VT: Briefumschläge!
Darf ich mal eine VT in den Raum werfen?
Die Verhinderung der Stichwahl des Bundespräsidenten, die ja eigentlich schon am 2. Oktober stattfinden sollte, durch einen Auslandsösterreicher, der wegen nicht klebender Briefumschläge geklagt hatte, war eine gezielte Aktion um Hofer zu verhindern, da Zeit gebraucht wurde, um "Druck aus dem Kessel zu lassen".
Wäre die Stichwahl am 2. Oktober abgelaufen, wäre Hofer mit hoher Wahrscheinlichkeit als Sieger hervorgegangen, da, ob der Migrationskrise, noch zu viel Angst und Chaos herrschte.
vdB & Co. haben dann nach dem 2. Oktober (scheinbar) ein paar wenige Forderungen übernommen, die vorher ausschließlich die FPÖ gestellt hatte, aber das hat schon ausgereicht, um Hofer ein paar Prozentpunkte zu stehlen. Den Rest hat die scheinbare Beruhigung bei der Flüchtlingskrise in den folgenden 2 Monaten erreicht.
Besonders gut ist diese „Briefumschlag-Aktion“ versteckt, da ja die FPÖ zuerst geklagt hatte und die ursprüngliche Wahl vom 22. Mai gerichtlich für ungültig erklären lies, da zahlreiche Unregelmäßigkeiten aufgefallen waren. Mit diesem Argument kann man jeden Zweifler sofort zum Schweigen bringen.
Und nun ist vdB neuer Präsident und Merkel & Co. reiben sich die Hände.
Um diese VT "abzuklopfen", müsste man mal recherchieren, wer der Auslandsösterreicher ist, der bzgl. der Briefumschläge geklagt hatte, und ob der irgendwelche Verbindungen zu vdB, Grünen, EU-Think-Tanks oder EU-Institutionen hat.
Das wird natürlich niemand tun und würde auch nichts bringen aber darüber nachzudenken, ist schon interessant.