt

Um diese Belege hatte ich wiederholt gebeten.

Lächerlich. Das ist jedem klar. Es ist auch Dir vollkommen klar, dass diese runden Zahlen lediglich als Beispiel dienten. Du suggierierst also – nachdem Dir nun klar wurde, dass die Behauptung, der Meeresspiegel sei plan, nicht haltbar ist, nun allen Ernstes, ich würde behaupten, dass der Spiegel an genau tausend Orten steigt und an genau hundert Orten fällt.
Jeder mit der Materie einigermassen Vertraute weiss, dass der Spiegel insgesamt steigt; an einigen Orten mehr, an anderen weniger, und an einigen sogar fällt. Alles was Dir nun bleibt, ist, mich auf diese offensichtlich willkürlich verwendeten runden Zahlen zu behaften.

Verblüffend, das hätte ich Dir nicht zugetraut. Dir nicht.

Wohl aber hat man in freier Wildbahn schon zuhauf Klimareligiöse
beobachtet, beobachtet sie täglich und kann sie benennen, die fett
bezahlt behaupten, er sei überall gestiegen, werde überall
steigen (wobei die Voraussagen seit Jahrzehnten so nie eintreten),

Auch das ist jedem klar, dass bei der Modellierung eines hyperkomplexen Systems nicht alle Voraussagen eintreten. Einige werden unterboten, viele noch übertroffen. Etwas anderes zu erwarten und zu verlangen, ist unwissenschaftlich und unseriös.

behaupten, die
Malediven,
an denen er aktuell gesunken ist (was nicht zum Model passen will),
seien daher bedroht und nun müsse man daher in Deutschland ...
Elektroautos,
die netto noch mehr CO2 erzeugen
, zwangsweise einführen.

Armselig und widerlich!

Als ob dies irgend etwas mit mir zu tun hätte! Das Elektro-Zeitalter kommt so oder so mit Riesenschritten, ob es Dir gefällt oder nicht. Ganz einfach deshalb, weil PV-Strom laufend billiger und Fossilenergie laufend weniger konkurrenzfähig ist.

Zur Süffisanz besteht kein Anlaß - all das hatte ich in meinen Erklärungen berücksichtigt!

Literaturhinweis @, Samstag, 31.12.2016, 16:40 vor 3358 Tagen @ Zarathustra 3509 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 31.12.2016, 16:54

Dass der Wasserspiegel im Ozean nicht plan ist, ist unter Fachleuten selbstverständlich und natürlich keine offene Frage.

Was? Jetzt nicht mehr plan? Nachdem Du dies noch wiederholt behauptet hattest, mit Einstein als Zeugen? Und Du sprichst von unehrlicher Diskussion!

Das hätte ich Dir nicht zugetraut. Dir nicht!

Oder wie Physiker @Kurt sagen würde "länger als eine Dreiviertelstunde" Physik lesen. Der Wasserspiegel ist -bezogen auf die aktuell senkrecht darunter herrschende Schwerkraft, stets plan. Physik fünfte Klasse.

Wenn sich die Erde nicht in der Zwischenzeit deformiert oder innerhalb der nicht-deformierten Erd'kugel' nicht erhebliche Umlagerungen von Material vollzogen haben, dann ist die Erdanziehung an jeder Stelle der Erde unter den Ozeanen immer noch dieselbe wie 'zu Beginn der Messungen' (der Meeresspiegelstände).

Wenn es daher Abweichung hin zu niedrigeren (Deine Behauptung) Pegelständen gibt (um die Gezeiten bereinigt), dann muß es dafür Erklärungen geben, die nichts mit der Schwerkraft zu tun haben. Diese bist Du schuldiggeblieben, ebenso wie für die "zehnmal so häufigen" höheren Pegelstände. Wenn aber, bei nicht veränderter lokaler Erdanziehung, an einem Punkt eine Steigung, an einem anderen, im selben Ozen befindlichen Gebiet, eine Senkung eintritt, dann muß man dafür Ursachen benennen können. Und diese müssen zum Klimavorhersagemodell passen. Hier kneifst Du, um irgendwelche nicht-existenten Truther diffamieren zu können, die -Deine Behauptung- sich angeblich nur diese "100" Senkungen herauspickten und dann die 1.000 Hebungen für nicht existent oder Fehlmessungen hielten. Hier bist Du sämtliche Beweise für ein solches Vorgehen schuldig geblieben: mich in einen Topf mit solchen nicht-existenten Nicht-Wissenschaftlern zu werfen, verbitte ich mir schärfstens.

Lächerlich. Das ist jedem klar.

Warum verschweigst Du es dann immer, bis man Dir mit der Pistole auf die Brust rückt???

Es ist auch Dir vollkommen klar, dass diese runden Zahlen lediglich als Beispiel dienten.

Wofür??? Dafür, daß es Menschen gibt, die so blöde sind, eine GLEICHZEITIGE Hebung an 1.000 und eine Senkung an 100 Stelle zu behaupten und dann aber gleichzeitig die 1.000 wieder weg-zu-behaupten? In welcher Irrenanstalt sind Dir diese 'Truther' denn begegnet? Und warum verquickst Du mein Anliegen mit diesen nicht-existenten Irren? Warum überhaupt nimmst Du Zuflucht zu fiktiven Beispielen - hast Du keine echten???

Du suggierierst also – nachdem Dir nun klar wurde, dass die Behauptung, der Meeresspiegel sei plan, nicht haltbar ist,

Er ist plan. Physik fünfte Klasse. Einfach mal eine Dreiviertelstunde mit Flüssigkeisspiegeln befassen und mit Erdanziehung.

nun allen Ernstes, ich würde behaupten, dass der Spiegel an genau tausend Orten steigt und an genau hundert Orten fällt.

Tatest Du. Wenn auch rhetorisch, ich bin ja nicht blöd. Aber das tatest Du, weil Dir bessere, reale Zahlen gar nicht zu Gebote stehen. Denn dann hättest Du Dich mit den Kritikern der Hypothese vom generell zutreffenden Meeresspiegelanstieg auseinandersetzen müssen, und das ist, ich kann von meinen eigenen Studien nur berichten, eine haarige Angelegenheit. Nirgendwo wird soviel gelogen, wie bei der Penislänge und dem Meeresspiegel.

Jeder mit der Materie einigermassen Vertraute weiss, dass der Spiegel insgesamt steigt;

Hm, das sind komische Vertraute. Ja, es gab und gibt einen Anstieg, aber der setzte schon lange, lange ein, bevor man dafür CO2-Konzentrationen als ursächlich ansehen durfte. Genau das ist Wissenschaft.

Oder anders herum: da ist ein Schwimmbecken, das seit Jahrhunderten in der Dekade um ein paar mm ansteigt. Nach 300 Jahren erwischt man einen, mit der Überwachungskamera, der hineinpinkelt. Der muß jetzt dafür herhalten, obwohl kein Mensch 300 Jahre lebt.

Aber wir gehen weiter, Wissenschaftler, die wir sind:

Was aber, wenn er das Gepinkelte auch noch vorher aus dem Schwimmbecken getrunken hat und dessen Spiegel dennoch davon unabhängig anstieg? Wissenschaft sollte man nicht Eisenbahningenieuren überlassen.

an einigen Orten mehr, an anderen weniger, und an einigen sogar fällt.

Meine Rede. Das aber schon seit viel längerer Zeit, als daß es etwas mit dem Industriezeitalter und dessen Immissionen zu tun haben könnte. Darum geht es - unter Wissenschaftlern jedenfalls. Woher Du Deine 'Informationen' beziehst, kann ich ja nicht wissen. Aber Dir laufen ja auch Leute über den Weg, die seltsame Ansichten zu 1.000 und 100 erörtern. Deine Anschuldigung war, daß es 1.000 Erhöhungen, 100 Senkungen gäbe und Leute wie auch ich daraus irgendetwas einseitiges ableiteten. Ich persönlich verbitte mir diesen Unsinn.

Alles was Dir nun bleibt, ist, mich auf diese offensichtlich willkürlich verwendeten runden Zahlen zu behaften.

Nenne einfach bessere. Si tacuisses ...

Als ob dies irgend etwas mit mir zu tun hätte! Das Elektro-Zeitalter kommt so oder so mit Riesenschritten, ob es Dir gefällt oder nicht. Ganz einfach deshalb, weil PV-Strom laufend billiger und Fossilenergie laufend weniger konkurrenzfähig ist.

Derzeit ist Photovoltaik ausschließlich und nachweislich "konkurrenzfähig", weil

- ihre Erstinstallationen massivst zu Lasten anderer Energieträger (CO2-Abgaben) und der Haushaltskassen der Bürger (EEG-Umlagen) subventioniert wurden, sie also quasi frei von der Belastung durch Abschreibung an den Start gingen, anders als solide finanzierte Stromerzeuger

und

- es im Hintergrund ('solide finanzierte') Reserve-Kraftwerke auf fossiler (Kohle, Erdöl, Erdgas) Basis, Kernkraft und Wasserkraft gibt, die die umweltzersörenden, deindustrialisierenden Effekte der Wind- und Sonnen'kraft' mehr als ausgleichen.

Noch. Bald ist es bei weiterem Zubau mit dem Ausgleichen vorbei. Auf den Tag freue ich mich schon seit 20 Jahren mit diebischer Freude.

Denn dann müssen diese Schwallbacken konventionelle im gleichen Takt zubauen oder aber PV-Anlagen abschalten.

--
Literatur-/Produkthinweise. Alle Angaben ohne Gewähr! - Leserzuschriften

Ausreisser bestätigen die Regel

Zarathustra, Samstag, 31.12.2016, 21:32 vor 3358 Tagen @ Literaturhinweis 3422 Views

bearbeitet von Zarathustra, Samstag, 31.12.2016, 21:36

Dass der Wasserspiegel im Ozean nicht plan ist, ist unter Fachleuten

selbstverständlich und natürlich keine offene Frage.

Was? Jetzt nicht mehr plan? Nachdem Du dies noch wiederholt behauptet

hattest, mit Einstein als Zeugen? Und Du sprichst von unehrlicher
Diskussion!

Das hätte ich Dir nicht zugetraut. Dir nicht!

Oder wie Physiker @Kurt sagen würde
"länger
als eine Dreiviertelstunde
" Physik lesen.

Ja, Kurt ist einer derjenigen, die lesen können/wollen. Von Dir dachte ich dies bisher auch.
Hätte nicht erwartet, dass Du so vorgehst, wie Du hier vorgehst. Wo Glaube im Spiel ist, kommen anscheinend zwangsläufig solche Tricks ins Spiel.

Der
Wasserspiegel ist -bezogen auf die aktuell senkrecht darunter herrschende
Schwerkraft, stets plan
. Physik fünfte Klasse.

Wenn sich die Erde nicht in der Zwischenzeit deformiert oder innerhalb der
nicht-deformierten Erd'kugel' nicht erhebliche Umlagerungen von Material
vollzogen haben, dann ist die Erdanziehung an jeder Stelle der Erde
unter den Ozeanen immer noch dieselbe wie 'zu Beginn der Messungen' (der
Meeresspiegelstände).

Weiss jeder. Von veränderter Schwerkraft spricht – wie gesagt - in der Klimaforschung kaum einer. Auf diese absurde Idee kommst nur Du. Einfach mal eine Dreiviertelstunde Klima studieren.

Wenn es daher Abweichung hin zu niedrigeren (Deine
Behauptung) Pegelständen gibt (um die Gezeiten bereinigt), dann muß es
dafür Erklärungen geben, die nichts mit der Schwerkraft zu tun haben.

Logisch haben die nichts mit der Schwerkraft zu tun. Das weiss jeder, der eine Dreiviertelstunde Klima studiert hat.

Diese bist Du schuldiggeblieben,

X-fach erwähnt. Veränderte Strömungen.

ebenso wie für die "zehnmal so häufigen"
höheren Pegelstände.

Noch einmal dieser Unsinn? Hätt ich nicht gedacht.

Wenn aber, bei nicht veränderter lokaler
Erdanziehung, an einem Punkt eine Steigung, an einem anderen, im
selben Ozen befindlichen Gebiet, eine Senkung eintritt, dann muß
man dafür Ursachen benennen können.

Die werden deswegen auch erforscht und benannt. Ist schliesslich deren Beruf.

Und diese müssen zum
Klimavorhersagemodell passen.

Klar, alles muss passen, bis ins hinterletzte Detail, gell! Auf keinen Fall vorher handeln! Aufgrund von Indizien sollte niemals Gefahren begegnet werden. Wo kämen wir hin!

Hier kneifst Du, um irgendwelche
nicht-existenten Truther diffamieren zu können, die -Deine
Behauptung- sich angeblich nur diese "100" Senkungen herauspickten und dann
die 1.000 Hebungen für nicht existent oder Fehlmessungen hielten.

Die machen das genau so. Picken sich irgendwelche Einzelereignisse und -Daten raus und glauben, damit irgend etwas zu widerlegen. Auf die Idee, dass Ausnahmen so heissen, weil sie die Regel bestätigen, wollen sie einfach nicht kommen.

Hier
bist Du sämtliche Beweise für ein solches Vorgehen schuldig geblieben:
mich in einen Topf mit solchen nicht-existenten Nicht-Wissenschaftlern zu
werfen, verbitte ich mir schärfstens.

Du machst es leider ähnlich. Behauptest anhand von ein paar Zitaten, die Schweizer Meteorologen täten den Klimawandel abstreiten, was sie natürlich nicht tun.

Lächerlich. Das ist jedem klar.


Warum verschweigst Du es dann immer, bis man Dir mit der Pistole auf die
Brust rückt???

Verschweigen was jeder Zurechnungsfähige längst weiss?

Es ist auch Dir vollkommen klar, dass diese runden Zahlen lediglich als

Beispiel dienten.

Wofür??? Dafür, daß es Menschen gibt, die so blöde sind, eine
GLEICHZEITIGE Hebung an 1.000 und eine Senkung an 100 Stelle zu behaupten
und dann aber gleichzeitig die 1.000 wieder weg-zu-behaupten?

Dass es Menschen gibt, die mit ganz normalen Anomalien und Ausreissern ein Modell widerlegen zu können glauben.

In
welcher Irrenanstalt sind Dir diese 'Truther' denn begegnet?

Allüberall.

Und warum
verquickst Du mein Anliegen mit diesen nicht-existenten Irren? Warum
überhaupt nimmst Du Zuflucht zu fiktiven Beispielen - hast Du keine
echten???

Lesen. Der Umstand, dass der Spiegel an den meisten Orten steigt und an wenigen Orten sinkt, ist eine in der Szene unbestrittene Tatsache. Das Truther-Volk nimmt diese Anomalien und Ausreisser nun her, um eine Widerlegung des Anstiegs zu postulieren. Du behauptest ja auch, die Schweizer Meteorologen würden den Klimawandel abstreiten mit Zitaten wie: "Die 1940er Jahre waren überdurchschnittlich warm." Wer soll so etwas ernst nehmen?

Du suggierierst also – nachdem Dir nun klar wurde, dass die

Behauptung, der Meeresspiegel sei plan, nicht haltbar ist,

Er
ist
plan. Physik fünfte Klasse. Einfach mal eine Dreiviertelstunde mit
Flüssigkeisspiegeln befassen und mit Erdanziehung.

Schon mal was von Winden und Strömungen gehört? Einfach mal eine Dreiviertelstunde Klima studieren.

nun allen Ernstes, ich würde behaupten, dass der Spiegel an genau

tausend Orten steigt und an genau hundert Orten fällt.

Tatest Du. Wenn auch rhetorisch, ich bin ja nicht blöd. Aber das tatest
Du, weil Dir bessere, reale Zahlen gar nicht zu Gebote stehen. Denn
dann hättest Du Dich mit den Kritikern der Hypothese vom
generell zutreffenden Meeresspiegelanstieg auseinandersetzen
müssen, und das ist, ich kann von meinen eigenen Studien nur berichten,
eine haarige Angelegenheit. Nirgendwo wird soviel gelogen, wie bei der
Penislänge und dem Meeresspiegel.

Klar, ich muss dann die ganzen bekannten Daten recherchieren, für jemanden, dem diese Daten sowieso niemals genügen werden. Wozu dieser sinnlose Aufwand? Jetzt, wo der Anstieg per Satelliten genauestens gemessen wird, werden die 'Skeptiker' die Daten immer noch bestreiten. Denen fällt immer irgend etwas ein. Nur nimmt das naheliegenderweise kaum einer ernst, der vom Fach ist.

Jeder mit der Materie einigermassen Vertraute weiss, dass der Spiegel

insgesamt steigt;

Hm, das sind komische Vertraute. Ja, es gab und gibt einen Anstieg,
aber der setzte schon lange, lange ein, bevor man dafür
CO2-Konzentrationen als ursächlich ansehen durfte.
Genau
das ist Wissenschaft.

Ich sehe, der Hockey Stick gefällt Dir nicht. So wie vielen, die es einfach nicht wahrhaben wollen, dass sie selber zur Klimaänderung beitragen. Vermutlich können sie sonst nicht in den Spiegel schauen. Die gläubigsten aller 'Skeptiker' behaupten gar, der Mensch könne das Klima nicht verändern. Oder mit andern Worten: Wenn der Mensch die Zusammensetzung der Atmosphäre ändert, dann ändert sich das Klima in dieser selben Atmosphäre nicht. Lustige Leute, aber unschuldig. Können nicht anders.

Oder anders herum: da ist ein Schwimmbecken, das seit Jahrhunderten in der
Dekade um ein paar mm ansteigt. Nach 300 Jahren erwischt man einen, mit der
Überwachungskamera, der hineinpinkelt. Der muß jetzt dafür
herhalten, obwohl kein Mensch 300 Jahre lebt.

Aber wir gehen weiter, Wissenschaftler, die wir sind:

Was aber, wenn er das Gepunkelte auch noch vorher aus dem Schwimmbecken
getrunken hat und dessen Spiegel dennoch davon unabhängig anstieg?
Wissenschaft sollte man nicht Eisenbahningenieuren überlassen.

Ja, darum machen das Atmosphären-Physiker und andere Berufene. Wenn man halt generell der Mehrheit dieser Fachleute misstraut und Kritik zum Selbstzweck wird, dann kann man nicht viel machen.

an einigen Orten mehr, an anderen weniger, und an einigen sogar fällt.

Meine Rede.

Das war nicht Deine Rede. Das ist sie erst jetzt, nachdem Du nicht mehr behaupten kannst, der Ozean verhalte sich wie eine Badewanne (ohne Wind und ohne Strömungen). Das Internet vergisst nicht.

Das aber schon seit viel längerer Zeit, als daß es etwas mit
dem Industriezeitalter und dessen Immissionen zu tun haben könnte.

Soso. Obwohl die Kurve steiler und länger ist als wie zuvor, kann es nichts mit dem Industriezeitalter zu tun haben. Interessante Logik.

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19878-2016-02-23.html

Darum
geht es - unter Wissenschaftlern jedenfalls.
Woher Du Deine 'Informationen'
beziehst, kann ich ja nicht wissen.

Jedenfalls nicht im Mittleren Westen:

http://www.faz.net/aktuell/wissen/klima/im-gespraech-joerg-kachelmann-der-treibhauseffe...

Aber Dir laufen ja auch Leute über den
Weg, die seltsame Ansichten zu 1.000 und 100 erörtern. Deine Anschuldigung
war, daß es 1.000 Erhöhungen, 100 Senkungen gäbe

Quark.

und Leute wie auch ich
daraus irgendetwas einseitiges ableiteten. Ich persönlich verbitte mir
diesen Unsinn.

Alles was Dir nun bleibt, ist, mich auf diese offensichtlich

willkürlich verwendeten runden Zahlen zu behaften.

Nenne einfach bessere. Si tacuisses ...

Nenn Du sie doch. Du willst doch die anthropogen verursachte Erwärmung widerlegen.
Was identisch ist mit dem absurden Postulat: Vermehrte Wärme-Rückstrahlung führe nicht zu mehr Wärme.

Als ob dies irgend etwas mit mir zu tun hätte! Das Elektro-Zeitalter

kommt so oder so mit Riesenschritten, ob es Dir gefällt oder nicht. Ganz
einfach deshalb, weil PV-Strom laufend billiger und Fossilenergie laufend
weniger konkurrenzfähig ist.

Derzeit ist Photovoltaik ausschließlich und nachweislich
"konkurrenzfähig", weil

- ihre Erstinstallationen massivst zu Lasten anderer Energieträger
(CO2-Abgaben) und der Haushaltskassen der Bürger (EEG-Umlagen)
subventioniert wurden, sie also quasi frei von der Belastung durch
Abschreibung an den Start gingen, anders als solide finanzierte
Stromerzeuger

Das behaupten nachweislich alle Lobbies von ihrer Konkurrenz. Als ob hier irgendwo eine seriöse Berechnung zur Subventionierung der Petro-Industrie vorläge!

und

- es im Hintergrund ('solide finanzierte') Reserve-Kraftwerke auf
fossiler (Kohle, Erdöl, Erdgas) Basis, Kernkraft und Wasserkraft gibt, die
die umweltzersörenden, deindustrialisierenden Effekte der Wind- und
Sonnen'kraft' mehr als ausgleichen.

Ja, vor allem die saubere und solide finanzierte Kohle- und Kernkraft. Wenn es die nicht gäbe, wären wir ganz schön am Arsch!

Noch. Bald ist es bei weiterem Zubau mit dem Ausgleichen vorbei. Auf den
Tag freue ich mich schon seit 20 Jahren mit diebischer Freude.

Ist auch nicht mehr nötig. Die unter anderem von ganzen Militärapparaten subventionierte Petro-Industrie zieht selbst gegen nicht-subventionierte PV-Anlagen immer öfter den Kürzeren.

https://cleantechnica.com/2015/04/13/solar-wind-power-prices-often-lower-fossil-fuel-po...

https://cleantechnica.com/2016/12/25/cost-of-solar-power-vs-cost-of-wind-power-coal-nuc...

Ausreisser bestätigen niemals eine Regel, sie verletzen sie und widerlegen sie damit - Wissenschaftstheorie 1x1

Literaturhinweis @, Samstag, 31.12.2016, 22:56 vor 3358 Tagen @ Zarathustra 3573 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 02.01.2017, 01:21

Ja, Kurt ist einer derjenigen, die lesen können/wollen. Von Dir dachte ich dies bisher auch.

Nun, immerhin habe ich bisher stets unwiderlegt Kontra gegeben. Stattdessen bist Du bis jetzt jedesmal 'geschickt' ausgekniffen.

Hätte nicht erwartet, dass Du so vorgehst, wie Du hier vorgehst. Wo Glaube im Spiel ist, kommen anscheinend zwangsläufig solche Tricks ins Spiel.

Ja, dann expliziere doch endlich Deinen Glauben! Bisher verstecktest Du Dich hinter Strohmann-Argumenten über angebliche Truther, die angebliche 1.000 Erhöhungen gegen angeblich 100 Senkungen gegeneinander ausspielen und dann nur noch die letzteren gelten ließen. Ich kenne keine einzige solche Veröffentlichung, aber sehr wohl viele solche:

Rud Istvan: Sea Level Rise, Acceleration, and Closure

Das ist einer von denen, die die Daten der Klimareligiösen einfachsten Überprüfungen unterziehen und von denen, denen Du Glauben zu schenken scheinst, gemobbt, beleidigt, um Daten betrogen und verleumdet werden.

Weiss jeder. Von veränderter Schwerkraft spricht – wie gesagt - in der Klimaforschung kaum einer.

Sollten sie aber, denn nur dann könnten sie die von ihnen meist 'übersehene' Plattentektonik, die Senkung küstennaher Gebiete durch Grundwasserraubbau und anderes, was einen akzelerierten Meeresspiegel-Anstieg vorgaukelt, begreifen. Wollen sie aber gar nicht. Dans le Dunkel le bon Munkel.

Auf diese absurde Idee kommst nur Du. Einfach mal eine Dreiviertelstunde Klima studieren.

Ich hatte nur Dich beim Wort genommen, zu erklären, woher denn plötzlich, ohne Änderungen der Schwerkrafttopologie in derselben Badenwanne nun 1.000 Höhen und 100 Senken herkommen sollten. Antwort bisher: Fehlanzeige, außer Spekulationen zum Pusten in der Badewanne - ist das neuerdings die Snowflake-Wissenschaft? Daraus dann aber einen angeblichen Truther konstruieren, der sich angeblich dieser angeblichen Diskrepanzen angeblich unwissenschaftlich-selektiv bedient, das ist Eristik vom Feinsten. Hätte ich Dir nie zugetraut.

Logisch haben die nichts mit der Schwerkraft zu tun. Das weiss jeder, der eine Dreiviertelstunde Klima studiert hat.

Eben - womit denn dann? Welcher Datensatz? Was sagen die GPS-Homogenisierungen dazu? Was die Malediven?

X-fach erwähnt. Veränderte Strömungen.

Ist Zarathustrasche Erwähnung jetzt ein wissenschaftlicher Beleg? Wozu dann noch den IPCC und die ganzen Milliarden Forschungs- und die Billionen Strafgelder?

ebenso wie für die "zehnmal so häufigen" höheren Pegelstände.

Noch einmal dieser Unsinn? Hätt ich nicht gedacht.

Ich harre eben immer noch der Belege a) für jemanden, der konkret 1.000 zu 100 selektiv argumentiert und b) dann mit 100 allein weiter'rechnet'. Offenbar gibt es diesen Strohmann nicht, aber Du brauchst ihn, um von der Argumentier-Wut der Klimareligiösen abzulenken.

Die werden deswegen auch erforscht und benannt. Ist schliesslich deren Beruf.

Dann man tau, ich bin ein guter Leser.

Klar, alles muss passen, bis ins hinterletzte Detail, gell! Auf keinen Fall vorher handeln! Aufgrund von Indizien sollte niemals Gefahren begegnet werden. Wo kämen wir hin!

Genau, immer aufgrund derer Daten handeln, die sich scheuen, sie einer unabhängigen statistischen Analyse zu unterziehen (vgl. Climategate).

Die machen das genau so. Picken sich irgendwelche Einzelereignisse und -Daten raus und glauben, damit irgend etwas zu widerlegen. Auf die Idee, dass Ausnahmen so heissen, weil sie die Regel bestätigen, wollen sie einfach nicht kommen.

Seit wann bestätigen Ausnahmen die Regel? Welchem katholischen Wundermodell der Erkenntnis hängst Du denn an? Ausnahmen, die man nicht mit derselben Ursächlicheit erklären kann, widerlegen eine vorherige Theorie! Beispiel: In der Regel dehnen sich Festkörper mit steigender Temperatur aus. Naturkautschuk nicht. Da mußte man lange suchen nach der molekularen strukturellen Erklärung und hätte man sie nicht gefunden, wäre dieses Naturgesetz heute widerlegt und durch ein differenzierteres ersetzt.

Du machst es leider ähnlich. Behauptest anhand von ein paar Zitaten, die Schweizer Meteorologen täten den Klimawandel abstreiten, was sie natürlich nicht tun.

Den Klimawandel nicht. Auch nicht die globale Erwärmung. Was sie aber sehr stark relativieren ist den Alarmismus. Wer lesen kann, ist stark im Vorteil. Sie sind ungefähr, falls es noch nicht auffiel, ziemlich genau auf meiner Linie. Der der Wissenschaft.

Verschweigen was jeder Zurechnungsfähige längst weiss?

So hat der Kardinal Galileo gegenüber auch argumentiert. Ich halte es nach wie vor mit der Wissenschaft und deren Grundlagen, der Erkenntnistheorie. Bisher hast Du noch keinen Stich gemacht, schade.

Dass es Menschen gibt, die mit ganz normalen Anomalien und Ausreissern ein Modell widerlegen zu können glauben.

Siehe oben, das ist so. Genau das wußte auch Einstein. Aber darum ging es nicht mal. Du hast ja künstliche Ausreißer postuliert, um dann künstliche Truther zu beschuldigen, sie nicht objektiv auszuwerten. Das erinnert an Elon Musk und seine Idee, wir lebten in einer Simulation. Paßt auch irgendwie: der hat mit 6 Milliarden Subvention die Simulation erfolgreicher Raumfahrt- und Elektromobilitätsforschung kreiiert.

Lesen. Der Umstand, dass der Spiegel an den meisten Orten steigt und an wenigen Orten sinkt, ist eine in der Szene unbestrittene Tatsache.

Ja und? Hatte ich das bestritten? Ich hatte gesagt, daß man das auch erklären können muß. Du hattest es aber auf etwas ganz anderes abgesehen:

Das Truther-Volk nimmt diese Anomalien und Ausreisser nun her, um eine Widerlegung des Anstiegs zu postulieren.

Zum fünften Male: hast Du dafür irgendwelche Belege???

Du behauptest ja auch, die Schweizer Meteorologen würden den Klimawandel abstreiten mit Zitaten wie: "Die 1940er Jahre waren überdurchschnittlich warm." Wer soll so etwas ernst nehmen?

Siehe oben - die Schweizer und ich sind im Gegenteil auf einer Linie (was ihre verbalen Aussagen betrifft!). Du solltest vorsichtiger mit dem sein, was Du verlinkst!

Schon mal was von Winden und Strömungen gehört? Einfach mal eine Dreiviertelstunde Klima studieren.

Ja sehr wohl. Drum hatte ich ja behauptet, daß Du die Unwahrheit sagst, wenn Du irgendwelchen fiktiven Truthern diese Erkenntnis absprichst. Noch wartet das anwachsende Gelbe Lese-Publikum auf einen Beleg.

Klar, ich muss dann die ganzen bekannten Daten recherchieren,

Wären Sie Dir auch nur im Ansatz bekannt, müßtest Du ja nicht recherchieren. Nietzsche und Schopenhauer und @dottore schütteltest Du bislang ja auch aus dem Handgelenk. Wissenschaft ginge anders.

für jemanden, dem diese Daten sowieso niemals genügen werden.

Jaaaaaa dann - es gibt quasi liebsame und unliebsame Kritiker (vgl. Climategate)? Immer dieselbe Masche, wenn die Klimareligiösen der Wissensknappheit überführt werden, werden sie aggressiv und ausfällig.

Wozu dieser sinnlose Aufwand?

Frag' das den IPCC, nicht mich ...

Jetzt, wo der Anstieg per Satelliten genauestens gemessen wird,

Siehe oben, so einfach ist das eben nicht.

werden die 'Skeptiker' die Daten immer noch bestreiten.

Ich habe noch kein einziges Datum bestritten, ich habe vielmehr um (mehr als) eines gebeten. Und was nun: Truther oder plötzlich Skeptiker? Ist Skepsis neuerdings auch unwissenschaftlich?

Denen fällt immer irgend etwas ein.

Das war bei Pachaury und Al Gore zu beobachten, in krasser Form, die sogar zu einem britischen Gerichtsbeschluß führte, wonach Gores "Inconvenient Truth" dort in Schulen nur mit einem Vorspann gezeigt werden darf, wie in Deutschland "Jud Süß".

Nur nimmt das naheliegenderweise kaum einer ernst, der vom Fach ist.

Aha, das bestimmst Du, wer das ist?

Ich sehe, der Hockey Stick gefällt Dir nicht.

Den haben unabhängige Statistiker widerlegt. Ist halt so.

So wie vielen, die es einfach nicht wahrhaben wollen, dass sie selber zur Klimaänderung beitragen.

Wie, wird's jetzt kälter? Oder was bedeutet denn immer dieser Euphemismus "Änderung", "Wandel" usw.? Warum seit Jahren keine globale Erwärmung mehr? Vielleicht, weil die Modelle reihenweise versagen?

Vermutlich können sie sonst nicht in den Spiegel schauen. Die gläubigsten aller 'Skeptiker' behaupten gar, der Mensch könne das Klima nicht verändern.

Ja, die Sahara wurde von Aliens gemacht. Waren diese Skeptiker jetzt die mit den 1.000 zu 100 Höhen und Senken? Dann könntest Du sie ja benennen?

Oder mit andern Worten: Wenn der Mensch die Zusammensetzung der Atmosphäre ändert, dann ändert sich das Klima in dieser selben Atmosphäre nicht.

Diesen Unsinn hat noch nie jemand ernsthaft behauptet, es sei denn, er datierte gleichzeitig das Erdalter auf 6.600 Jahre. Es ging stets nur um die Frage, was ändert das Klima wie. Und da stehen wir erst am Anfang der Forschung und deshalb, siehe Climategate, muß man(n) tricksen, damit der Rubel weiterhin rollt.

Lustige Leute, aber unschuldig. Können nicht anders.

Al Gore könnte schon anders, aber dann wäre er nie Milliardär geworden, anders als z.B. Jeff Bezos oder Larry Ellison, die echte Unternehmen mit Kundengeldern aufgebaut haben.

Ja, darum machen das Atmosphären-Physiker und andere Berufene.

Und Statistiker, die diese immer mal wieder auf den Boden der Tatsachen holen.

Wenn man halt generell der Mehrheit dieser Fachleute misstraut und Kritik zum Selbstzweck wird, dann kann man nicht viel machen.

Statistik ist kein Selbstzweck. Wenn man unabhängigen Statistikern Daten vorenthält, heißt das, daß man bereits weiß, daß sie einen widerlegen werden. Ob diese Leute noch in den Spiegel schauen können?

Das war nicht Deine Rede. Das ist sie erst jetzt, nachdem Du nicht mehr behaupten kannst, der Ozean verhalte sich wie eine Badewanne (ohne Wind und ohne Strömungen).

Der Ozean verhält sich wie eine Badenwanne. Die Höhen und Senken kommen zuerst von der Schwerkraft. Moduliert durch den Mondzyklus, den die Klimawissenschaftler erst widerwillig zu entdecken beginnen. Du hast Deine Rede laufend geändert, wir warten auf Deine Truther, die Höhen und Senken einseitig "auswerten". Drück' Dich nicht.

Soso. Obwohl die Kurve steiler und länger ist als wie zuvor, kann es nichts mit dem Industriezeitalter zu tun haben. Interessante Logik.

Ja, schau' Dir die statistisch normalisierten Kurven an, dann entdeckst Du erstaunliches. Und selbst wenn: post hoc non est propter hoc!

Nenn Du sie doch. Du willst doch die anthropogen verursachte Erwärmung widerlegen.

Ok, akzeptiert, Du gibst zu, Du wolltest einen eristischen Strohmann vorführen. Nicht mit mir, bitte!

Was identisch ist mit dem absurden Postulat: Vermehrte Wärme-Rückstrahlung führe nicht zu mehr Wärme.

Wer hat das behauptet? Al Gore? Ich jedenfalls nicht. Und übrigens: Vermehrte Wärmerückstrahlung könnte auch zu mehr Kälte führen. Kommt auf den Standpunkt der Wärmequelle an. Aber das wäre jetzt wissenschaftlich argumentiert, und das wollen die fiktiven Truther bestimmt nicht, gelle?

Das behaupten nachweislich alle Lobbies von ihrer Konkurrenz. Als ob hier irgendwo eine seriöse Berechnung zur Subventionierung der Petro-Industrie vorläge!

Was soll das? Ich gehörte noch niemals einer Lobby an. Kommen jetzt endlich von Dir die Truther-Belege??????????????????????

Ja, vor allem die saubere und solide finanzierte Kohle- und Kernkraft. Wenn es die nicht gäbe, wären wir ganz schön am Arsch!

Die mußten immerhin ihre Anlagen bezahlen, jedenfalls die Kohleverfeuerer. Daß sie evtl. Umweltschäden nicht zahlen müssen (und es bei der Bergschadenhaftung mangelt) und die KKW unterversichert sind etc. etc., das hat nichts damit zu tun, daß die PV- und Wind'kraft' bisher noch kein einziges Kilowatt netto erzeugt haben, das nicht mit einem Netz an Stand-By-Kraftwerken unterfüttert werden mußte. Und daher auch netto kein CO2 einspart. Was mich zutiefst mißtrauisch macht gegenüber den Klimareligiösen, daß sie einerseits über das zuviele CO2 jammern, aber genau dessen Ausstoß vervielfachen wollen über die im ungünstigen Lastbereich arbeitenden Fossil-Kraftwerke etc.

Aber Du lenkst ab, es ging um die ausstehenden Belege zu 1.000:100:Truthern.

--
Literatur-/Produkthinweise. Alle Angaben ohne Gewähr! - Leserzuschriften

Was lange währt .....

Zarathustra, Sonntag, 01.01.2017, 11:58 vor 3357 Tagen @ Literaturhinweis 3395 Views

bearbeitet von Zarathustra, Sonntag, 01.01.2017, 12:14

Du machst es leider ähnlich. Behauptest anhand von ein paar Zitaten,

die Schweizer Meteorologen täten den Klimawandel abstreiten, was sie
natürlich nicht tun.

Den Klimawandel nicht. Auch nicht die globale Erwärmung.

Richtig. Schön, dass Du es nun einsiehst. Dauert manchmal halt ein bisschen, gell.

Was sie aber
sehr stark relativieren ist den Alarmismus.

Ja, den relativiert jeder zurechnungsfähige Klimaforscher.

Wer lesen kann, ist stark im Vorteil.

Ja, das fällt Dir offensichtlich schwer. Aber wie gesagt, schön, dass es jetzt doch noch geklappt hat.
Der Thread war also doch nicht ganz für die Katz.

Sie sind ungefähr, falls es noch nicht auffiel, ziemlich genau
auf meiner Linie. Der der Wissenschaft.

Ja, ganz offensichtlich. Ziemlich genau auf Deiner allerneusten Linie! Aufklärung – ein System, das funktioniert. @Literaturhinweis liegt nun also ziemlich genau auf folgender, zusammenfassend erklärten Linie:

„Das Klima der Schweiz ist im Wandel begriffen. Die Szenarien zur Klimaänderung in der Schweiz ermöglichen es, die Klimaentwicklung im 21. Jahrhundert zu beurteilen. Sie zeigen erwartete Änderungen von Temperatur und Niederschlag für unterschiedliche Annahmen über den künftigen weltweiten Ausstoss an Treibhausgasen. Unabhängig von den Annahmen dürften bis Ende des Jahrhunderts die Temperaturen in allen Regionen und Jahreszeiten ansteigen.
Die Klimaszenarien haben Schweizer Klimaforscher unter der Leitung von ETH Zürich und MeteoSchweiz im Rahmen der Initiative «Szenarien zur Klimaänderung in der Schweiz CH2011» erarbeitet. Die 2011 veröffentlichten Ergebnisse fassen den neusten Stand über die Klimaänderung der Schweiz zusammen; alle damals verfügbaren relevanten Studien sind in die Modellrechnungen eingeflossen. Die zu erwartenden Entwicklungen von Temperatur und Niederschlag werden für die drei Regionen Nordostschweiz, Westschweiz und Südschweiz gezeigt.
(...)

Der Blick in die Zukunft

Es ist zu erwarten, dass das Schweizer Klima im Lauf des 21. Jahrhunderts signifikant vom heutigen und vergangenen Zustand abweichen wird. Die Mitteltemperaturen werden sehr wahrscheinlich in allen Jahreszeiten um mehrere Grade ansteigen. Beim moderaten Szenario A1B muss bis Ende des 21. Jahrhunderts in allen betrachteten Regionen mit einer Erwärmung von 2,7-4,1 °C gegenüber dem Vergleichszeitraum 1980-2009 gerechnet werden ...“

http://www.meteoschweiz.admin.ch/home/klima/zukunft/klimaszenarien.html

Willkommen im Club!

Fröhliche Grüsse und Dir alles Beste im Neuen Jahr!

Zara

Danke, daß Du endlich zugibst, daß sämtlich Deiner Truther-'Argumente' erfunden waren!

Literaturhinweis @, Sonntag, 01.01.2017, 12:28 vor 3357 Tagen @ Zarathustra 3545 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 01.01.2017, 12:34

Richtig. Schön, dass Du es nun einsiehst. Dauert manchmal halt ein bisschen, gell.

Leider kannst Du, wie alle religiösen Eiferer, dabei nicht gut mit Wissenschaftlern umgehen, ohne frech zu werden. Schade, Du warst früher mal anders und schienest an wissenschaftlich sauberer Argumentation interessiert.

Wer lesen kann, ist stark im Vorteil.

Ja, das fällt Dir offensichtlich schwer.

Im Vorteil sein fiel mir schon immer schwer. Ich wollte schon immer, daß es anderen so leicht fiele wie mir, neues Wissen zu adaptieren. Du hättest davon auch profitieren können. Du warst früher mal anders und schienest an wissenschaftlich sauberer Argumentation interessiert.

Aber wie gesagt, schön, dass es jetzt doch noch geklappt hat.

Die ganze Zeit. Von Dir dagegen erwarte ich immer noch den Beleg Deiner abartigen 1.000:100:Truther-Szenarien. Schlechte Verlierer weichen aus und werden rüpelhaft. Du warst früher mal anders und schienest an wissenschaftlich sauberer Argumentation interessiert.

Der Thread war also doch nicht ganz für die Katz.

Nein, in Zukunft werde ich Dich nicht mehr bitten, Belege für Deine abstrusen Theorien zu liefern. Schade - Du warst früher mal anders und schienest an wissenschaftlich sauberer Argumentation interessiert.

Sie sind ungefähr, falls es noch nicht auffiel, ziemlich genau auf meiner Linie. Der der Wissenschaft.

Ja, ganz offensichtlich. Ziemlich genau auf Deiner allerneusten Linie!

Das war schon immer meine Linie. Du hast sie dagegen neuerdings verlassen. Du warst früher mal anders und schienest an wissenschaftlich sauberer Argumentation interessiert. Ich warte dagegen immer noch auf Belege für Deine Widerlegung der Badewanne und der Planarität von Flüssigkeitsspiegeln. Mit willkürlich bergauf strömenden Flüssigkeiten wirst Du demnächst auch noch erzählen, Du habest ein Perpetuum Mobile entwickelt. Du warst früher mal anders und schienest an wissenschaftlich sauberer Argumentation interessiert.

Aufklärung – ein System, das funktioniert. @Literaturhinweis liegt nun also ziemlich genau auf folgender, zusammenfassend erklärten Linie:
„Das Klima der Schweiz ist im Wandel begriffen.

Auf der Linie war ich schon, als Ötzi noch lebte. Du warst früher mal anders und schienest an wissenschaftlich sauberer Argumentation interessiert.

Gerade die Rückzugsposition, nunmehr nur noch vom Wandel zu sprechen statt von dem, was man eigentlich meint, ist so verlogen, wie von 'jungen Männern' zu sprechen, wenn man genau weiß, um welche Ethnie es geht.

Die Szenarien zur Klimaänderung in der Schweiz ermöglichen es, die Klimaentwicklung im 21. Jahrhundert zu beurteilen.

Leider nein, wie McIntyre, McKitrick und ein paar weitere vom Fähnlein der Aufrechten nachweisen konnten, fehlt es den Klimareligiösen an grundlegenden Kenntnissen der schließenden Statistik. Da wollte ich Dir Brücken bauen, aber ... Du warst früher mal anders und schienest an wissenschaftlich sauberer Argumentation interessiert.

Sie zeigen erwartete Änderungen

Mich interessieren die tatsächlich zu messenden, denn den Klimareligiösen fehlt es an grundlegenden Kenntnissen der schließenden Statistik. Da wollte ich Dir Brücken bauen, aber ... Du warst früher mal anders und schienest an wissenschaftlich sauberer Argumentation interessiert.

Die 2011 veröffentlichten Ergebnisse fassen den neusten Stand über die Klimaänderung der Schweiz zusammen; alle damals verfügbaren relevanten Studien sind in die Modellrechnungen eingeflossen. Die zu erwartenden Entwicklungen von Temperatur und Niederschlag werden für die drei Regionen Nordostschweiz, Westschweiz und Südschweiz gezeigt.

Die 'neuesten Stände' verfolge ich seit ca. 1998, seit ich auf diese Klimaschwindler hereingefallen bin und meine drei Schlitten verschenkt habe, weil Latif gelogen hat, es gebe keine kalten Winter mehr. Ein paar Jahre später mußte ich händeringend wieder Geld in die Hand nehmen, um welche zu kaufen, was gar nicht einfach war.

Dann stieß ich auf die "Leipziger Erklärung" und begann zu begreifen, daß, damals wie heute, es gar keinen Klimakonsens gibt, sondern er von dem Lügenbeutel Pachaury herbeierpreßt wurde.

Selbst einst so renommierte Zeitschriften wie Nature beteiligen sich mittlerweile an dieser Bücherverbrennung, indem sie sich weigern, den Hockey-Stick-Schwindel von Mann et al. 1998 zurückzuziehen und sich stattdessen weigern, die Widerlegung zu veröffentlichen!!!

Wie tief bist Du und dieser religiöse Sumpf gesunken. Du warst früher mal anders und schienest an wissenschaftlich sauberer Argumentation interessiert.

Einfach mal hier nachlesen und am besten nie wieder die Klappe so weit aufreißen ... als bekennender Nicht-Wissenschaftler:

http://www.uoguelph.ca/~rmckitri/research/fallupdate04/update.fall04.html
"One series, in fact, failed the tests so spectacularly that we contacted the originating author, who discovered that the wrong tree ring chronology had been archived all this time and promptly requested that it be removed from the World Data Center for Paleoclimatology. The well-known Polar Urals series, used in nearly all multi-proxy studies, including MBH98 and MBH99, fails the median test for segment length. We provided Nature with a detailed synopsis of the incompleteness and errors in the draft Corrigendum on March 17 . With a little further work, we were subsequently able to identify many other inconsistencies in the supposed explanation. For example, the supposed explanation does not explain why two density series originating from Schweingruber (ak006x, cana096x) are excluded, while other series with seemingly identical methods from the identical publication are included. Similar inconsistencies abound with other authors."

Egal welchen Datensatz von Klimareligioten sich McKitrick und McIntyre vorgenommen haben, er wies gravierende, in die Augen springende, Fehler auf!

Das von Nature nicht veröffentlichte Papier:

http://www.uoguelph.ca/~rmckitri/research/fallupdate04/MM.resub.pdf

Man hat es erst x-mal durch einen Review-Prozeß geschickt, dann gebeten, es auf 1.900 Wörter zu kürzen, dann gebeten, es auf ... 800 Wörter zu kürzen ... und den Autoren dann mitgeteilt, man könne es leider nicht veröffentlichen, weil ... das zu technisch-kompliziert sei, um so etwas auf ... 800 Wörten abzuhandeln.

Diese Farce zieht sich durch mittlerweile sämtliche IPCC-Arbeitsgruppen durch. Diese Leute gehören eingesperrt, bei Wasser und Brot und ihre Rechner denen zur Verfügung gestellt, die damit etwas anfangen können.

Das war's aber nun von meiner Seite zu dem Thema. Ich stelle fest: Du verleumdest nicht-vorhandene Truther und hast kein einziges Argument.

Schade, Du warst früher mal anders und schienest an wissenschaftlich sauberer Argumentation interessiert.

--
Literatur-/Produkthinweise. Alle Angaben ohne Gewähr! - Leserzuschriften

Du bist reingefallen?

Zarathustra, Sonntag, 01.01.2017, 13:20 vor 3357 Tagen @ Literaturhinweis 3397 Views

bearbeitet von Zarathustra, Sonntag, 01.01.2017, 13:33

Die Truther-Diskussionstechnik erfunden zu haben gebe ich nachweislich nirgends zu. Die kenne ich ja zur Genüge. Also bitte keine Unterstellungen.

Richtig. Schön, dass Du es nun einsiehst. Dauert manchmal halt ein

bisschen, gell.

Leider kannst Du, wie alle religiösen Eiferer, dabei nicht gut mit
Wissenschaftlern umgehen, ohne frech zu werden. Schade, Du warst früher
mal anders und schienest an wissenschaftlich sauberer Argumentation
interessiert.

Schöne Projektion.

Wer lesen kann, ist stark im Vorteil.

Ja, das fällt Dir offensichtlich schwer.


Im Vorteil sein fiel mir schon immer schwer. Ich wollte schon immer, daß
es anderen so leicht viele wie mir, neues Wissen zu adaptieren.

Sag' das mal Deinem alter ego. Der benötigt mehrere Repetitionen, bis er zumindest teilweise einräumen muss, was Sache ist. Zum Beispiel, dass die Schweizer Meteorologen den Klimawandel entgegen den Behauptungen deines alter ego nicht abstreiten.

Du hättest
davon auch profitieren können. Du warst früher mal anders und
schienest an wissenschaftlich sauberer Argumentation interessiert.

Alles bleibt anders.

Aber wie gesagt, schön, dass es jetzt doch noch geklappt hat.


Die ganze Zeit.

LOL.

Von Dir dagegen erwarte ich immer noch debn Beleg Deiner
abartigen 1.000:100:Truther-Szenarien.

Ja, haarsträubenderweise, und dies, obwohl Du ganz genau weisst, dass es hier nicht um die Zahl, sondern ums Prinzip der Argumentationstechnik der Truther ging. Was willst Du auch sonst vorbringen!

Schlechte Verlierer weichen aus und
werden rüpelhaft.


Ja, und fragen schon bei erstbester Gelegenheit: Bis Du böd? (sic!)
Und dies zu allem Ueberfluss noch ausgerechnet jemanden, der ihn fast ausnahmslos unterstützt hat.

Du warst früher mal anders und schienest an
wissenschaftlich sauberer Argumentation interessiert.

Ja, und nicht an deiner neuen Teflon-Technik.

Sie sind ungefähr, falls es noch nicht auffiel, ziemlich genau auf

meiner Linie. Der der Wissenschaft.

Ja, ganz offensichtlich. Ziemlich genau auf Deiner allerneusten Linie!


Das war schon immer meine Linie.

Welchen Deiner widerstreitenden Ichs denn?

Du hast sie dagegen neuerdings
verlassen. Du warst früher mal anders und schienest an
wissenschaftlich sauberer Argumentation interessiert. Ich warte dagegen
immer noch auf Belege für Deine Widerlegung der Badewanne und der
Planarität von Flüssigkeitsspiegeln.

Brausen die Winde und Strömungen durch Deine Badewanne? Solche Hallenbäder kenne ich übrigens. Das Wasser ist dort naheliegenderweise allerdings nicht plan.

Aufklärung – ein System, das funktioniert. @Literaturhinweis liegt

nun also ziemlich genau auf folgender, zusammenfassend erklärten Linie:

„Das Klima der Schweiz ist im Wandel begriffen.


Auf der Linie war ich schon, als Ötzi noch lebte.

War das zu erwarten, dass Du die wesentlichen, Deine ganzen Postulate ad absurdum führenden Passagen unterschlägst? Klar war das zu erwarten. Der Determinismus ist schliesslich ein System, das funktioniert. Es macht die Leute zu einem hohen Grad berechenbar. Es war also zu erwarten, dass Du das Wesentliche dieser angeblich mit Deiner Meinung sich deckenden Linie unterschlägst. Logisch gefällt Dir dies ganz und gar nicht:

„Es ist zu erwarten, dass das Schweizer Klima im Lauf des 21. Jahrhunderts signifikant vom heutigen und vergangenen Zustand abweichen wird. Die Mitteltemperaturen werden sehr wahrscheinlich in allen Jahreszeiten um mehrere Grade ansteigen. Beim moderaten Szenario A1B muss bis Ende des 21. Jahrhunderts in allen betrachteten Regionen mit einer Erwärmung von 2,7-4,1 °C gegenüber dem Vergleichszeitraum 1980-2009 gerechnet werden ...“

Dennoch wagst Du es nicht, Dich von diesen offensichtlich seriösen Wissenschaftlern zu distanzieren, da Du Dich damit noch mehr ins Abseits manövrieren würdest. Dafür müssen dann ein paar Sündenböcke herhalten. Al Gore et al.; mit diesen Sündenböcken soll dann der allgemeine Wissenschafts-Konsens diskreditiert werden.


Gerade die Rückzugsposition, nunmehr nur noch vom Wandel zu sprechen
statt von dem, was man eigentlich meint, ist so verlogen, wie von 'jungen
Männern' zu sprechen, wenn man genau weiß, um welche Ethnie es geht.

Den Klimawandel nennt man Klimawandel, weil das Klima sich wandelt.
Wenn zusätzliches CO2 in die Atmosphäre gelangt, egal ob auf natürlichem Weg oder anthropogen determiniert, erwärmt sich das Klima solange, bis Rückkoppelungseffekte den Prozess wieder umkehren. Davon mögen 'Skeptiker' noch nichts gehört haben, zurechnungsfähige Forscher jedoch sehr wohl. Denn die befassen sich schliesslich im Detail mit der Materie.

Die Szenarien zur Klimaänderung in der Schweiz ermöglichen es, die

Klimaentwicklung im 21. Jahrhundert zu beurteilen.

Leider nein, wie McIntyre, McKitrick und ein paar weitere vom Fähnlein
der Aufrechten nachweisen konnten, fehlt es den Klimareligiösen an
grundlegenden Kenntnissen der schließenden Statistik
.

Also wieder Dein alter ego, welches alles andere als 'ziemlich genau auf der Linie' der Schweizer Forscher liegt.

Das macht so keinen Sinn. Mit wievielen Persönlichkeiten soll ich mir hier denn befassen?
Der eine behauptet, 'ziemlich genau auf der Linie' der Schweizer Forscher zu liegen, während der andere ziemlich diametral gegenüber agitiert.


Die 'neuesten Stände' verfolge ich seit ca. 1998, seit ich auf diese
Klimaschwindler hereingefallen bin und meine drei Schlitten verschenkt
habe, weil Latif gelogen hat, es gebe keine kalten Winter mehr. Ein paar
Jahre später mußte ich händeringend wieder Geld in die Hand nehmen, um
welche zu kaufen, was gar nicht einfach war.

Hm, darauf bin ich nie reingefallen. Ich rechne immer mit Ausreissern in komplexen Systemen.
Einen linearen Wandel zu erwarten ist absurd und unwissenschaftlich. Eher esoterisch, und typisch.
Ich würde nicht mal ausschliessen, dass unerkannte Rückkoppelungseffekte eine unerwartete Umkehrung des Erwärmungstrends bewirken und letztlich die gesamte Wissenschaft auf dem falschen Fuss erwischt wird. Damit muss man immer rechnen in Systemen, die nie vollständig durchschaut werden können. Wer dies erwartet und verlangt, ist – wie gesagt – unwissenschaftlich, religiös und dogmatisch unterwegs.


Wie tief bist Du und dieser religiöse Sumpf gesunken.

Projektion.

Danke für den Link

Romeo @, Somalia 2.0, Montag, 02.01.2017, 20:46 vor 3356 Tagen @ Zarathustra 3157 Views

Robert Kopp von der Rutgers University und seine Kollegen haben es nun
dank komplexer Analysen erstmals geschafft, die Entwicklung des
Meeresspiegels in den letzten 3.000 Jahren zu rekonstruieren. "Kein
lokaler Pegelstand liefert uns den globalen Meeresspiegel"
, erklärt
Kopp. "Denn an jedem Standort wird der Wert von zahlreichen Prozessen
beeinflusst, die ihn vom globalen Mittel abweichen lassen. Hieraus das
globale Signal zu isolieren – das ist die statistische
Herausforderung."

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19878-2016-02-23.html

Hallo Zara,

danke für den Link, in dem am Ende der Link zum PNAS-Paper enthalten ist:
http://www.pnas.org/content/113/11/E1434.full
auch wenn ich die Schlussfolgerungen (noch ein Hockey-Stick!) so nicht nachvollziehen kann.

Beste Grüße,
R.

--
Klagt nicht, kämpft!

Alarm: Wehret dem Alarmismus!!

Zarathustra, Freitag, 30.12.2016, 21:22 vor 3359 Tagen @ Literaturhinweis 3452 Views

bearbeitet von Zarathustra, Freitag, 30.12.2016, 21:53


Zuletzt schön zu bestaunen an einer künstlichen Diskussion über
angeblich hundert Meßpunkte, die sinkende und tausend, die steigende
Meeresspiegel beweisen sollten, ohne jeglichen Beleg für auch nur einen
der hypothesierten 1.100 Punkte, dann dem Strohmann-Argument, daß aber,
"wenn es so wäre" (ja, isses nu so, oder nicht???) dann die "Truther" (wer
immer das sein soll - der nächste eristische Strohmann!) aber bestimmt nur
die hundert für sich reklamieren und den Rest ignorieren würden.

So läuft das nunmal bei den Truthern. Rosinenpickerei. In der Klimaszene weiss nun wirklich jeder, dass erstens der Meeresspiegel insgesamt angestiegen ist während den letzten Dekaden, zweitens aber nicht überall. Wenn Du das nicht weisst, ist das nicht mein Problem.

Mein Argument: entweder steigen die Ozeane überall oder nicht, dann sind
10% dem widersprechende Meßwerte etwas, das man als Widerlegung einer
Theorie
(Einstein hätte ein widersprechendes Datum genügt!)
ansehen darf - 'Truther' hin oder her.

Wenn das Dein Ernst ist, dann gute Nacht!

Stattdessen wird wider
alle physikalische Theorie und Messung
behauptet, Wasser sei nicht
stets plan - natürlich ist es das, auch auf einer Kugelfläche

Natürlich nicht, denn Strömungen und Winde beeinflussen nebst der Gravitation die Höhe.
Unglaublich, so etwas. Wo sind wir hier eigentlich?

- einfach
mal mit Kurvendiskussion befassen und dann feststellen, daß zu jedem Punkt
der Erdoberfläche eine (infinitesimale) Wasseroberfläche (so dort Wasser
ist) gehört, die exakt flach/plan/horizontal zur Erdanziehung ist.

Grausam. Einfach mal ein bisschen Wasser konstant auf die linke Seite Deiner Badewanne blasen und dann die Wasserhöhe links und rechts der Wanne messen.

Solche unwissenschaftlichen und unehrlichen Diskussionen bin ich nicht
bereit zu führen.

Satire?

Weder wurde auf die Kritik der NOAA-Daten noch auf meine
Würdigung der verbalen Eigen-Äußerungen der Schweizer staatlichen
Meteorologen eingegangen, stattdessen Dreckkübel ausgeschüttet.

Du hattest behauptet, die Aussagen der Schweizer Meteorologen streiteten den Klimawandel ab.
Ich weiss nicht, wieviel Fantasie es braucht, um so etwas aus jenen Zitaten rauszulesen. Jedenfalls eine ganze Menge. Ich fühle Absicht und bin verstimmt!

Versachlichung sieht anders aus.

Was mögen wohl die Betroffenen in dem Zusammenhang zu den hier immer

wieder aufkommenden, nutzlosen Streitereien sagen?

Es ist weder ein Streit (von meiner Seite - daher habe ich es ja
abgebrochen) noch nutzlos. Der Nutzen läge, würde wissenschaftlich
gearbeitet, im Erkenntnisgewinn, und sei es, daß aufgrund mangelnder,
widersprechender Daten man es 'jetzt' noch nicht genau wissen kann.

Sowohl die Schweizer Daten wie der Deutschlandfunk kranken, das hatte ich
jetzt mehrfach ausgeführt, daran, daß in Klimafragen Datensätze und
-reihen, die nur wenige Jahrzehnte (ab 1971 die einen) oder gerade mal
anderthalb Jahrhunderte (ab 1864 die anderen) umfassen, keine Basis
sind, um langfristige Aussagen zu treffen
.

Kannst Du das belegen? Ich behaupte, eine anderthalb Jahrhunderte umfassende Datenreihe genügt, um eine Prognose daraus abzuleiten, zumal in Kombination mit Datenreihen, die Jahrtausende zurückreichen. Immer nur zu behaupten, man habe noch nicht genug Daten, ist keine Kritik. Das ist ein Witz.

Um es für Laien besser zu veranschaulichen: wenn ein Geburtshelfer aus
den ersten drei Tagen Wachstum eines Neugeborenen in seiner Obhut
'berechnen' wollte, welche Schuhgröße es später als Erwachsener mit 25
Jahren haben werde, würde jeder sich still an die Stirn tippen und sich
schaudernd abwenden.

Allerdings.

Ähnliches gilt für Datenreihen über anderthalb Jahrhunderte, gar nur ab
1971 in Klimafragen.

Das dürfte auch durch Schellnhuber, Latif, Mann und Hansen kaum zu
widerlegen sein, es sei denn, diese fühlen sich mittlerweile so sicher,
daß ihnen Lächerlichkeit nichts mehr ausmacht.

Du findest selbst die vernünftigsten Aussagen zu dieser Problematik noch lächerlich.

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=323434
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=323568

Dabei will ich es aber bewenden lassen. In fünfzig Jahren, dreißig Jahre
nach McPhersons Ende der Menschheit, sprechen wir uns wieder, bei
ähnlichen 'Durchschnitts'-Temperaturen wie heute, sofern nicht bis dahin
eine Eiszeit die von den Alarmisten herbeigewünschte Hitzkatastrophe
zwecks Schaffung einer die Welt unter einer Regierung einenden Katastrophe
ersetzt hat.

Wenn Alarmisten über Alarmisten herziehen....
Ich fand Deinen Atom-Alarmismus in etwa so gut wie ich Deine Hysterie gegen die Klimawissenschaft schlecht finde. Relevant ist, was Konsens, bzw. überwiegende Mehrheitsmeinung ist in der Klimaforschung. Dies kann dann die Basis sein für Kritik. Was Al Gore sagt, ist irrelevant.

Wie hoch ist der Konsens?

Lechbrucknersepp, Freitag, 30.12.2016, 21:31 vor 3359 Tagen @ Zarathustra 3471 Views

Relevant ist, was Konsens,
bzw. überwiegende Mehrheitsmeinung ist in der Klimaforschung. Dies kann
dann die Basis sein für Kritik.

Wie hoch ist Deiner Meinung nach der Konsens?
Gemessen wird so etwas übrigens in Prozent (Anteil der Peers aus der fachlichen Peer-Group, die eine Theorie unterstützt).

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