Wer hat noch negative Erfahrungen mit modernen Sole-Wärmepumpen gemacht? Bei mir ist es die neue Anlage von Ochsner…

Udo @, Dienstag, 06.12.2016, 09:45 vor 3383 Tagen 6554 Views

Seit Jahren wird überall Werbung für angeblich umweltfreundliche Wärmepumpen gemacht. Vor zehn Jahren habe ich die erste Anlage gekauft, eine Sole-Wärmepumpe. Die hat mir bis heute alles gebracht, aber ganz sicher keine niedrigen Energiekosten. Weil zuletzt auch noch regelmäßig elektronische Module defekt waren und der Ersatz jeweils mehr als tausend Euro kostete, habe ich mich nach modernen und kostensparenden Sole-Wärmepumpen umgesehen.

„Heizkosten halbieren“ lautet der Werbeslogan des österreichischen Herstellers Ochsner. Ich machs kurz: Ich habe im November 2016 die alte Anlage komplett mit Rohren, Leitungen, Warmwasserbehälter etc gegen eine angeblich energiesparende Neuanlage von Ochsner austauschen lassen. Das ist jetzt schon einige Wochen her. Nach der Inbetriebnahme durch Ochsner gab es über Tage hin kein warmes Wasser. Der Monteur von Ochsner hatte die Anlage falsch eingestellt. Kann ja mal passieren, dachte ich – und freute mich aufs Energiesparen.

Seit diesem Zeitpunkt läuft die Anlage. Allerdings rund um die Uhr. Nein, nicht wegen der Kälte da draußen, sondern weil die angeblich supermoderne Sole-Wärmepumpe von Ochsner einfach meint, dass mein Warmwasser zwischen 52 und 58 Grad haben sollte – eingestellt hatte der Monteur 44 Grad (was normal ist). Ich hab an der Anlage nix verändert. Die Monteure waren seither mehrfach hier und haben versucht, die Anlage in den Normalzustand zu bringen, so dass das Warmwasser ungefähr 44 Grad haben wird (über ein paar Grad Abweichung brauchen wir nicht zu diskutieren), aber sie schaffen es nicht. Mal lag es angeblich an einem Ventil, was falsch eingestellt wurde, mal an einem Regler... jetzt sind sie ratlos. Denn die Ochsner-Anlage interessiert es einfach nicht, was die Monteure einstellen ...

Ich hatte wahrscheinlich eine Vorahnung, als ich die alte Anlage abbauen ließ und der Firma auferlegt habe, diese einzulagern, bis die neue funktionsfähig ist. Denn heute habe ich der Firma schriftlich eine letzte Frist mit Ablehnungsandrohung geschickt und darauf hingewiesen, dass sie die angeblich so energiesparende Ochsner-Sole-Wärmepumpe komplett mit allen Neuteilen ausbauen werden und wieder mitnehmen, wenn das Ding nicht bis in einer Woche energiesparend läuft. Das hatte ich schon mal angedroht...

„Heizkosten halbieren“ lautet der Werbeslogan des österreichischen Herstellers Ochsner. Schaut mal auf meinen Stromzähler für die Wärmepumpe – und dann formulieren wir gemeinsam einen neuen Werbeslogan, vielleicht „Arm werden mit Wärmepumpen von xxx“ oder so…

Meine Frage: Wer von euch hat ähnliche Erfahrungen gemacht??? Ich habe jedenfalls subjektiv den Eindruck, dass die modernen Anlagen zwar extrem teuer sind, aber technisch ganz sicher nicht ausgereift… Und es waren renommierte Fachfirmen, die das Teil im Auftrag von Ochsner eingebaut haben !!! Und was ist die Folge: Bei mir daheim ist es jetzt wie beim Berliner Flughafen BER oder bei Stuttgart-21… Deutschland 2016 …

Ich kann subjektiv nur sagen, dass ich bislang übelste Erfahrungen mit Ochsner gemacht habe… bin ich da der einzige???

Gruß Udo

Erste Idee

QuerDenker @, Dienstag, 06.12.2016, 10:07 vor 3383 Tagen @ Udo 5657 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 06.12.2016, 10:11

Hallo Udo,

meine erste Idee war, dass zwei der Thermofühler 'vertauscht' sind, oder ggf. einer einfach nicht korrekt angeschlossen wurde!

Beispielsweise könnte beim 'Warmwasser' der für Vor-&Rücklauf vertauscht sein?

Aber:
Wärmepumpen 'rentieren' sind mMn nur 'real', wenn man einen gewissen Teil des Stroms dafür lokal über Photovoltaik oder 'Wind' usw. holt...
Aber für 'Sommerbetrieb' - oder auch je nach Standort 'Übergangszeit' - ist das eine feine Sache!

Kabel-&Steckerbruch - und natürlich Grüße

QuerDenker

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Montagefehler

aliter @, Dienstag, 06.12.2016, 10:32 vor 3383 Tagen @ QuerDenker 5634 Views

Ähnliche Erfahrung hatte ich vor ca 20 Jahren mit der Montage meiner Klimaanlage durch "Fachfirma": Die Anlage vereiste auf der Warmseite (ausserhalb des Hauses) Nach Reklamation meinte die Fa. der Hersteller hätte die Leitungen vertauscht - das hab ich schon damals nicht geglaubt, jedenfalls läuft sie seither bei Bedarf einwandfrei - mit abnehmender Tendenz (wg. angeblicher Klimaerwärmung).
Zur Rentabilität ist die Rechnung überschlägig einfach: Der Wärmepumpen-Wirkungsgrad ist m.W. etwa 300%. dh. wenn die kW Stromstunde 36 ct kostet kostet die Wärmpumpenwärme pro kWh ca 12 ct, die Gas kWh kostet m.w. ca 6 ct. Wie der Vorposter schrieb nicht eigentlich rentabel. Abgesehen davon, dass man komplizierte Technik verbaut. Und bei Frost dürfte der Wirkungsgrad sich rapide den 200 % nähern, d.h. dann heizt man mehr oder weniger elektrisch.
Die Zahlen sind nur grob geschätzt und waren eher für meine eigene Entscheidungsfindung gedacht.
mfg

Danke für die Hinweise, rentabel sind die Anlagen also nicht wirklich...

Udo @, Dienstag, 06.12.2016, 11:59 vor 3383 Tagen @ aliter 5115 Views

Mich wundert es, warum seit Jahren so viel Werbung (auch von den Medien) für diese Art der Technik bei der Heizung gemacht wird, wenn eben auch andere feststellen, dass sich die Anlagen im Winter ganz sicher eher nicht lohnen. Man muss ja auch immer sehen, dass die zehntausende Euro kosten... und dann heizt man im Winter letztlich doch mit Strom. Und in Fällen wie bei mir laufen sie gar nicht und keiner kriegt es in den Griff... irre...

Übrigens hat meine Herstellerfirma gerade in Österreich irgendeine Weihnachtsfeier oder Weihnachtstreffen. Und deshalb hat keiner von denen Zeit, mal die Schäden zu beheben... Ich mach dann auch mal "Weihnachtsfeier" und ab Anfang Dezember nix mehr... ist ja sehr kundenfreundlich... bislang kann ich vor dem Wärmepumpenbauer Ochsner wirklich subjektiv nur WARNEN !!!

Steuerung und Anschlüsse

Dieter, Dienstag, 06.12.2016, 12:15 vor 3383 Tagen @ Udo 5119 Views

Hallo Udo,
habe zwar eine Grundwasser-Wärmepumpe aber das Prinzip müßte ja ähnlich sein.
(In meinem Fall eine billige China-Pumpe mit Siemens-Steuerung, 15KW, in Eigenleistung eingebaut und in Betrieb genommen ohne Fachfirma, Gesamtkosten ca. 5.500 Euro mit 200L-Speicher, Warmwasser dezentral über Durchlauferhitzer, Grundwasserversorgung mit 500l Druckbhälter war schon vorhanden)

Die Siemens-Steuerung hat im Wesentlichen als wichtigste Parameter
die Temperatur des Pufferspeichers (mittig oder unten gemessen),
die Ausgangstemperatur von der Wärmepumpe zum Pufferspeicher
die Temperatur des Brunnenwassers je Eingang und Ausgang.

ich denke, daß es im Prinzip bei Deiner Anlage ähnlich ist. Dazu kommen noch Außenfühler und ein paar andere Nebensächlichkeiten.

Es wäre also zu prüfen, ob die Steuerung mit den richtigen Werten gefüttert wird, also ob alle Thermometer korrekt angeschlossen sind und ob die Temperatur-Fühler einwandfrei funktionieren. Wenn dem so ist, dann kann m.E. der bei Dir auftretende Fehler nur noch in der Elektronik der Steuerung liegen, ggf. auch div. Bauteile, die z.B. die Ausgangs-Temperatur begrenzen.

Wärmepumpen sind eigentlich ganz simple Geräte, mit Ausnahme der Steuerungen.
Aber vielleicht liest hier auch ein Heizungsbauer mit, der das fachlich besser einsortieren kann.

Bei mir läuft die Anlage übrigens seit 2 Jahren recht rentabel. Bislang habe ich nicht mal die Zeit gefunden, die dicke Prämie beim Bundesamt von 4.000 Euro abzurufen.

Gruß Dieter

Rentabilität

Dieter, Dienstag, 06.12.2016, 12:27 vor 3383 Tagen @ Udo 5177 Views

Hallo Udo,
persönlich habe ich andere Erfahrungen gemacht, allerdings kann ich nur auf eine 2jährige Nutzungsdauer bislang blicken.

Meine Anlage ist ein Billig-Produkt, auch ohne Fachfirma in Eigenregie konzipiert und eingebaut - und als Grundwasser-Wärmepumpe, die natürlich noch mal einen Tuck wirtschaftlicher arbeiten als bei Sole. Die Leitungslängen und Regelkreise der Fußbodenheizung habe ich von einem Fach-Ing.Büro berechnen lassen und danach eingebaut.

Ich habe meine Anlage bislang nie über 38 Grad laufen lassen (sie darf höher), meistens nehme ich nur 32 Grad. Sie läuft problemlos bis auf die Tatsache, daß ich hin und wieder den Feinfilter des Grundwasserzulaufs rückspülen (reinigen) muß.

Meines Erachtens dürften dagegen Luft-Wärmepumpen wirklich unrentabel sein.

Gruß Dieter

Differenzen

QuerDenker @, Dienstag, 06.12.2016, 12:37 vor 3383 Tagen @ Udo 4948 Views

Hallo Udo,

man muss 'Wärmepumpe(n)' etwas differenzierter sehen:

Du schreibst sprichst von Sole-Wärmepumpe - also eine Wasser-WP mit Rohrsystem im Erdreich, oder Grundwasser, als 'Quelle'.
Das ist weitgehend jahreszeitunabhängig, da die Quelltemperatur (und damit die Differenz zur Heiz-Vorlauftemperatur) eben weitgehend konstant bleibt.


@Aliter meint vermutlich eine Luft-WP.
Damit änders sich diese 'Quelltemperatur' und damit natürlich die Differenztemperatur - und damit sowohl der Wirkungsgrad, wie auch der erforderliche 'Temperatur-Hub', als das, was vereinfacht eben 'Strom' (Energie) kostet!

Die Wirkungsgrade sind bei guten Geräten - und zu den Kennlinien der WP passendem Quell/Vorlauf-Differenzen - 500% und teils mehr.
So gesehen bist Du grundsätzlich - OHNE Invsetment - 'rentabel'!
'Problem' ist dann gegeben, wenn Art und Ausführung der WP nicht zu den örtlichen Begebenheiten passt!

Mich wundert es, warum seit Jahren so viel Werbung (auch von den Medien)
für diese Art der Technik bei der Heizung gemacht wird, wenn eben auch
andere feststellen, dass sich die Anlagen im Winter ganz sicher eher nicht
lohnen. Man muss ja auch immer sehen, dass die zehntausende Euro kosten...
und dann heizt man im Winter letztlich doch mit Strom. Und in Fällen wie
bei mir laufen sie gar nicht und keiner kriegt es in den Griff... irre...

WP bedeutet doch immer nur, dass Du anstatt Heizöl/Gas/Holz (mit wenig Strom für Pumpen usw.) eben deutlich mehr Strom verbrauchst - dafür wird Gas/Öl/Holz im Kraftwerk verbraucht... [[zigarre]]

Werbeprofitant ist also 'dein EVU', das sich über jede kWh Deiner WP freut [[zwinker]]
Ausnahme sind nur die WP, die über Eigenbedarf-Wind&Photovoltaik betrieben werden - was stark von den örtlichen Begebenheiten abhängt!

Hast Du z.B. Erdgas - ist nur nichts bei Stromausfall, wegen der Pumpen im Erdgasnetz - bei Dir am Ort verfügbar?
Falls ja, ergänze die WP im Winter mit einer Erdgas-Therme.

Übrigens hat meine Herstellerfirma gerade in Österreich irgendeine
Weihnachtsfeier oder Weihnachtstreffen. Und deshalb hat keiner von denen
Zeit, mal die Schäden zu beheben... Ich mach dann auch mal
"Weihnachtsfeier" und ab Anfang Dezember nix mehr... ist ja sehr
kundenfreundlich... bislang kann ich vor dem Wärmepumpenbauer Ochsner
wirklich subjektiv nur WARNEN !!!

Das nennt man auch 'Differenz' - hier bzgl. Service usw. [[trost]]


Halte uns bitte auf dem Laufenden - Danke

Beste Grüße

QuerDenker

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Leistungszahl 4 bis 5

aliter @, Dienstag, 06.12.2016, 13:35 vor 3383 Tagen @ QuerDenker 4558 Views

liegt laut Wiki vor. Insofern war mein aus dem Gedächnis genannte Zahl 3 (300%) etwas zu niedrig gegriffen.
Zu berücksichtigen ist, dass gerade in den kalten Wintern die Luft Luft Wärmepumpen eben mit der Leistungszahl rapide nach unten gehen.
Das Problem der Vereisung der Konvektoren ist m.E. noch nicht gelöst.
Die sicherlich eher rentablen Grundwasserwärmpumpen haben sehr hohe Anfangsinvestitionskosten und sind m.E. auch genehmigungspflichtig.
Übrigens hängt alles am Strompreis. Wenn der weiter nach oben geht, wären eben andere Alternativenergieverfahren zu diskutieren. Das preiswerteste m.E. Scheitholzheizungsanlage - macht aber viel Arbeit.

Heizanlage

Rotti @, Pampa, Dienstag, 06.12.2016, 14:07 vor 3383 Tagen @ aliter 4618 Views

Das
preiswerteste m.E. Scheitholzheizungsanlage - macht aber viel Arbeit.

Servus aliter!

Hier darf man die Investition in die Anlage nicht unterschätzen, die bei ca dem 1,5-fachen einer Ölheizung liegen. Nachher ist der Brennstoff billig.
Überschlagmäßig rechne ich für den Ster Fichtenbrennholz mit 1350 KWh Heizleistung, bei einem Preis von ca. 40 Euro pro Ster Meterscheite (entnommen aus C.A.R.M.E.N https://www.carmen-ev.de/biogene-festbrennstoffe/brennstoffe/scheitholz/422-heizwert-in... und LWF http://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/service/dateien/mb-12-energiegehalt-holz.pdf)

M.f.G.
Rotti

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Ich esse und trinke, also bin ich.

Systemkreisläufe

QuerDenker @, Dienstag, 06.12.2016, 14:26 vor 3383 Tagen @ aliter 4489 Views

Hallo aliter,

Zu berücksichtigen ist, dass gerade in den kalten Wintern die Luft Luft
Wärmepumpen eben mit der Leistungszahl rapide nach unten gehen.

Weil die Temperaturdifferenz (Quellvorlauf versus Heizungsvorlauf - und bei Mehrkreisanlagen Quelle/Zwischenkreis/Heizung) eben erheblich größer wird.
Von Winter auf Sommer sehr grob 25K.

Das Problem der Vereisung der Konvektoren ist m.E. noch nicht gelöst.
Die sicherlich eher rentablen Grundwasserwärmpumpen haben sehr hohe
Anfangsinvestitionskosten und sind m.E. auch genehmigungspflichtig.

Als ein weiteres, leider noch wenig diskutiertes, Problem bei den Luft-Anlagen, ist sicher auch Infraschall zu sehen.

Und generell ist jede Wäremepumpe ein Eingriff in den thermischen Haushalt eines 'Öko-Systems'...

Übrigens hängt alles am Strompreis. Wenn der weiter nach oben geht,
wären eben andere Alternativenergieverfahren zu diskutieren. Das

Sowas vielleicht?
Photovoltaik/Wind -> Speicher -> Mit Strom in der Nacht (in Zeit ohne Wind) WP betreiben?
Da dürften Sonnenkollektoren und sehr viel thermischen Spreicher mehr Sinn machen, weil Stromspeicher ja schlechteren Wirkungsgraden (primär 'chemisch') unterliegen, als rein thermische Speicher.

preiswerteste m.E. Scheitholzheizungsanlage - macht aber viel Arbeit.

Wenn ich nur einen entsprechend großen Wald hätte, wäre das auch mein Favorit [[top]]

Beste Grüße

QuerDenker

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Warmwassertemperatur

xxHyFoxx @, SBZ, Dienstag, 06.12.2016, 18:01 vor 3383 Tagen @ Udo 4529 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 06.12.2016, 18:21

Hallo Udo,

bitte lass Dir doch von der Firma Ochsner bestaetigen, dass die Warmwassertemperatur ueberhaupt tiefer als 60°C gestellt werden kann.
Warmwassertemperaturen in Trinkwasserspeichern kleiner gleich 50°C, werden eigentlich aus hygienischen Gruenden (Legionellenproblematik) nicht gewuenscht.
Es gibt inzwischen Heizgeraete, wo die Warmwassertemperatur nicht tiefer als 55°C gestellt werden kann.
Dies wird aber eigentlich angezeigt, sei es durch ein "Zurueckspringen" des Einstellwertes, sei es weil der Wert schlicht und ergreifend nicht tiefer eingestellt werden kann.

Eventuell liegt da der Hase schon im Pfeffer.

Ansonsten waere die ordnungsgemaeße Verdrahtung der Heizungsanlage zu pruefen, die Plausibilitaet der gemessenen Fuehlerwerte, und das Verhalten der Mischer und Stellventile.
Nicht vergessen werden sollte, dass manche Anlagen auch mit einem separaten Heizstab (Tauchsiederprinzip), fuer den Speicher/Warmwasserbereiter, ausgeliefert werden. Bitte hier ueberpruefen lassen, ob dieser autark regelt. Wenn ja kann es sein, dass dieser eine zu hohe Einschalttemperatur hat und damit eigenstaendig die Warmwasserbereitung ausfuehrt. Sehr zu ungunsten deines Kilowattstundenzaehlers.

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Widerstand ist echt mein Ding! - S. Tapir

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