Die absolut überwiegende Mehrheit der Europäer ist dafür dankbar.
Und Kurz veranlasst die Tage schon mal in Mazedonien die "Aussengrenze"
dicht zu machen.
Diese Maßnahme entspricht dem Bürgerwillen. Nur eine kleine Buhei-Minderheit, die laut statt argumentatierend, gesinnungsethisch statt verantwortungsethisch auftritt und sich auf einer moralischen Überholspur wähnt, hat hier etwas dagegen.
Die No-Border-Fraktion sind vielleicht 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung, die irgendwo auf einem ideologischen Trip hängengeblieben ist, als Kulturrelativierer, Linksideologe, Weltkollektivist, Lebensmüder, Bessermensch oder Multikulti-Demagoge.
Der ärgste Feind Merkels ist die Realität.
Sie geht Deals mit Neudiktatoren ein, der für die EU Außengrenzen schützen soll und uns dann DIREKT erpresst.
Kurz und Co. (darunter viel CSU-Beitrag) machen das einzig Richtige: Die Grenzen zu so gut es geht.
Zugegeben: Der aus ökonomischen und gesellschaftlichen Gründen nie endende Strom aus Versorgungssuchern aus Afrika ist noch da. Aber wenigstens dreht der Zeitgeist gerade in die richtige Richtung. Hoffentlich ist es noch nicht zu spät für eine kanadische, australische oder US-amerikanische Grundherangehensweise in Sachen Einwanderungspolitik für Europa.