So winden sich die obersten Propagandisten der Tagesschau/Heute Journal wenn's ums Vertuschen von Morden durch Bereicherer (mT)
geht:
Doppeldenk und Neusprech pur. Wie dieser Gniffke morgens noch in den Spiegel schauen kann? Ob der Judaslohn, den er von der CIA & Konsorten bekommt, ausreicht, um den Ekel vor ihm selber zu überdecken? Wie fühlt sich das an, wenn man überall nur noch schief angeschaut wird, wenn einen die Bürger am liebsten anspucken würden, wenn sie einen sehen? Wenn man sich nicht mehr einfach so trauen kann, durch Hamburg zu laufen oder zur Elbphilharmonie zu gehen, ohne daß man hinter dem Rücken tuschelt: "Der oberste Propganda-Lügner!". "Der Judas der CIA bei der ARD."
https://de.wikipedia.org/wiki/Kai_Gniffke
https://www.gmx.net/magazine/panorama/tagesschau-chefredakteur-erlaeutert-vorgehen-frei...
"Tagesschau"-Chefredakteur erläutert Vorgehen im Fall Freiburg
Aktualisiert am 05. Dezember 2016, 16:40 Uhr
Für ihre Entscheidung, die Festnahme eines Flüchtlings im Fall der getöteten Studentin in Freiburg nicht zu melden, erntet die "Tagesschau" Kritik. Chefredakteur Kai Gniffke geht deshalb in die Offensive - und stellt sich auf Facebook kritischen Fragen.
![[image]](http://meedia.de/wp-content/uploads/2015/01/Kai-Gniffke-1-630x353.jpg)
Kai Gniffke
ARD-Chefredakteur stellt sich auf Facebook den Fragen
Bei Freiburg als einem einzelnen Mordfall reiche der Gesprächswert allein nicht als Kriterium aus, erläuterte Gniffke am Montagnachmittag auch in einem Facebook-Live-Videostream, bei dem ihm Fragen gestellt werden konnten. Angesichts der andauernden Diskussion habe sich seine Redaktion aber entschlossen, das Thema im Magazinformat "Tagesthemen" am Montagabend aufzugreifen.
Auf den Einwand, dass die "Tagesschau" darüber berichte, wenn in den USA Polizisten schwarze Bürger erschießen, ob das nicht auch Einzelfälle seien, sagte Gniffke: Dies sei etwas anderes, weil es das gesellschaftliche Phänomen der Rassendiskriminierung berühre und auch in den USA breit diskutiert werde. Und beim Fall Tugce? Damals sei es um das wichtige Phänomen der Einmischung und Zivilcourage gegangen.
Gniffke widersprach Einwänden, dass seine Redaktion bei einem deutschen Täter sehr wohl berichtet hätte: "Wenn ein Deutscher ein Flüchtlingsmädchen umgebracht hätte, hätte das unseren Relevanzkriterien auch nicht entsprochen."
Euklid fällt fast von seiner Wolke vor Lachen!
Warum über Anschläge auf Flüchtlingsheime berichtet werde? "Weil sich dahinter ein gesellschaftlich breites Phänomen verbirgt, nämlich dass es Fremdenfeindlichkeit in diesem Land gibt."
Er versicherte Kritikern, dass wenn es eines Tages verlässliche Erkenntnisse geben sollte, dass "Flüchtlinge überproportional an Gewaltdelikten" beteiligt seien, dass die "Tagesschau" darüber berichten werde.
Auch auf den allgemeinen Vorwurf, die "Tagesschau" sei Propagandamedium und zensiere, antwortete Gniffke: "Ich versichere Ihnen, dass ich nicht jeden Tag aus dem Bundeskanzleramt oder Nato-Hauptquartier einen Anruf bekomme."
Auch Claus Kleber wehrt sich gegen Kritik
Auch ZDF-Moderator Claus Kleber wehrte sich online gegen Kritik, das "heute-journal" habe die Festnahme verschwiegen. Am Samstag habe die Sendung "vollumfänglich" dazu berichtet, schrieb Kleber auf Twitter. Am Sonntag sei es aber keine Neuigkeit mehr gewesen: "Daher HEUTE-journal, got it?"
Bereits am Sonntag hatte die "Tagesschau" auf Facebook erklärt, warum die Nachricht in der 20-Uhr-Ausgabe vom Samstag nicht vorkam ("regionale Bedeutung", "der besondere Schutz von Jugendlichen"). Auf diesen Eintrag reagierten zahlreiche Nutzer mit Kritik und die Diskussion kochte hoch. Auf Facebook und Twitter hatte die "Tagesschau"-Redaktion über den Fall berichtet.
Der 17 Jahre alte Verdächtige war am Freitag festgenommen worden. Es handelt sich um einen unbegleiteten Flüchtling, der 2015 aus Afghanistan eingereist war und bei einer Familie in Freiburg lebte.
Die 19 Jahre alte Studentin war Mitte Oktober vergewaltigt worden, ihre Leiche wurde im Fluss Dreisam gefunden. Sie ertrank. Die Medizinstudentin war mit ihrem Fahrrad auf dem Heimweg von einer Uni-Party gewesen, als sie Opfer des Verbrechens wurde.
Und hier gibts feste eins auf die Nase von der FAZ für den Propaganda-Gniffke:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tagesschau-berichtet-nicht-ueber-ermordete...
"...
Es geht um die vom Nachrichtenchef der ARD bemühte Relevanz, um die Bedeutung eines Themas, die zu erkennen eine journalistische Grundaufgabe ist. Dass sich die „Tagesschau“ dieser nicht gewachsen zeigt, ist fatal und die beste Vorlage für „Hetze“ und „Verschwörungspropaganda“. Eine größere Blöße kann sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht geben.
..."
Und die Shitstorm-Lawine rollt weiter:
http://www.focus.de/kultur/kino_tv/facebook-livestream-ab-15-30-uhr-tagesschau-chefreda...
Aber Erika stellt sich ihrer Verantwortung nicht:
Der Fall bleibe "ein tragisches Ereignis, das aufgeklärt werden muss, und über das man ganz offen sprechen muss", ergänzte die Kanzlerin in dem Interview, das in Teilen auch in der "Tagesschau" um 20.00 Uhr ausgestrahlt wurde. Zum Vorwurf aus Teilen der Gesellschaft, ihre Flüchtlingspolitik sei mitverantwortlich für die Tat, sagte Merkel: "Ich sage erst einmal, dass dieser Mord schrecklich ist und dass meine Gedanken bei den Eltern, bei den Angehörigen sind."
Die sollen doch nicht rumlügen, es ging um Österreich, es ging darum, Hofer zu verhindern, um sonst gar nichts.
PS: "Gniffke der Gewohnheitslügner"
https://propagandaschau.wordpress.com/2016/03/03/ard-gniffke-der-gewohnheitsluegner/